94g Tiger Iron Eye Skull – Ogun – 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 94 g

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

In der Mythologie der Yoruba Westafrikas gehört Ogun zu den ältesten und am meisten verehrten Orishas – sein Beiname „Osin Imole" bedeutet sinngemäß „Erster der Urgottheiten". Als die Götter einst auf die Erde herabstiegen, versperrte ihnen ein undurchdringlicher Urwald den Weg. Werkzeuge aus Holz, Stein und weichem Metall scheiterten reihenweise, bis Ogun mit einer Klinge aus Eisen hervortrat und sich im Handumdrehen eine Schneise durchs Dickicht schlug. Die anderen Götter, verblüfft über dieses harte, glänzende Metall, ließen sich von ihm in seine Kunst einweihen. Seither gilt Ogun als Herr der Schmiede, des Krieges und aller, die mit Feuer und Eisen arbeiten – ein Gott, der ebenso erschafft wie er zerstört.

Passender könnte ein Material kaum sein: Tiger Iron ist kein einzelnes Mineral, sondern ein metamorphes Gestein aus drei ineinander verwobenen Lagen – goldbraunem Tigerauge, dunklem, beinah schwarzem Hämatit und stellenweise rötlichem Jaspis. Entstanden ist dieses Streifenmuster vor rund 2 bis 2,5 Milliarden Jahren am Grund uralter Ozeane, als gelöstes Eisen im Wasser auf die ersten Spuren von Sauerstoff traf, den photosynthetisch aktive Mikroorganismen freisetzten, und sich Schicht für Schicht am Meeresboden absetzte. Die bedeutendsten Vorkommen liegen bis heute im westaustralischen Hamersley-Becken.

An diesem Exemplar zeigt sich die Bandbreite des Materials außergewöhnlich vielschichtig: Über die mittleren, honigfarbenen Streifen wandert bei Bewegung ein lebendiger, fast spielerischer Lichtschimmer. An den dunkleren, hämatitreichen Partien seitlich am Hinterkopf zeigt sich dagegen ein völlig anderes Bild – hier zieht sich beim Drehen des Schädels ein Lichtkreis vom Hinterkopf zur Mitte hin zusammen. Unter dem eher karamellfarbenen Bereich wiederum wird bei steilerem Blickwinkel eine Fortsetzung der mittleren Streifung sichtbar. Ursache ist in allen Fällen dieselbe: einst faserige Krokydolith-Kristalle, im Lauf der Gesteinsbildung vollständig durch Quarz ersetzt, deren parallele Faserstruktur jedoch erhalten blieb. Da die Ausrichtung dieser Fasern von Zone zu Zone wechselt, bricht sich das Licht an jeder Stelle anders. Ein weiterer, meist übersehener Unterschied liegt im Gewicht selbst: Da Hämatit spürbar dichter ist als Tigerauge oder Jaspis, tragen die dunkleren Partien dieses Schädels tatsächlich mehr Masse als die helleren.

Ein Schädel, der die doppelte Natur seines Namensgebers in sich trägt – hell und dunkel, Werkzeug und Waffe, in einem einzigen Stück Urgestein vereint.

Mineral / Handelsname: Tiger Iron Eye (Tigerauge, Hämatit und Jaspis)
Herkunft: Australien
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 94 g
Besonderheiten: Außergewöhnlich ausgeprägter, mehrzoniger Chatoyance-Effekt – wandernder Lichtschimmer über den mittleren Streifen, kreisförmige Lichtbewegung an den dunkleren, hämatitreichen Partien, winkelabhängige Streifenfortsetzung im karamellfarbenen Bereich

Der Verkäufer stellt sich vor

Ich lasse mich immer wieder von der Schönheit der Natur überraschen und berühren. Mineralien und Edelsteine empfinde ich als Verkörperung jener Perfektion und Harmonie, die allem Sein zugrunde liegt. In ihnen verdichtet sich die Essenz der Erde – für die Ewigkeit kristallisiert und doch in jedem Stück einzigartig. Jedes Mineral, das ich anbiete, ist von mir persönlich ausgewählt. Nicht nach bloßem Glanz, sondern nach dem Gefühl von Wahrhaftigkeit, das es in mir hervorruft. So findet nur das seinen Weg in meine Hände – und weiter in Ihre –, was ich selbst als würdig empfinde, in seiner Schönheit weitergereicht zu werden. In meinem Handeln leiten mich Ehrlichkeit, Sorgfalt und die Freude am Teilen dieser Schätze. Ich verstehe mich dabei weniger als Händler, sondern vielmehr als Vermittler zwischen der Natur und den Menschen, die bereit sind, ihre Geschenke mit Achtsamkeit anzunehmen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

In der Mythologie der Yoruba Westafrikas gehört Ogun zu den ältesten und am meisten verehrten Orishas – sein Beiname „Osin Imole" bedeutet sinngemäß „Erster der Urgottheiten". Als die Götter einst auf die Erde herabstiegen, versperrte ihnen ein undurchdringlicher Urwald den Weg. Werkzeuge aus Holz, Stein und weichem Metall scheiterten reihenweise, bis Ogun mit einer Klinge aus Eisen hervortrat und sich im Handumdrehen eine Schneise durchs Dickicht schlug. Die anderen Götter, verblüfft über dieses harte, glänzende Metall, ließen sich von ihm in seine Kunst einweihen. Seither gilt Ogun als Herr der Schmiede, des Krieges und aller, die mit Feuer und Eisen arbeiten – ein Gott, der ebenso erschafft wie er zerstört.

Passender könnte ein Material kaum sein: Tiger Iron ist kein einzelnes Mineral, sondern ein metamorphes Gestein aus drei ineinander verwobenen Lagen – goldbraunem Tigerauge, dunklem, beinah schwarzem Hämatit und stellenweise rötlichem Jaspis. Entstanden ist dieses Streifenmuster vor rund 2 bis 2,5 Milliarden Jahren am Grund uralter Ozeane, als gelöstes Eisen im Wasser auf die ersten Spuren von Sauerstoff traf, den photosynthetisch aktive Mikroorganismen freisetzten, und sich Schicht für Schicht am Meeresboden absetzte. Die bedeutendsten Vorkommen liegen bis heute im westaustralischen Hamersley-Becken.

An diesem Exemplar zeigt sich die Bandbreite des Materials außergewöhnlich vielschichtig: Über die mittleren, honigfarbenen Streifen wandert bei Bewegung ein lebendiger, fast spielerischer Lichtschimmer. An den dunkleren, hämatitreichen Partien seitlich am Hinterkopf zeigt sich dagegen ein völlig anderes Bild – hier zieht sich beim Drehen des Schädels ein Lichtkreis vom Hinterkopf zur Mitte hin zusammen. Unter dem eher karamellfarbenen Bereich wiederum wird bei steilerem Blickwinkel eine Fortsetzung der mittleren Streifung sichtbar. Ursache ist in allen Fällen dieselbe: einst faserige Krokydolith-Kristalle, im Lauf der Gesteinsbildung vollständig durch Quarz ersetzt, deren parallele Faserstruktur jedoch erhalten blieb. Da die Ausrichtung dieser Fasern von Zone zu Zone wechselt, bricht sich das Licht an jeder Stelle anders. Ein weiterer, meist übersehener Unterschied liegt im Gewicht selbst: Da Hämatit spürbar dichter ist als Tigerauge oder Jaspis, tragen die dunkleren Partien dieses Schädels tatsächlich mehr Masse als die helleren.

Ein Schädel, der die doppelte Natur seines Namensgebers in sich trägt – hell und dunkel, Werkzeug und Waffe, in einem einzigen Stück Urgestein vereint.

Mineral / Handelsname: Tiger Iron Eye (Tigerauge, Hämatit und Jaspis)
Herkunft: Australien
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 94 g
Besonderheiten: Außergewöhnlich ausgeprägter, mehrzoniger Chatoyance-Effekt – wandernder Lichtschimmer über den mittleren Streifen, kreisförmige Lichtbewegung an den dunkleren, hämatitreichen Partien, winkelabhängige Streifenfortsetzung im karamellfarbenen Bereich

Der Verkäufer stellt sich vor

Ich lasse mich immer wieder von der Schönheit der Natur überraschen und berühren. Mineralien und Edelsteine empfinde ich als Verkörperung jener Perfektion und Harmonie, die allem Sein zugrunde liegt. In ihnen verdichtet sich die Essenz der Erde – für die Ewigkeit kristallisiert und doch in jedem Stück einzigartig. Jedes Mineral, das ich anbiete, ist von mir persönlich ausgewählt. Nicht nach bloßem Glanz, sondern nach dem Gefühl von Wahrhaftigkeit, das es in mir hervorruft. So findet nur das seinen Weg in meine Hände – und weiter in Ihre –, was ich selbst als würdig empfinde, in seiner Schönheit weitergereicht zu werden. In meinem Handeln leiten mich Ehrlichkeit, Sorgfalt und die Freude am Teilen dieser Schätze. Ich verstehe mich dabei weniger als Händler, sondern vielmehr als Vermittler zwischen der Natur und den Menschen, die bereit sind, ihre Geschenke mit Achtsamkeit anzunehmen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Hauptmineral
94 g Tiger Iron Eye Skull – Ogun – 5.1 x 3.9 x 3.3 cm
Kristallform
Schädel
Gewicht
94 g
Herkunftsland
Australien
DeutschlandVerifiziert
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