Ben Dauchez - An after noon at Majorelle #3






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Série "An after noon at Majorelle"
- Titel At Majorelle #3
- Tirage Fine Art 60X80 Numéroté signé 1/7 au format
- Certificat D'Authenticité
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern — das des formalen Rasters des Bauhauses und die sensorische sowie historische Fülle Marokkos. Vielleicht verweben sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen Architekturmotiven, wie Bögen, Mosaiken und Texturen von Lehmmauern oder Steinwänden. Diese Fusion schafft eine Art visuelles Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz von Mehrfachbelichtung kann auch das Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Versuchsfeld gesehen werden, westliche Bauhaus-Konzepte in einen eher östlichen, gar mediterranen Kontext zu übertragen.
Spiel von Licht und Farbe: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffusen Farben Marokkos (Ocker-, Rot-, Blau- und Orangetöne) könnte betont werden. Dies könnte eine poetische Dimension bieten, in der jedes übereinandergelegte Bild eine Empfindung von Bewegung, Transformation und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Orient und Okzident evoziert.
Der Einfluss der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Spatialität
: Durch das Überlagern mehrerer Momente oder Räume könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung andeuten, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte von Fluidität und Übergang in der Kultur des Bauhauses, während es sich von den vielen Sinn-, Geschichts- und Bildebenen Marokkos inspirieren lässt.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über die Beziehungen zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem Europäischen Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit marokkanischer Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der beide Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Von seiner Kindheit an von der Fotografie begeistert, begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er alle Grundlagen der klassischen Fotografie, von der Aufnahme über die Retusche bis hin zum Labor. Mit 22 Jahren, frisch Absolvent, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu vervollständigen, indem er als Plateaux-Assistent in den Studios Daguerre, Le Petit Oiseau va sortir und dem Studio Zéro arbeitete. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen prägnanten Begegnungen gingen schöne Projekte und langjährige Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die umstrittene Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch im Verlag Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in den Éditions Condé Nast (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum fasziniert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen Institutioneller und/oder Werbekampagnen realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet beim Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat zudem zahlreiche Porträts von Prominenten (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES, Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) im Bereich Schönheit, Männer der Welt (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisende aufgenommen...
Dieser fotografische Weg ermöglicht ihm seither, die menschliche Schönheit, Ästhetik und Spiritualität jeder Persönlichkeit frei zu verewigen.
Série "An after noon at Majorelle"
- Titel At Majorelle #3
- Tirage Fine Art 60X80 Numéroté signé 1/7 au format
- Certificat D'Authenticité
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern — das des formalen Rasters des Bauhauses und die sensorische sowie historische Fülle Marokkos. Vielleicht verweben sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen Architekturmotiven, wie Bögen, Mosaiken und Texturen von Lehmmauern oder Steinwänden. Diese Fusion schafft eine Art visuelles Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz von Mehrfachbelichtung kann auch das Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Versuchsfeld gesehen werden, westliche Bauhaus-Konzepte in einen eher östlichen, gar mediterranen Kontext zu übertragen.
Spiel von Licht und Farbe: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffusen Farben Marokkos (Ocker-, Rot-, Blau- und Orangetöne) könnte betont werden. Dies könnte eine poetische Dimension bieten, in der jedes übereinandergelegte Bild eine Empfindung von Bewegung, Transformation und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Orient und Okzident evoziert.
Der Einfluss der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Spatialität
: Durch das Überlagern mehrerer Momente oder Räume könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung andeuten, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte von Fluidität und Übergang in der Kultur des Bauhauses, während es sich von den vielen Sinn-, Geschichts- und Bildebenen Marokkos inspirieren lässt.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über die Beziehungen zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem Europäischen Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit marokkanischer Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der beide Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Von seiner Kindheit an von der Fotografie begeistert, begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er alle Grundlagen der klassischen Fotografie, von der Aufnahme über die Retusche bis hin zum Labor. Mit 22 Jahren, frisch Absolvent, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu vervollständigen, indem er als Plateaux-Assistent in den Studios Daguerre, Le Petit Oiseau va sortir und dem Studio Zéro arbeitete. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen prägnanten Begegnungen gingen schöne Projekte und langjährige Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die umstrittene Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch im Verlag Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in den Éditions Condé Nast (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum fasziniert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen Institutioneller und/oder Werbekampagnen realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet beim Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat zudem zahlreiche Porträts von Prominenten (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES, Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) im Bereich Schönheit, Männer der Welt (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisende aufgenommen...
Dieser fotografische Weg ermöglicht ihm seither, die menschliche Schönheit, Ästhetik und Spiritualität jeder Persönlichkeit frei zu verewigen.
