Carter - An analysis of honor and armory - 1660






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Carter, Autor von An analysis of honor and armory, eine 1660 in Leder gebundene englischsprachige Ausgabe aus London bei Henry Herringman, umfasst 265 Seiten (16 × 11 cm) und behandelt Heraldik, Königshäuser und Geschichte; Provenienz von Lothar Schmid und insgesamt guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein frühes und einflussreiches Grundlagenwerk der englischen Heraldik, das über Generationen hinweg als wichtige Referenz für Wappenkunde, Rangordnungen und höfische Repräsentation diente.
Verlag: London, Henry Herringman, 1660. 4 Bl. + 261 Seiten mit gestochenem Titel, Frontispiz, 7 Kupfertafeln und zahlreichen Wappenholzschnitten im Text. Lederband der Zeit, 16 x 11 cm.
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Matthew Carters Honor redivivus gehört zu den bedeutenden englischen Werken des 17. Jahrhunderts über Heraldik und Adelskunde. Die erstmals 1655 erschienene Abhandlung vermittelt in systematischer Form die Grundlagen der Wappenkunst und behandelt Herkunft, Rangordnung und Aufgaben des englischen Adels ebenso wie die Entstehung und Bedeutung heraldischer Zeichen. Das Werk richtet sich nicht nur an Heraldiker, sondern ebenso an Juristen, Genealogen und Historiker, die sich mit den gesellschaftlichen Strukturen des frühneuzeitlichen England befassen.
Besonderes Gewicht legt Carter auf die Entwicklung des englischen Ehren- und Rangsystems. Ausführlich erläutert werden die verschiedenen Adelstitel und ihre Insignien, die Kleidung und Zeremonien der Standeserhebungen sowie die Regeln der Wappenführung. Zahlreiche Holzschnittabbildungen und Kupfertafeln mit Wappen, Ranggewändern und heraldischen Beispielen veranschaulichen den Text und machen das Werk zugleich zu einer wertvollen ikonographischen Quelle für die Geschichte der englischen Heraldik.
Das vorliegende Exemplar stammt aus der Bibliothek des bekannten deutschen Bibliophilen und Schachgroßmeisters Lothar Schmid
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Einband berieben und bestoßen; Vordergelenk fachgerecht repariert. Papier altersbedingt etwas gebräunt, vereinzelt leicht fleckig und mit wenigen Wurmspuren. Insgesamt ein vollständiges und gut erhaltenes Exemplar mit interessanter Provenienz.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein frühes und einflussreiches Grundlagenwerk der englischen Heraldik, das über Generationen hinweg als wichtige Referenz für Wappenkunde, Rangordnungen und höfische Repräsentation diente.
Verlag: London, Henry Herringman, 1660. 4 Bl. + 261 Seiten mit gestochenem Titel, Frontispiz, 7 Kupfertafeln und zahlreichen Wappenholzschnitten im Text. Lederband der Zeit, 16 x 11 cm.
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Matthew Carters Honor redivivus gehört zu den bedeutenden englischen Werken des 17. Jahrhunderts über Heraldik und Adelskunde. Die erstmals 1655 erschienene Abhandlung vermittelt in systematischer Form die Grundlagen der Wappenkunst und behandelt Herkunft, Rangordnung und Aufgaben des englischen Adels ebenso wie die Entstehung und Bedeutung heraldischer Zeichen. Das Werk richtet sich nicht nur an Heraldiker, sondern ebenso an Juristen, Genealogen und Historiker, die sich mit den gesellschaftlichen Strukturen des frühneuzeitlichen England befassen.
Besonderes Gewicht legt Carter auf die Entwicklung des englischen Ehren- und Rangsystems. Ausführlich erläutert werden die verschiedenen Adelstitel und ihre Insignien, die Kleidung und Zeremonien der Standeserhebungen sowie die Regeln der Wappenführung. Zahlreiche Holzschnittabbildungen und Kupfertafeln mit Wappen, Ranggewändern und heraldischen Beispielen veranschaulichen den Text und machen das Werk zugleich zu einer wertvollen ikonographischen Quelle für die Geschichte der englischen Heraldik.
Das vorliegende Exemplar stammt aus der Bibliothek des bekannten deutschen Bibliophilen und Schachgroßmeisters Lothar Schmid
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Einband berieben und bestoßen; Vordergelenk fachgerecht repariert. Papier altersbedingt etwas gebräunt, vereinzelt leicht fleckig und mit wenigen Wurmspuren. Insgesamt ein vollständiges und gut erhaltenes Exemplar mit interessanter Provenienz.
