Ammonit - Tierfossil - Perisphincets - 20 cm





1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137988 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gut erhaltenes, fossiles Ammonitenexemplar mit klassischer planispiraler Gehäuseform und deutlich ausgebildeten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Wirbel (Umbilicus) ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Rändern die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Details und eine starke visuelle Anziehungskraft auf, was es ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellungen macht.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus, das hauptsächlich aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, zu dem ein kleinerer Anteil einer organischen, proteinenhaften Substanz (Conchiolin) gehörte. Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (das Wohnkammer) bewohnte. Die übrigen, die das Phragmokon (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus), gefüllt mit Gas und Kammerflüssigkeit zur Steuerung der Auftriebskräfte des Organismus.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte tubuläre organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (die Siphuncle), die durch alle Septen hindurchreichte und den Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres, dem weichen Gewebe und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Kein Ausstellungsständer im Lieferumfang enthalten.
Gut erhaltenes, fossiles Ammonitenexemplar mit klassischer planispiraler Gehäuseform und deutlich ausgebildeten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Wirbel (Umbilicus) ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Rändern die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Details und eine starke visuelle Anziehungskraft auf, was es ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellungen macht.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus, das hauptsächlich aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, zu dem ein kleinerer Anteil einer organischen, proteinenhaften Substanz (Conchiolin) gehörte. Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (das Wohnkammer) bewohnte. Die übrigen, die das Phragmokon (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus), gefüllt mit Gas und Kammerflüssigkeit zur Steuerung der Auftriebskräfte des Organismus.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte tubuläre organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (die Siphuncle), die durch alle Septen hindurchreichte und den Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres, dem weichen Gewebe und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Kein Ausstellungsständer im Lieferumfang enthalten.

