MUMA - Transparencias 43 (XL)





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MUMA präsentiert Transparencias 43 (XL), ein originales Werk aus dem Jahr 2026 in Acryl auf Leinwand, von dem spanischen Künstlerduo, Maße 100 x 80 cm, mehrfarbig in Orange, Blau, Gelb, Rot, Gold und Bronze, handschriftlich signiert mit Echtheitszertifikat, eingerollt und versendet in einem stabilen Kartonrohr, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Serie „Transparencias“ erforschen wir die Form nicht als etwas Abgeschlossenes, sondern als Ort des Begegnens. Wir arbeiten mit Schichten, die sich durchdringen, aneinanderreiben und ineinander verwandeln, wobei Farbe aufgehört hat, eine feste Identität zu sein, um zu etwas Lebendigem, Instabilem, Tief Relationalem zu werden. Was erscheint, ist nicht die Summe isolierter Elemente, sondern das, was in diesem Zwischenraum passiert, fast unsichtbar, wo sich alles vermischt und neu definiert.
Die Transparenz hier ist kein bloßer visueller Effekt, sondern eine Art zu sein und die Welt zu denken. Nichts bleibt unversehrt: Jede Ebene verändert die andere und wird von ihr wiederum verändert. Uns interessiert jener Moment, in dem Dinge nicht mehr das sind, was sie waren, sondern etwas anderes werden, jener Ort, an dem Identität durchlässig, geöffnet, in ständiger Transformation wird.
Von dort aus spricht das Werk auch von uns. Von der Art und Weise, wie wir uns im Verhältnis zu anderen konstruieren, wie wir nie ganz scharf noch vollständig undurchsichtig sind. Wir sind Schichten, Überschneidungen, Gefühle, die sich ineinander verweben. Wir gehen durch einander, lassen uns sehen, verstecken uns und verändern uns. Und genau in diesem geteilten, fragilen und wandelbaren Raum erscheint etwas Ehrlicheres: eine Form zu sein, die nicht festgelegt ist, sondern sich im Begegnung kontinuierlich konstruiert."
In der Serie „Transparencias“ erforschen wir die Form nicht als etwas Abgeschlossenes, sondern als Ort des Begegnens. Wir arbeiten mit Schichten, die sich durchdringen, aneinanderreiben und ineinander verwandeln, wobei Farbe aufgehört hat, eine feste Identität zu sein, um zu etwas Lebendigem, Instabilem, Tief Relationalem zu werden. Was erscheint, ist nicht die Summe isolierter Elemente, sondern das, was in diesem Zwischenraum passiert, fast unsichtbar, wo sich alles vermischt und neu definiert.
Die Transparenz hier ist kein bloßer visueller Effekt, sondern eine Art zu sein und die Welt zu denken. Nichts bleibt unversehrt: Jede Ebene verändert die andere und wird von ihr wiederum verändert. Uns interessiert jener Moment, in dem Dinge nicht mehr das sind, was sie waren, sondern etwas anderes werden, jener Ort, an dem Identität durchlässig, geöffnet, in ständiger Transformation wird.
Von dort aus spricht das Werk auch von uns. Von der Art und Weise, wie wir uns im Verhältnis zu anderen konstruieren, wie wir nie ganz scharf noch vollständig undurchsichtig sind. Wir sind Schichten, Überschneidungen, Gefühle, die sich ineinander verweben. Wir gehen durch einander, lassen uns sehen, verstecken uns und verändern uns. Und genau in diesem geteilten, fragilen und wandelbaren Raum erscheint etwas Ehrlicheres: eine Form zu sein, die nicht festgelegt ist, sondern sich im Begegnung kontinuierlich konstruiert."

