Römisches Reich Bronze "Der Wächter Roms" — Bronze-Kriegerkopf-Amulett (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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„The Guardian of Rome“ ist ein bronzen Kopfamulet aus dem Römischen Reich, ca. 2.–4. Jahrhundert n. Chr., in hervorragendem archäologischem Zustand mit grüner Patina, authentisch/original, mit Aufhängeöse zum Tragen als Talisman, gekauft 2025 aus einer niederländischen Privatsammlung über eine Auktion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und hoch evocative römische tragbare Relique, die feine provinzialische Bronze-Handwerkskunst mit der zeitlosen Symbolik des römischen Kriegers verbindet – ein authentischer Talisman des Mutes, des Schutzes und des beständigen Geistes des Reiches.
Ein außergewöhnlicher römischer Bronze-Amulett, meisterhaft gemeißelt in der Form eines kopfgeschützten Kriegerkopfes, der die kampfbereiten Ideale von Mut, Wachsamkeit und göttlichem Schutz verkörpert, die die römische Welt prägten. Das ausdrucksstarke Gesicht mit seinen markanten Augen, kräftigen Zügen und dem markanten Helm ruft das Bild eines erfahrenen Soldaten wach, der über seinen Träger wacht.
Die Figur trägt einen hochaufrechten Helm, der an jene erinnert, die mit römischer Ausrüstung assoziiert werden, und symbolisiert Disziplin, Sieg und unerschütterliche Loyalität zum Reich. In der ganzen römischen Antike wurden Miniatur-Krieger-Amulette als mächtige Schutz-Talismanen getragen, von denen geglaubt wurde, sie würden die Stärke Roms größter Verteidiger hervorrufen und deren Träger vor Gefahr, Unglück und feindseligen Kräften schützen.
Die Skulptur zeigt bemerkenswerten Charakter trotz ihrer kompakten Größe. Tief geschnitzte Gesichtszüge, sorgfältig wiedergegebene Ohren und der markante Helm schaffen eine eindrucksvolle Präsenz, während die Schulteröse oben bestätigt, dass es als persönliches Amulett getragen werden sollte. Die Rückseite bewahrt die originale Montagesöse und trägt eine schöne archäologische Oberfläche, bereichert durch eine ansprechende grüne und olivfarbene Patina, Zeugnis jahrhundertelanger Erdvergrabung.
Solche schützenden Amulette wurden von Soldaten, Reisenden und Zivilisten im gesamten Römischen Reich getragen und dienten sowohl als Andachtsobjekte als auch als Symbole persönlicher Resilienz. Ihr expressiver Stil spiegelt die römische Wertschätzung militärischer Tugend und den andauernden Glauben wider, dass schützende Bilder den Träger durchs Leben begleiten und schützen könnten.
Material: Bronze
Epoche: Römisches Reich, ca. 2.–4. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Kriegerkopfkette / schützendes Amulett
Darstellung: Helmter römischer Krieger mit Befestigungsöse
Zustand: Hervorragender archäologischer Zustand mit attraktiver grüner Patina, gut erhaltenen Gesichtsdetails und authentischer antiker Abnutzung entsprechend dem Alter.
Eine seltene und hoch evocative römische tragbare Relique, die feine provinzialische Bronze-Handwerkskunst mit der zeitlosen Symbolik des römischen Kriegers verbindet – ein authentischer Talisman des Mutes, des Schutzes und des beständigen Geistes des Reiches.
Ein außergewöhnlicher römischer Bronze-Amulett, meisterhaft gemeißelt in der Form eines kopfgeschützten Kriegerkopfes, der die kampfbereiten Ideale von Mut, Wachsamkeit und göttlichem Schutz verkörpert, die die römische Welt prägten. Das ausdrucksstarke Gesicht mit seinen markanten Augen, kräftigen Zügen und dem markanten Helm ruft das Bild eines erfahrenen Soldaten wach, der über seinen Träger wacht.
Die Figur trägt einen hochaufrechten Helm, der an jene erinnert, die mit römischer Ausrüstung assoziiert werden, und symbolisiert Disziplin, Sieg und unerschütterliche Loyalität zum Reich. In der ganzen römischen Antike wurden Miniatur-Krieger-Amulette als mächtige Schutz-Talismanen getragen, von denen geglaubt wurde, sie würden die Stärke Roms größter Verteidiger hervorrufen und deren Träger vor Gefahr, Unglück und feindseligen Kräften schützen.
Die Skulptur zeigt bemerkenswerten Charakter trotz ihrer kompakten Größe. Tief geschnitzte Gesichtszüge, sorgfältig wiedergegebene Ohren und der markante Helm schaffen eine eindrucksvolle Präsenz, während die Schulteröse oben bestätigt, dass es als persönliches Amulett getragen werden sollte. Die Rückseite bewahrt die originale Montagesöse und trägt eine schöne archäologische Oberfläche, bereichert durch eine ansprechende grüne und olivfarbene Patina, Zeugnis jahrhundertelanger Erdvergrabung.
Solche schützenden Amulette wurden von Soldaten, Reisenden und Zivilisten im gesamten Römischen Reich getragen und dienten sowohl als Andachtsobjekte als auch als Symbole persönlicher Resilienz. Ihr expressiver Stil spiegelt die römische Wertschätzung militärischer Tugend und den andauernden Glauben wider, dass schützende Bilder den Träger durchs Leben begleiten und schützen könnten.
Material: Bronze
Epoche: Römisches Reich, ca. 2.–4. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Kriegerkopfkette / schützendes Amulett
Darstellung: Helmter römischer Krieger mit Befestigungsöse
Zustand: Hervorragender archäologischer Zustand mit attraktiver grüner Patina, gut erhaltenen Gesichtsdetails und authentischer antiker Abnutzung entsprechend dem Alter.
