Römisches Reich Glas Römisches Goldglasporträt Mariens - 6.5 cm (Ohne mindestpreis)





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung und moderierte mehrere Online-Kunstforschungsgruppen.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138076 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein blau emailliertes goldverzierstes Sandwich-Glas, das die Jungfrau Maria darstellt.
Die Technik: Diese luxuriösen Objekte wurden mit einer außergewöhnlich zarten Technik hergestellt, bei der ein Künstler ein Porträt in eine feine Schicht Goldblatt mit einem nadelartigen Werkzeug gravierte. Dieses detaillierte Golddesign wurde dann fest zwischen zwei Glasschichten verschmolzen bzw. sicher als Sandwich eingefügt, oft unter Verwendung einer tief blauen oder saphirfarbigen Basisschicht.
Herkunft und Zweck:
Datiert hauptsächlich vom 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. gelten viele der feinsten gemalten Miniaturen als im wohlhabenden, kosmopolitischen künstlerischen Zentrum Alexandrien in Ägypten entstanden. Sie waren hochgeschätzte Luxusgegenstände, die vom römischen Adel als persönlicher Schmuck, Erinnerungsstücke oder Familienerbstücke in Auftrag gegeben wurden.
Archäologischer Kontext: Während einige als tragbare Medaillen dienten, wurden Hunderte einfacherer Gold-Glas-Fragmente in den Katakomben von Rom gefunden. Diese bildeten ursprünglich die dekorativen Basen hochwertiger Glastrinkgefäße, die absichtlich ausgeschnitten und in den Mörtel von Grabnischen gedrückt wurden, um visuell eine Familiengrabstätte zu kennzeichnen.
Ein blau emailliertes goldverzierstes Sandwich-Glas, das die Jungfrau Maria darstellt.
Die Technik: Diese luxuriösen Objekte wurden mit einer außergewöhnlich zarten Technik hergestellt, bei der ein Künstler ein Porträt in eine feine Schicht Goldblatt mit einem nadelartigen Werkzeug gravierte. Dieses detaillierte Golddesign wurde dann fest zwischen zwei Glasschichten verschmolzen bzw. sicher als Sandwich eingefügt, oft unter Verwendung einer tief blauen oder saphirfarbigen Basisschicht.
Herkunft und Zweck:
Datiert hauptsächlich vom 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. gelten viele der feinsten gemalten Miniaturen als im wohlhabenden, kosmopolitischen künstlerischen Zentrum Alexandrien in Ägypten entstanden. Sie waren hochgeschätzte Luxusgegenstände, die vom römischen Adel als persönlicher Schmuck, Erinnerungsstücke oder Familienerbstücke in Auftrag gegeben wurden.
Archäologischer Kontext: Während einige als tragbare Medaillen dienten, wurden Hunderte einfacherer Gold-Glas-Fragmente in den Katakomben von Rom gefunden. Diese bildeten ursprünglich die dekorativen Basen hochwertiger Glastrinkgefäße, die absichtlich ausgeschnitten und in den Mörtel von Grabnischen gedrückt wurden, um visuell eine Familiengrabstätte zu kennzeichnen.
