Römisches Reich Glas Römisches Goldglasporträt Mariens - 6.5 cm (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein blau emailliertes goldverzierstes Sandwich-Glas, das die Jungfrau Maria darstellt.

Die Technik: Diese luxuriösen Objekte wurden mit einer außergewöhnlich zarten Technik hergestellt, bei der ein Künstler ein Porträt in eine feine Schicht Goldblatt mit einem nadelartigen Werkzeug gravierte. Dieses detaillierte Golddesign wurde dann fest zwischen zwei Glasschichten verschmolzen bzw. sicher als Sandwich eingefügt, oft unter Verwendung einer tief blauen oder saphirfarbigen Basisschicht.

Herkunft und Zweck:

Datiert hauptsächlich vom 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. gelten viele der feinsten gemalten Miniaturen als im wohlhabenden, kosmopolitischen künstlerischen Zentrum Alexandrien in Ägypten entstanden. Sie waren hochgeschätzte Luxusgegenstände, die vom römischen Adel als persönlicher Schmuck, Erinnerungsstücke oder Familienerbstücke in Auftrag gegeben wurden.

Archäologischer Kontext: Während einige als tragbare Medaillen dienten, wurden Hunderte einfacherer Gold-Glas-Fragmente in den Katakomben von Rom gefunden. Diese bildeten ursprünglich die dekorativen Basen hochwertiger Glastrinkgefäße, die absichtlich ausgeschnitten und in den Mörtel von Grabnischen gedrückt wurden, um visuell eine Familiengrabstätte zu kennzeichnen.

Ein blau emailliertes goldverzierstes Sandwich-Glas, das die Jungfrau Maria darstellt.

Die Technik: Diese luxuriösen Objekte wurden mit einer außergewöhnlich zarten Technik hergestellt, bei der ein Künstler ein Porträt in eine feine Schicht Goldblatt mit einem nadelartigen Werkzeug gravierte. Dieses detaillierte Golddesign wurde dann fest zwischen zwei Glasschichten verschmolzen bzw. sicher als Sandwich eingefügt, oft unter Verwendung einer tief blauen oder saphirfarbigen Basisschicht.

Herkunft und Zweck:

Datiert hauptsächlich vom 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. gelten viele der feinsten gemalten Miniaturen als im wohlhabenden, kosmopolitischen künstlerischen Zentrum Alexandrien in Ägypten entstanden. Sie waren hochgeschätzte Luxusgegenstände, die vom römischen Adel als persönlicher Schmuck, Erinnerungsstücke oder Familienerbstücke in Auftrag gegeben wurden.

Archäologischer Kontext: Während einige als tragbare Medaillen dienten, wurden Hunderte einfacherer Gold-Glas-Fragmente in den Katakomben von Rom gefunden. Diese bildeten ursprünglich die dekorativen Basen hochwertiger Glastrinkgefäße, die absichtlich ausgeschnitten und in den Mörtel von Grabnischen gedrückt wurden, um visuell eine Familiengrabstätte zu kennzeichnen.

Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
3-4th century AD
Name of object
Roman gold glass portrait of Mary
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Glas
Erwerbsland
Vereinigtes Königreich
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Auktionshaus
Height
6,5 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2000
Width
7 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Vereinigtes Königreich
Tiefe
6,5 cm
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
Vereinigtes KönigreichVerifiziert
304
Verkaufte Objekte
Privat

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