Stuhl - Holz, Textil - Chatting-/Dating-Stuhl, ein sogenannter „Confidente“






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Franse Namorier- oder Gesprächsstuhl aus dem späten 19. Jahrhundert, aus Walnussholz geschnitzt mit grüner Samtpolsterung und vergoldeten Details, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alters- und Fleckenmerkmalen, Abmessungen 70 × 112 × 86 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Namoradeira zum Verweilen oder Plaudern. Französische Liebes-Stuhl (Zweisitzer) aus dem späten 19. Jahrhundert, aus Walnussholz geschnitzt und gedrechselt, verziert mit goldfarbenen Akzenten. Sie präsentiert eine elegante und ungewöhnliche Struktur mit welligem Profil, entworfen, um eine nahe beieinanderliegende und leicht konvergierende Anordnung der beiden Benutzer zu ermöglichen, eine charakteristische Eigenschaft dieser Salonsmöbel. Der Rückenlehne verläuft in geschwungener, asymmetrischer Linie, folgt dem Kontur der beiden Sitze, und wird abgeschlossen durch eine obere Stütze, gepolstert mit grün-olivem Samt. Die Verkleidung ist im unteren Teil mit Passamanerie und goldener Fransenborte dekoriert, und verleiht dem Ensemble ein raffiniertes Finish und betont dessen dekorativen Charakter. Die durchbrochene Struktur des Rückens besteht aus zwei Reihen geschwungener Traversen, die mit pflanzenartigen Motiven und stilisiertem Blattwerk geschnitzt sind, zwischen denen sich kleine gedrehte Balustern verteilen. Die vertikalen Stützpfosten, ebenfalls gedrechselt, zeigen geometrisch geschnitzte und goldfarbene Elemente, wodurch ein subtiles Kontrast zur warmen, tieferen Walnussholzfarbe entsteht. Die beiden Sitze, einzeln geformt und konturiert, sind mit demselben grünen Stoff gepolstert, umgrenzt von geschnitzten Zierleisten und Applikationen aus Goldgalon. Die zentrale Trennung wird durch ein gedrechseltes Strukturteil markiert, das die ursprüngliche Doppelkonfiguration des Stücks verstärkt. Die seitlichen Armlehnen fügen sich harmonisch in das geschwungene Design des Rückens ein und behalten dieselbe Verkleidung und dekorative Oberfläche. Die Namoradeira ruht auf gedrechselten, leicht konisch zulaufenden Beinen, die durch ein elaboriertes System von unteren, geschwungenen und kreuzenden Traversen verbunden sind, die dem Kontur der Sitze folgen. Die Traversen zeigen geschnitzte Verzierungen in pflanzenartigem Stil, während die Verbindungsstellen durch teilweise goldene geometrische Elemente hervorgehoben sind. Diese Verschraubungsstruktur trägt neben ihrer Stabilisierungsfunktion maßgeblich zur visuellen Reichhaltigkeit und zur architektonischen Leichtigkeit des Ensembles bei. Exemplar von großem dekorativem Effekt, repräsentativ für die französische Salonsmöbel der späten 19. Jahrhunderts, und offenbart eine harmonische Verbindung aus historistischem Geschmack, dem Drechsel- und Schnitzhandwerk und der Raffinesse der Polsterung. Geeignet zur Integration in klassische, öklectische oder zeitgenössische Innenräume, wo sie als Blickfang fungieren kann. Prservation: Sichtbare Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter und der Nutzung des Stücks. Abmessungen: 70 × 112 × 86 cm.
Namoradeira zum Verweilen oder Plaudern. Französische Liebes-Stuhl (Zweisitzer) aus dem späten 19. Jahrhundert, aus Walnussholz geschnitzt und gedrechselt, verziert mit goldfarbenen Akzenten. Sie präsentiert eine elegante und ungewöhnliche Struktur mit welligem Profil, entworfen, um eine nahe beieinanderliegende und leicht konvergierende Anordnung der beiden Benutzer zu ermöglichen, eine charakteristische Eigenschaft dieser Salonsmöbel. Der Rückenlehne verläuft in geschwungener, asymmetrischer Linie, folgt dem Kontur der beiden Sitze, und wird abgeschlossen durch eine obere Stütze, gepolstert mit grün-olivem Samt. Die Verkleidung ist im unteren Teil mit Passamanerie und goldener Fransenborte dekoriert, und verleiht dem Ensemble ein raffiniertes Finish und betont dessen dekorativen Charakter. Die durchbrochene Struktur des Rückens besteht aus zwei Reihen geschwungener Traversen, die mit pflanzenartigen Motiven und stilisiertem Blattwerk geschnitzt sind, zwischen denen sich kleine gedrehte Balustern verteilen. Die vertikalen Stützpfosten, ebenfalls gedrechselt, zeigen geometrisch geschnitzte und goldfarbene Elemente, wodurch ein subtiles Kontrast zur warmen, tieferen Walnussholzfarbe entsteht. Die beiden Sitze, einzeln geformt und konturiert, sind mit demselben grünen Stoff gepolstert, umgrenzt von geschnitzten Zierleisten und Applikationen aus Goldgalon. Die zentrale Trennung wird durch ein gedrechseltes Strukturteil markiert, das die ursprüngliche Doppelkonfiguration des Stücks verstärkt. Die seitlichen Armlehnen fügen sich harmonisch in das geschwungene Design des Rückens ein und behalten dieselbe Verkleidung und dekorative Oberfläche. Die Namoradeira ruht auf gedrechselten, leicht konisch zulaufenden Beinen, die durch ein elaboriertes System von unteren, geschwungenen und kreuzenden Traversen verbunden sind, die dem Kontur der Sitze folgen. Die Traversen zeigen geschnitzte Verzierungen in pflanzenartigem Stil, während die Verbindungsstellen durch teilweise goldene geometrische Elemente hervorgehoben sind. Diese Verschraubungsstruktur trägt neben ihrer Stabilisierungsfunktion maßgeblich zur visuellen Reichhaltigkeit und zur architektonischen Leichtigkeit des Ensembles bei. Exemplar von großem dekorativem Effekt, repräsentativ für die französische Salonsmöbel der späten 19. Jahrhunderts, und offenbart eine harmonische Verbindung aus historistischem Geschmack, dem Drechsel- und Schnitzhandwerk und der Raffinesse der Polsterung. Geeignet zur Integration in klassische, öklectische oder zeitgenössische Innenräume, wo sie als Blickfang fungieren kann. Prservation: Sichtbare Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter und der Nutzung des Stücks. Abmessungen: 70 × 112 × 86 cm.
