Schweden. Medal Henrik Schück XX cent., Hallmarked silver





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Eine hallmarked silberne schwedische Gedenkmedaille, 68 g, nicht bewertet, zu Ehren von Henrik Schück (20. Jh.) mit Porträt auf dem Avers und der lateinischen Inschrift HISTORIA HOMINIS ET NOTIONUM LITTERIS EXPRESSA.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine imposante schwedische Gedenkmedaille zu Ehren von Henrik Schück, einer der einflussreichsten Figuren in der schwedischen literarischen und intellektuellen Geschichte.
Die Vorderseite zeigt ein fein modelliertes Profilporträt Schücks, sofort erkennbar durch seine markanten Brillen, den Bart und das formale akademische Erscheinungsbild. Sein Name erscheint auf einer separaten Tafel unter dem Porträt, wodurch die Komposition den Charakter einer offiziellen institutionellen Medaille erhält und nicht einer gewöhnlichen Handelsausgabe gleicht. Das skulpturale Relief ist besonders stark, mit sorgfältiger Beachtung der Gesichtszüge, der Kleidung und der kontrastierenden Oberflächenstrukturen.
Henrik Schück war ein gefeierter Literaturhistoriker, Professor und Kulturwissenschaftler, dessen Forschung dazu beitrug, die moderne akademische Untersuchung der schwedischen Literatur zu etablieren. Sein Einfluss erstreckte sich über das Universitätsleben, nationale kulturelle Einrichtungen und die Schwedische Akademie und machte ihn zu einer wichtigen Figur in der Entwicklung des schwedischen intellektuellen Erbes.
Die Rückseite trägt die lateinische Inschrift:
HISTORIA HOMINIS ET NOTIONUM LITTERIS EXPRESSA
Die Inschrift lässt sich dahingehend interpretieren, dass sie sich auf die Geschichte der Menschheit und menschlicher Ideen bezieht, wie sie durch die Literatur zum Ausdruck kommt. Es ist eine besonders angemessene Hommage an Schück, dessen Arbeiten Literatur nicht nur als geschriebenes Kunstwerk betrachteten, sondern als Aufzeichnung intellektueller, sozialer und kultureller Entwicklungen.
Aus numismatischer Sicht ist dies eine stattliche schwedische Porträtmedaille, die Biographie, geistesgeschichtliche Forschung und klassische Inschrift zu einem Ganzen verbindet. Solche Medaillen besetzen ein eigenständiges Feld zwischen traditioneller Numismatik und skulpturaler medallic art. Sie wurden geschaffen, um das Gedenken an bedeutende Persönlichkeiten und Institutionen zu bewahren, oft mit einem künstlerischen Anspruch, der über dem gewöhnlichen Umlaufgeld liegt.
Die Kombination aus einem dominierenden Porträt, lateinischer Rückseiteninschrift und der Verbindung zu einem der bedeutendsten schwedischen Literaturhistoriker verleiht dem Stück eine starke Anziehungskraft für spezialisierte Sammler schwedischer Medaillen, akademischer Gedenkmedaillen, Literaturgeschichte und skandinavischer Kulturerinnerungsstücke. Es ist ein ungewöhnliches und distinguiertes Sammlerstück mit der Präsenz und dem historischen Charakter, die man von einer seriösen medallic portrait erwartet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine imposante schwedische Gedenkmedaille zu Ehren von Henrik Schück, einer der einflussreichsten Figuren in der schwedischen literarischen und intellektuellen Geschichte.
Die Vorderseite zeigt ein fein modelliertes Profilporträt Schücks, sofort erkennbar durch seine markanten Brillen, den Bart und das formale akademische Erscheinungsbild. Sein Name erscheint auf einer separaten Tafel unter dem Porträt, wodurch die Komposition den Charakter einer offiziellen institutionellen Medaille erhält und nicht einer gewöhnlichen Handelsausgabe gleicht. Das skulpturale Relief ist besonders stark, mit sorgfältiger Beachtung der Gesichtszüge, der Kleidung und der kontrastierenden Oberflächenstrukturen.
Henrik Schück war ein gefeierter Literaturhistoriker, Professor und Kulturwissenschaftler, dessen Forschung dazu beitrug, die moderne akademische Untersuchung der schwedischen Literatur zu etablieren. Sein Einfluss erstreckte sich über das Universitätsleben, nationale kulturelle Einrichtungen und die Schwedische Akademie und machte ihn zu einer wichtigen Figur in der Entwicklung des schwedischen intellektuellen Erbes.
Die Rückseite trägt die lateinische Inschrift:
HISTORIA HOMINIS ET NOTIONUM LITTERIS EXPRESSA
Die Inschrift lässt sich dahingehend interpretieren, dass sie sich auf die Geschichte der Menschheit und menschlicher Ideen bezieht, wie sie durch die Literatur zum Ausdruck kommt. Es ist eine besonders angemessene Hommage an Schück, dessen Arbeiten Literatur nicht nur als geschriebenes Kunstwerk betrachteten, sondern als Aufzeichnung intellektueller, sozialer und kultureller Entwicklungen.
Aus numismatischer Sicht ist dies eine stattliche schwedische Porträtmedaille, die Biographie, geistesgeschichtliche Forschung und klassische Inschrift zu einem Ganzen verbindet. Solche Medaillen besetzen ein eigenständiges Feld zwischen traditioneller Numismatik und skulpturaler medallic art. Sie wurden geschaffen, um das Gedenken an bedeutende Persönlichkeiten und Institutionen zu bewahren, oft mit einem künstlerischen Anspruch, der über dem gewöhnlichen Umlaufgeld liegt.
Die Kombination aus einem dominierenden Porträt, lateinischer Rückseiteninschrift und der Verbindung zu einem der bedeutendsten schwedischen Literaturhistoriker verleiht dem Stück eine starke Anziehungskraft für spezialisierte Sammler schwedischer Medaillen, akademischer Gedenkmedaillen, Literaturgeschichte und skandinavischer Kulturerinnerungsstücke. Es ist ein ungewöhnliches und distinguiertes Sammlerstück mit der Präsenz und dem historischen Charakter, die man von einer seriösen medallic portrait erwartet.

