Keltisch - Kalkstein Büste - 45 cm

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Ruth Garrido Vila
Experte
Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Sculptur eines Altarhauptes eines gallo-keltischen Tempels, aus Kalkstein geschnitzt, Kultur Celtisch, Zeitfenster II.–I. Jahrhundert v. Chr., un signiert, Maße 45 × 33 × 26 cm, aus französischer Privatsammlung, in Belgien ausgegraben, in ausgezeichnetem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Diese Skulptur ist eine Votivkopfschale eines gallischen Tempels (keltisch) aus Kalkstein

Ende der La-Tène-Zeit / II.–I. Jahrhundert v. Chr.

Das Gesicht zeigt einen üppigen, herabfallenden Schnurrbart, mandelförmige, stark ausgeprägte Augen, eine markante, ausgeprägte Nase und eine krause oder geflochtene Haarpracht. Diese Merkmale bilden die stilistischen Stereotype der Darstellungen von Kriegern oder hochrangigen gallischen Adligen.

Der offene Mund: Dieses seltene Detail an galatischen Skulpturen wird von Archäologen entweder als Ausdruck des Lebensatem, einer ritualen Äußerung/ Gesang oder des Kriegsschreis interpretiert.

Die Symbolik des Kopfes bei den Kelten: Abgetrennte oder geschnitzte Köpfe trugen eine bedeutende symbolische und religiöse Ladung. Sie war der Sitz der Seele. Der Kopf wurde nicht als bloßes Glied, sondern als Gefäß der Lebenskräfte, der Weisheit, der Erinnerung und der geistigen Macht des Individuums betrachtet.

Darstellung von Ahnen oder Helden: Diese Skulpturen dienten oft als Votivfiguren in Sanctuaries (wie jene, die in Entremont oder Roquepertuse im Südfrankreichs entdeckt wurden) zur Ehrung eines heldenhaften Anführers, eines verstorbenen Ahnen oder einer Schutzgottheit.

Ein Stück dieser Größe (etwa 45–50 cm) war kein persönlicher oder häuslicher Dekorationsgegenstand. Es war in eine Stele, einen Pfeiler-Sanktum oder eine architektonische Nische am Eingang eines gallischen Kultortes integriert.

Dieser Kunsttyp ist umso außergewöhnlicher, als keltische Kunst größtenteils ikonisch war (verzichtete auf direkte menschliche Repräsentation) bis zum Ende der Eisenzeit, wo der griechisch-römische und mediterrane Einfluss die Entstehung einer lebensgroßen Steinstatue begünstigte.

Maße: 45 x 33 x 26 cm

Herkunft: - Französische Privatsammlung, in Belgien ausgegraben. Ein Echtheitszertifikat wird dem Käufer ausgehändigt.

Steuern und Zölle sind in den Versandkosten für internationale Sendungen enthalten.

Diese Skulptur ist eine Votivkopfschale eines gallischen Tempels (keltisch) aus Kalkstein

Ende der La-Tène-Zeit / II.–I. Jahrhundert v. Chr.

Das Gesicht zeigt einen üppigen, herabfallenden Schnurrbart, mandelförmige, stark ausgeprägte Augen, eine markante, ausgeprägte Nase und eine krause oder geflochtene Haarpracht. Diese Merkmale bilden die stilistischen Stereotype der Darstellungen von Kriegern oder hochrangigen gallischen Adligen.

Der offene Mund: Dieses seltene Detail an galatischen Skulpturen wird von Archäologen entweder als Ausdruck des Lebensatem, einer ritualen Äußerung/ Gesang oder des Kriegsschreis interpretiert.

Die Symbolik des Kopfes bei den Kelten: Abgetrennte oder geschnitzte Köpfe trugen eine bedeutende symbolische und religiöse Ladung. Sie war der Sitz der Seele. Der Kopf wurde nicht als bloßes Glied, sondern als Gefäß der Lebenskräfte, der Weisheit, der Erinnerung und der geistigen Macht des Individuums betrachtet.

Darstellung von Ahnen oder Helden: Diese Skulpturen dienten oft als Votivfiguren in Sanctuaries (wie jene, die in Entremont oder Roquepertuse im Südfrankreichs entdeckt wurden) zur Ehrung eines heldenhaften Anführers, eines verstorbenen Ahnen oder einer Schutzgottheit.

Ein Stück dieser Größe (etwa 45–50 cm) war kein persönlicher oder häuslicher Dekorationsgegenstand. Es war in eine Stele, einen Pfeiler-Sanktum oder eine architektonische Nische am Eingang eines gallischen Kultortes integriert.

Dieser Kunsttyp ist umso außergewöhnlicher, als keltische Kunst größtenteils ikonisch war (verzichtete auf direkte menschliche Repräsentation) bis zum Ende der Eisenzeit, wo der griechisch-römische und mediterrane Einfluss die Entstehung einer lebensgroßen Steinstatue begünstigte.

Maße: 45 x 33 x 26 cm

Herkunft: - Französische Privatsammlung, in Belgien ausgegraben. Ein Echtheitszertifikat wird dem Käufer ausgehändigt.

Steuern und Zölle sind in den Versandkosten für internationale Sendungen enthalten.

Details

Steinart
Kalkstein
Kultur
Keltisch
Epoche
Vor 1400
Herkunftsland
Frankreich
Jahrhundert/ Zeitraum
II-Ier siecle AV JC
Erworben von
Privatsammlung
Material
Stein
Jahr des Erwerbs
2025
Titel des Kunstwerks
Sculpture d'autel d'une tete votive d'un Gaulois Celte temple
Erwerbsland
Frankreich
Signatur
Nicht signiert
Vorbesitzer erworben von
Galerie/Antiquitätenhändler
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2000
Vorbesitzer – Erwerbsland
Frankreich
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Ja
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
45 cm
Breite
33 cm
Tiefe
26 cm
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
1043
Verkaufte Objekte
86,36 %
Privat

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