Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Außergewöhnlicher Andachtsanhänger – Madonna und Kind der Tradition des Heiligen Landes, ca. 12.–13. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Außergewöhnlicher mittelalterlicher crusader Bronzen Devotionalanhänger mit Madonna und Kind aus der Heiligen-Land-Tradition, ca. 12.–13. Jh., Maße 32,04 × 22,60 mm, Gewicht 1,33 g, zweiseitig, authentisch/original, in ausgezeichnetem Zustand, Erwerb 2026 aus Privatbesitz in Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnlicher Bronze-Devotionalanhänger aus der mittelalterlichen Kreuzfahrer-Tradition – Madonna & Child der Heiligen-Land-Tradition
Objektart: Devotionalanhänger
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Ostmittelmeer, Kreuzfahrer-Tradition
Periode: Um das 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberflächen-details und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen
- Die Anaufhängungsschnüre, Verbindungsringe und weiteren Display-Zubehör, die in den Fotografien gezeigt werden, dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt
Maße:
H: 32,04 mm ±
B: 22,60 mm ±
Gewicht: 1,33 g
Beschreibung
Dieser bronze Devotionalanhänger gehört zur mittelalterlichen christlichen Pilgertradition, die mit dem Ostmittelmeerraum und dem bleibenden Erbe der Kreuzzugszeit verbunden ist. Sein charakteristischer rhombenförmiger Körper, verziert mit Terminalen in Form von Fleur-de-Lis, spiegelt Formen wider, die auf persönlichen Andachtsobjekten von Pilgern nach dem Heiligen Land begegneten.
Eine Seite scheint die Jungfrau Maria (Madonna) mit dem Christuskind zu zeigen, eingerahmt von ornamentalen Motiven, die möglicherweise zwei hängende Votivlampen darstellen – ein vertrautes Merkmal mittelalterlicher Heiligtümer und Pilgerstätten.
In der christlichen Ikonografie symbolisieren Madonna und Kind göttlichen Schutz, Barmherzigkeit und die Inkarnation, während Votivlampen ständiges Gebet und die Gegenwart des Heiligen repräsentieren.
Die Rückseite bewahrt eine weitere stehende heilige Figur, was darauf hindeutet, dass der Anhänger als doppelseitiges Devotionalobjekt konzipiert wurde, das die Fürbitte mehrerer heiliger Gestalten heraufbeschwört. Obwohl die genaue Identifikation der Heiligen aufgrund Alter und Abnutzung nicht mehr möglich ist, entspricht die Gesamtkomposition eng der Devotionalikonografie, die im Kreuzfahrer-Reich und im mittelalterlichen Heiligen Land weit verbreitet war.
Mit einer attraktiven archäologischen Patina präsentiert sich dies als seltenes und hoch sammelwürdiges Beispiel mittelalterlicher christlicher Devotionalmetalware.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 auf einer Auktion des A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Equipment dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und lediglich begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion technische Fotografien im Museumsstandard bereitgestellt werden; wird dies vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertengutachten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format beigefügt werden
Angaben zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelitäten in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte sollten die Bilder zusammen mit den genannten Maßen prüfen, da hochauflösende Fotografie die Wahrnehmung der Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses wird Wert auf wissenschaftliche Konsistenz, Transparenz und gute Absicht gelegt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnlicher Bronze-Devotionalanhänger aus der mittelalterlichen Kreuzfahrer-Tradition – Madonna & Child der Heiligen-Land-Tradition
Objektart: Devotionalanhänger
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Ostmittelmeer, Kreuzfahrer-Tradition
Periode: Um das 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberflächen-details und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen
- Die Anaufhängungsschnüre, Verbindungsringe und weiteren Display-Zubehör, die in den Fotografien gezeigt werden, dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt
Maße:
H: 32,04 mm ±
B: 22,60 mm ±
Gewicht: 1,33 g
Beschreibung
Dieser bronze Devotionalanhänger gehört zur mittelalterlichen christlichen Pilgertradition, die mit dem Ostmittelmeerraum und dem bleibenden Erbe der Kreuzzugszeit verbunden ist. Sein charakteristischer rhombenförmiger Körper, verziert mit Terminalen in Form von Fleur-de-Lis, spiegelt Formen wider, die auf persönlichen Andachtsobjekten von Pilgern nach dem Heiligen Land begegneten.
Eine Seite scheint die Jungfrau Maria (Madonna) mit dem Christuskind zu zeigen, eingerahmt von ornamentalen Motiven, die möglicherweise zwei hängende Votivlampen darstellen – ein vertrautes Merkmal mittelalterlicher Heiligtümer und Pilgerstätten.
In der christlichen Ikonografie symbolisieren Madonna und Kind göttlichen Schutz, Barmherzigkeit und die Inkarnation, während Votivlampen ständiges Gebet und die Gegenwart des Heiligen repräsentieren.
Die Rückseite bewahrt eine weitere stehende heilige Figur, was darauf hindeutet, dass der Anhänger als doppelseitiges Devotionalobjekt konzipiert wurde, das die Fürbitte mehrerer heiliger Gestalten heraufbeschwört. Obwohl die genaue Identifikation der Heiligen aufgrund Alter und Abnutzung nicht mehr möglich ist, entspricht die Gesamtkomposition eng der Devotionalikonografie, die im Kreuzfahrer-Reich und im mittelalterlichen Heiligen Land weit verbreitet war.
Mit einer attraktiven archäologischen Patina präsentiert sich dies als seltenes und hoch sammelwürdiges Beispiel mittelalterlicher christlicher Devotionalmetalware.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 auf einer Auktion des A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Equipment dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und lediglich begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion technische Fotografien im Museumsstandard bereitgestellt werden; wird dies vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertengutachten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format beigefügt werden
Angaben zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelitäten in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte sollten die Bilder zusammen mit den genannten Maßen prüfen, da hochauflösende Fotografie die Wahrnehmung der Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses wird Wert auf wissenschaftliche Konsistenz, Transparenz und gute Absicht gelegt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
