Römisches Reich Außergewöhnlicher Damenring mit Löwenmotiv – Symbol für Virtus und edle Abstammung, ca. 1.–3. Jh. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Außergewöhnlicher Damenring mit Löwenmotiv, römischer Bronzering aus ca. 1.–3. Jh. n. Chr., in hervorragendem Zustand, mit einer Rück-zu-Rück-Bezel-Darstellung zweier Löwen, Symbol für Virtus und edle Herkunft; EU-Größe 51, US-Größe 5,75, UK-Größe L, Gewicht 1,02 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnlicher römischer Bronze-Fraunen-Ring mit Löwenmotiv – Symbol von Virtus & edler Abstammung, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kultur: Römisches Reich
Datum: ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Bei der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Maße:
O: 17,10 mm ±
I: 16,30 mm ±
Gewicht: 1,02 g
Die Abmessungen sind ungefähre Werte, da der Ring nicht in seine ursprüngliche Form zurückgebracht wurde.
Ringsgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 51
US: 5,75
UK: L
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring stellt ein gut erhältliches Beispiel römischer persönlicher Schmuckstücke dar, das auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Sein schlanker Ringstab, die kleinen Proportionen und das länglich ovale Fassungen korrespondieren eng mit Frauendom-Schmucktypen, die im gesamten Kaiserzeit dokumentiert sind.
Die Fassungen bewahren eine stilisierte Komposition zweier Rücken-an-Rücken gelegter Löwen in Tiefrelief. In der römischen Ikonografie symbolisierten gepaarte Löwen Virtus, Stärke, Wachsamkeit, Autorität und edle Würde. Symmetrische Tierkompositionen wurden in der römischen Dekorationskunst häufig verwendet, um Gleichgewicht, Schutz und Kontinuität auszudrücken, während der Löwe selbst eines der dauerhaftesten Embleme von Macht und Ansehen des Reiches blieb.
Angesichts der Typologie des Rings kann das gepaarte Löwenmotiv nicht nur als ornamentales Design, sondern als symbolischer Ausdruck von Status, familiärer Identität und dauerhafter Schutz verstanden werden. Vergleichbare heraldisch-ähnliche Tieranordnungen erscheinen in der römischen glyptischen Kunst und im Schmuckwesen, wo gespiegelt angeordnete Kompositionen Stabilität, Harmonie und den dauerhaften Ruhm aristokratischer Haushalte vermittelten.
Der Ring bewahrt eine außergewöhnliche archäologische Oberfläche mit stabiler antiker Patina und authentischen Mineralablagerungen. Die bemerkenswerte Erhaltung der Fassungen ermöglicht es, die gepaarte Löwenkomposition klar lesbar zu halten – eine Eigenschaft, die bei erhaltenen römischen Bronzeringe immer seltener wird und die sowohl die historische Bedeutung als auch den Sammlerwert erheblich erhöht.
Kombiniert man elegante weibliche Typologie, feinste römische Handwerkskunst und bleibende aristokratische Symbolik, so stellt dieser Ring ein äußerst begehrenswertes Beispiel römischer Imperial-Juwelen dar und eine herausragende Anschaffung für Sammler authentischer antiker persönlicher Schmuckstücke.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösung aufgenommen; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion objektgetreue technische Fotografien auf Museumsstandard bereitgestellt werden; erfolgt dies vor dem Versand, kann ein Gutachten eines Experten sowie ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen zur Verfügung gestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage.typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und Fachmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer werden dazu angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnlicher römischer Bronze-Fraunen-Ring mit Löwenmotiv – Symbol von Virtus & edler Abstammung, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kultur: Römisches Reich
Datum: ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Bei der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Maße:
O: 17,10 mm ±
I: 16,30 mm ±
Gewicht: 1,02 g
Die Abmessungen sind ungefähre Werte, da der Ring nicht in seine ursprüngliche Form zurückgebracht wurde.
Ringsgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 51
US: 5,75
UK: L
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring stellt ein gut erhältliches Beispiel römischer persönlicher Schmuckstücke dar, das auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Sein schlanker Ringstab, die kleinen Proportionen und das länglich ovale Fassungen korrespondieren eng mit Frauendom-Schmucktypen, die im gesamten Kaiserzeit dokumentiert sind.
Die Fassungen bewahren eine stilisierte Komposition zweier Rücken-an-Rücken gelegter Löwen in Tiefrelief. In der römischen Ikonografie symbolisierten gepaarte Löwen Virtus, Stärke, Wachsamkeit, Autorität und edle Würde. Symmetrische Tierkompositionen wurden in der römischen Dekorationskunst häufig verwendet, um Gleichgewicht, Schutz und Kontinuität auszudrücken, während der Löwe selbst eines der dauerhaftesten Embleme von Macht und Ansehen des Reiches blieb.
Angesichts der Typologie des Rings kann das gepaarte Löwenmotiv nicht nur als ornamentales Design, sondern als symbolischer Ausdruck von Status, familiärer Identität und dauerhafter Schutz verstanden werden. Vergleichbare heraldisch-ähnliche Tieranordnungen erscheinen in der römischen glyptischen Kunst und im Schmuckwesen, wo gespiegelt angeordnete Kompositionen Stabilität, Harmonie und den dauerhaften Ruhm aristokratischer Haushalte vermittelten.
Der Ring bewahrt eine außergewöhnliche archäologische Oberfläche mit stabiler antiker Patina und authentischen Mineralablagerungen. Die bemerkenswerte Erhaltung der Fassungen ermöglicht es, die gepaarte Löwenkomposition klar lesbar zu halten – eine Eigenschaft, die bei erhaltenen römischen Bronzeringe immer seltener wird und die sowohl die historische Bedeutung als auch den Sammlerwert erheblich erhöht.
Kombiniert man elegante weibliche Typologie, feinste römische Handwerkskunst und bleibende aristokratische Symbolik, so stellt dieser Ring ein äußerst begehrenswertes Beispiel römischer Imperial-Juwelen dar und eine herausragende Anschaffung für Sammler authentischer antiker persönlicher Schmuckstücke.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösung aufgenommen; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion objektgetreue technische Fotografien auf Museumsstandard bereitgestellt werden; erfolgt dies vor dem Versand, kann ein Gutachten eines Experten sowie ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen zur Verfügung gestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage.typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und Fachmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer werden dazu angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
