Altrömisch, Kaiserreich Römischer Ring aus Gold, 3. Jahrhundert






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Römischer Goldring aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. mit einem Cholernstein-Intaglio der Minerva, Ovalfassungsring aus hochreinem Gold mit verzwirbelten Motiven, Länge 23,8 mm, Breite 21,7 mm, Fassungsmaß 17,5 x 15 mm, Ringkopf 4,5 mm, Gewicht 7,98 g, erworben bei Casa de Leilões in Portugal im Jahr 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Römischer Ring mit einer Fassung auf dem Tisch aus Karneol, verzierte mit einer flügellosen weiblichen Figur, links stehend, die Zepter mit kreuzförmigem Abschluss haltend, in der rechten Hand. Ring und Rahmen begrenzt von einem spiralförmigen Muster, und an der Verbindung dieser beiden Elemente erscheinen drei Glöbulos auf jeder Seite. Maximale Länge: 23,8 mm; maximale Breite: 21,7 mm; Fassung: 17,5 x 15 mm; Randbreite: 4,5 mm; Gewicht: 7,98 g
Römischer Goldring mit einer Gravur in Karneol, datiert ungefähr ins 3. Jahrhundert n. Chr. Details des Objekts Der Schmuck: Der Ringstab und der ovale Rahmen sind aus hochreinem Gold (in der Regel 22 Karat) gefertigt, verziert mit ineinander verflochtenen oder gerillten Motiven und Granulierungen an den Seiten, typisch für die klassische römische Goldschmiedekunst. Die Gravur: Der zentrale, rötliche Stein ist ein Karneol. Die in Tiefrelief gehaltene Abbildung (Intaglio) zeigt die Göttin Minerva (die römische Version der griechischen Göttin Athene), dargestellt im Stand, die rechte Hand hält eine Lanze.
Verwendung in der Antike: Im antiken Rom waren diese Ringe nicht nur Schmuckstücke von hohem sozialen Status. Die Gravur diente als einzigartige persönliche Signatur; der Träger drückte den Ring gegen heißes Wachs, um offizielle Dokumente und wichtige Briefe zu versiegeln.
Versand versichert
Der Verkäufer stellt sich vor
Römischer Ring mit einer Fassung auf dem Tisch aus Karneol, verzierte mit einer flügellosen weiblichen Figur, links stehend, die Zepter mit kreuzförmigem Abschluss haltend, in der rechten Hand. Ring und Rahmen begrenzt von einem spiralförmigen Muster, und an der Verbindung dieser beiden Elemente erscheinen drei Glöbulos auf jeder Seite. Maximale Länge: 23,8 mm; maximale Breite: 21,7 mm; Fassung: 17,5 x 15 mm; Randbreite: 4,5 mm; Gewicht: 7,98 g
Römischer Goldring mit einer Gravur in Karneol, datiert ungefähr ins 3. Jahrhundert n. Chr. Details des Objekts Der Schmuck: Der Ringstab und der ovale Rahmen sind aus hochreinem Gold (in der Regel 22 Karat) gefertigt, verziert mit ineinander verflochtenen oder gerillten Motiven und Granulierungen an den Seiten, typisch für die klassische römische Goldschmiedekunst. Die Gravur: Der zentrale, rötliche Stein ist ein Karneol. Die in Tiefrelief gehaltene Abbildung (Intaglio) zeigt die Göttin Minerva (die römische Version der griechischen Göttin Athene), dargestellt im Stand, die rechte Hand hält eine Lanze.
Verwendung in der Antike: Im antiken Rom waren diese Ringe nicht nur Schmuckstücke von hohem sozialen Status. Die Gravur diente als einzigartige persönliche Signatur; der Träger drückte den Ring gegen heißes Wachs, um offizielle Dokumente und wichtige Briefe zu versiegeln.
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