Eine Maske aus Holz. - Baule - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Originales Baule Holzmaske aus Sakassou, Côte d’Ivoire, mit Ständer, 35 cm hoch, ca. 1,4 kg, aus Holz, Zustand fair.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese königliche Baule-Maske aus der Sakassou-Region im zentralen Côte d'Ivoire veranschaulicht die Art von Prestigemaske, die im Kontext politischer und religiöser Autorität verwendet wird. Sakassou, die historische Hauptstadt des Baule-Königreichs, entwickelte ab dem 18. Jahrhundert eine bedeutende skulpturale Tradition, die Werke schuf, die höfische Prestigeträchtigkeit mit spiritueller Symbolik verband. Masken dieses Kalibers tauchten während festlicher Umzüge, Gedenkfeiern und ritueller Tänze auf und verkörpern Ideale von Würde, Legitimität und übernatürlicher schützender Kraft. Incl stand.
Die Komposition wird von einer imposanten Hornenkamm-Dachreiterin dominiert. Zwei Hörner ragen aus einer Frisur, die sorgfältig in mehrere Zöpfe eingewoben ist, und vereinigen sich oberhalb der Krone des Kopfs zu einer einheitlichen Form. Eine feine Kante, die am rechten Horn entlangläuft, erstreckt sich über die hohe Stirn bis zu einem Punkt unter dem rechten Auge und verleiht der Maske eine subtile Asymmetrie. Der wachsame, nach vorn gerichtete Blick hebt sich deutlich von dem geschlossenen Mund und der langen, fein modellierten Nase ab und schafft ein eindrucksvolles Gleichgewicht zwischen Aufmerksamkeit und innerer Gelassenheit.
Aus den Schläfen und den Mundwinkeln strahlen drei ansatzweise, sternförmige Reliefbänder; sie strukturieren das Gesicht rhythmisch und rufen traditionelle Narbenmuster hervor. Ein dekorativer Rand umrahmt die Gesichtszüge und betont deren harmonische Proportionen. Das Stück endet unten mit einem geflochtenen Raffia-Kinnbart, dessen Zopf die vertikale Achse der Maske fortsetzt. Die glänzende Patina, feine Abnutzungsspuren und geringe Risse zeugen von einer langen Geschichte ritueller Nutzung und verleihen dem Objekt seine authentische historische Gegenwart.
Ausgewählte Bibliografie
Vogel, Susan Mullin: Baule: African Art, Western Eyes. New Haven: Yale University Press, 1997.
Himmelheber, Hans: The Art of the Baule. München, 1960.
Fischer, Eberhard; Homberger, Lorenz: The Art of the Ivory Coast. Zürich, 1979.
Delafosse, Maurice: The Baule and the Agni of the Ivory Coast. Paris, 1901.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, D.C., 1989.
Informant Bakari Bouaflé
M/A/Z/1/6/7/2/7/
Der Verkäufer garantiert und kann nachweisen, dass das Objekt legal erworben wurde. Dem Verkäufer wurde von Catawiki mitgeteilt, dass er die nach den Gesetzen und Vorschriften in seinem Wohnsitzland erforderlichen Unterlagen vorlegen muss. Der Verkäufer garantiert und ist berechtigt, dieses Objekt zu verkaufen/auszubilden/exportieren. Der Verkäufer wird dem Käufer alle bekannten Herkunftsinformationen über das Objekt zur Verfügung stellen. Der Verkäufer stellt sicher, dass alle erforderlichen Genehmigungen beantragt werden bzw. werden. Der Verkäufer wird den Käufer umgehend über Verzögerungen bei der Beschaffung solcher Genehmigungen informieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese königliche Baule-Maske aus der Sakassou-Region im zentralen Côte d'Ivoire veranschaulicht die Art von Prestigemaske, die im Kontext politischer und religiöser Autorität verwendet wird. Sakassou, die historische Hauptstadt des Baule-Königreichs, entwickelte ab dem 18. Jahrhundert eine bedeutende skulpturale Tradition, die Werke schuf, die höfische Prestigeträchtigkeit mit spiritueller Symbolik verband. Masken dieses Kalibers tauchten während festlicher Umzüge, Gedenkfeiern und ritueller Tänze auf und verkörpern Ideale von Würde, Legitimität und übernatürlicher schützender Kraft. Incl stand.
Die Komposition wird von einer imposanten Hornenkamm-Dachreiterin dominiert. Zwei Hörner ragen aus einer Frisur, die sorgfältig in mehrere Zöpfe eingewoben ist, und vereinigen sich oberhalb der Krone des Kopfs zu einer einheitlichen Form. Eine feine Kante, die am rechten Horn entlangläuft, erstreckt sich über die hohe Stirn bis zu einem Punkt unter dem rechten Auge und verleiht der Maske eine subtile Asymmetrie. Der wachsame, nach vorn gerichtete Blick hebt sich deutlich von dem geschlossenen Mund und der langen, fein modellierten Nase ab und schafft ein eindrucksvolles Gleichgewicht zwischen Aufmerksamkeit und innerer Gelassenheit.
Aus den Schläfen und den Mundwinkeln strahlen drei ansatzweise, sternförmige Reliefbänder; sie strukturieren das Gesicht rhythmisch und rufen traditionelle Narbenmuster hervor. Ein dekorativer Rand umrahmt die Gesichtszüge und betont deren harmonische Proportionen. Das Stück endet unten mit einem geflochtenen Raffia-Kinnbart, dessen Zopf die vertikale Achse der Maske fortsetzt. Die glänzende Patina, feine Abnutzungsspuren und geringe Risse zeugen von einer langen Geschichte ritueller Nutzung und verleihen dem Objekt seine authentische historische Gegenwart.
Ausgewählte Bibliografie
Vogel, Susan Mullin: Baule: African Art, Western Eyes. New Haven: Yale University Press, 1997.
Himmelheber, Hans: The Art of the Baule. München, 1960.
Fischer, Eberhard; Homberger, Lorenz: The Art of the Ivory Coast. Zürich, 1979.
Delafosse, Maurice: The Baule and the Agni of the Ivory Coast. Paris, 1901.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, D.C., 1989.
Informant Bakari Bouaflé
M/A/Z/1/6/7/2/7/
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- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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