Römisches Reich Legionärer Bogenfibula (Ohne mindestpreis)






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Antike römische Legionärsbogenfibula, datiert auf 43–100 n. Chr., guter Zustand mit braun-grüner Patina, Länge ca. 70,5 mm, Breite 33,7 mm, authentisch-original Bronze, 2024 von einem Antiquitätengeschäft in den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aufmerksamkeit: Aufgrund von Zollvorschriften können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine gültige EU-Versandadresse haben.
Große antike römische Bronze-Fibula mit gebogener Spange. Die Brosche hat einen deutlich gewölbten Bogen mit einem ausgeprägten geformten Kragen nahe dem Kopfbereich und eine breite stützende Platte, die zum Federmechanismus hin absteigt.
Der Fuß geht in eine lange Fangplatte über und endet in einer kreisförmigen Scheibe mit einem leicht vorspringenden Knopf. Der ursprüngliche Federmechanismus und der lange Stift sind noch vorhanden.
Länge: ± 70,5 mm
Breite: ± 33,7 mm
Zustand: guter, solider Zustand. Die Bronze zeigt eine attraktive braune und olivgrüne Patina mit Bereichen von Erdverkrustungen, Oberflächenabnutzung und Mineralablagerungen. Geringe Verluste, Unregelmäßigkeiten und Abnutzungsspuren, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.
Zertifikat der Authentizität (PDF) ist auf Anfrage erhältlich für alle Lose mit einem Hammerpreis von 100 € oder höher.
-> Alte Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine Vielzahl von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen, oft reich verziert. Fibulae kommen in einer großen Vielzahl von Stilen vor, von streng funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Designs mit bunten Emails oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.
Die unteren Klassen Römer verwendeten Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken, während sie gleichzeitig ihren sozialen Status zeigten.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war von besonderer Bedeutung für Frauen in der römischen Gesellschaft. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Wohlstand und sozialen Status der Eltern, oft enthielt er Amulette, um die Kinder vor Krankheit zu schützen und böse Kräfte abzuwehren.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Große antike römische Bronze-Fibula mit gebogener Spange. Die Brosche hat einen deutlich gewölbten Bogen mit einem ausgeprägten geformten Kragen nahe dem Kopfbereich und eine breite stützende Platte, die zum Federmechanismus hin absteigt.
Der Fuß geht in eine lange Fangplatte über und endet in einer kreisförmigen Scheibe mit einem leicht vorspringenden Knopf. Der ursprüngliche Federmechanismus und der lange Stift sind noch vorhanden.
Länge: ± 70,5 mm
Breite: ± 33,7 mm
Zustand: guter, solider Zustand. Die Bronze zeigt eine attraktive braune und olivgrüne Patina mit Bereichen von Erdverkrustungen, Oberflächenabnutzung und Mineralablagerungen. Geringe Verluste, Unregelmäßigkeiten und Abnutzungsspuren, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.
Zertifikat der Authentizität (PDF) ist auf Anfrage erhältlich für alle Lose mit einem Hammerpreis von 100 € oder höher.
-> Alte Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine Vielzahl von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen, oft reich verziert. Fibulae kommen in einer großen Vielzahl von Stilen vor, von streng funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Designs mit bunten Emails oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.
Die unteren Klassen Römer verwendeten Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken, während sie gleichzeitig ihren sozialen Status zeigten.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war von besonderer Bedeutung für Frauen in der römischen Gesellschaft. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Wohlstand und sozialen Status der Eltern, oft enthielt er Amulette, um die Kinder vor Krankheit zu schützen und böse Kräfte abzuwehren.
