Karyatiden-Schemel aus geschnitztem Holz der Luba - Hocker in Karyatidenform aus geschnitztem Holz, im Luba-Stil - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holz-Tabouret Luba. Der Körper des Hockers ist wie eine Karyatide einer Frau geschnitzt, mit glatten Gesichtszügen, gekennzeichnet durch große, halb geschlossene Augen. Die Haare sind nach hinten gezogen und bilden am Hinterkopf eine Kegelform. Auf der Spitze des Kopfes befindet sich der leicht gewölbte Sitz. Die Arme sind gehoben, um den Sitz zu stützen. Der Körper ist fest geschnitzt mit ausgeprägten, spitz zulaufenden Brüsten, und der Bauchbereich ist geschnitzt, um Narben durch Scarification zu zeigen. Die Füße sind an der ovalen Basis verbreitert.
Dieser Typ von Hocker ist nicht zum Sitzen gedacht, sondern dient vielmehr als symbolischer Ausdruck der Macht eines verstorbenen Häuptlings. Sie dienen auch als Form des Ahnengedächtnisses im Rahmen des Ahnenkults, der einen wichtigen Bestandteil der Luba-Gesellschaft bildet. Diese gedenkenden Hocker haben immer die Gestalt einer Frau, die den Sitz trägt, und sie sind so geschnitzt, dass sie das Luba-Konzept von idealer weiblicher Schönheit darstellen. In der Luba-Gesellschaft gelten Frauen als Trägerinnen der spirituellen Macht, und diese Figuren verkörpern daher die Macht der Häuptlinge.
Holz-Tabouret Luba. Der Körper des Hockers ist wie eine Karyatide einer Frau geschnitzt, mit glatten Gesichtszügen, gekennzeichnet durch große, halb geschlossene Augen. Die Haare sind nach hinten gezogen und bilden am Hinterkopf eine Kegelform. Auf der Spitze des Kopfes befindet sich der leicht gewölbte Sitz. Die Arme sind gehoben, um den Sitz zu stützen. Der Körper ist fest geschnitzt mit ausgeprägten, spitz zulaufenden Brüsten, und der Bauchbereich ist geschnitzt, um Narben durch Scarification zu zeigen. Die Füße sind an der ovalen Basis verbreitert.
Dieser Typ von Hocker ist nicht zum Sitzen gedacht, sondern dient vielmehr als symbolischer Ausdruck der Macht eines verstorbenen Häuptlings. Sie dienen auch als Form des Ahnengedächtnisses im Rahmen des Ahnenkults, der einen wichtigen Bestandteil der Luba-Gesellschaft bildet. Diese gedenkenden Hocker haben immer die Gestalt einer Frau, die den Sitz trägt, und sie sind so geschnitzt, dass sie das Luba-Konzept von idealer weiblicher Schönheit darstellen. In der Luba-Gesellschaft gelten Frauen als Trägerinnen der spirituellen Macht, und diese Figuren verkörpern daher die Macht der Häuptlinge.

