Angelo Scardino - Marea interiore






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Angelo Scardino präsentiert Marea interiore, eine einzigartige digital modellierte Skulptur, 3D-gedruckt in PLA mit Resin-Finish, 2026 datiert, Maße 16 cm Breit x 33 cm Hoch x 18 cm Tief, Gewicht 1 kg, handsigniert und direkt vom Künstler in Italien verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Figur sammelt sich um die eigenen Knie, während eine fließende Oberfläche aus Blau, Weiß und Erdtonuuren den Körper durchzieht wie eine Strömung und ihn in eine innere Landschaft verwandelt.
Die Haltung ist geschlossen und schützend: Die Arme bilden eine Schwelle um den Oberkörper, die angewinkelten Beine konzentrieren das Volumen zur Mitte, und das Gesicht, das auf die Hand gestützt wird, bleibt dem Blick teilweise entzogen. Ob die Figur eine melancholische Verfassung, Ruhe oder Konzentration erlebt, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Genau diese Ambiguität macht das Bild offen und zeitgenössisch: Das Werk illustriert keine bestimmte Emotion, sondern formt einen Moment des Schwebezustands.
Der Kompaktheit der Pose steht die Bewegung der Oberfläche gegenüber. Die blau- und azurfarbigen Flächen verdichten sich unten und steigen entlang der Beine und des Oberkörpers hinauf; Weiß, Grau und Braun durchdringen Schulter, Gesicht und Haare. Verwölkungen, Lackierungen, kleine chromatische Einschlüsse und Variationen in der Dichte stören die anatomische Kontinuität. Der Körper wirkt damit gleichzeitig präsent und im Wandel begriffen, als gehörten Haut, Wasser, Fels und Erinnerung zum selben Organismus.
Auch die Leerräume zwischen Torso, Armen und Beinen tragen zur Komposition bei. Sie sind nicht bloße Folgen der Pose, sondern dunkle Öffnungen, die die Masse unterbrechen, die Tiefe lesbar machen und eine Spannung zwischen Schutz und Verwundbarkeit einführen.
Das Werk tritt in Dialog mit Angelo Scardinos Forschung zum Verhältnis von Körper, Leere, Wahrnehmung, Verletzlichkeit und Transformation. Die menschliche Figur behält ihre Wiedererkennbarkeit, wird aber zum Träger eines visuellen Prozesses, der Identität und Stabilität verändert.
Digitale Modellierung, 3D-Druck in PLA, Montage, Aufbringung von Harz, farbliche Intervention und manuelle Fertigstellung durch den Künstler.
Das Werk stammt direkt aus Angello Scardinos Studio und wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler unterzeichnet ist und die Identifikationsdaten sowie das Foto des Werks enthält. Die Skulptur trägt die Signatur des Autors. Es handelt sich um ein Unikat, nicht Teil einer Auflage und nicht nummeriert als Multiplikat.
Die Fertigstellung wurde individuell vom Künstler vorgenommen; die Variationen und Schichtungen der Oberfläche sind Teil des handwerklichen Prozesses.
Der Versand erfolgt direkt vom Studio mit formgebenden Schutzvorrichtungen, stoßfestem Material und einer inneren Struktur, die Bewegungen während des Transports verhindert. Die Skulptur wird in einen doppelten, starren Behälter eingesetzt, wobei besonders auf Kopf, Arme, Hände und Füße geachtet wird. Der Versand wird verfolgt und versichert.
Biografie des Künstlers
Angelo Scardino ist ein zeitgenössischer italienischer Bildhauer, geboren 1986, ausgebildet an der Accademia di Belle Arti di Lecce, wo er das Studium der Skulptur mit der Höchstnote und Auszeichnung abschloss. Sein Forschungsfokus liegt auf dem Verhältnis von Körper, Leere, Erinnerung und Transformation und erstreckt sich auf Fragilität der Form, Technologie und Wahrnehmungsprozesse. Der menschliche Körper wird oft als durchlässige Struktur behandelt: Oberfläche, Hülle, psychologische Architektur oder Sedimentationsort. Im Jahr 2025 wurde eine seiner Arbeiten unter die Finalistinnen des Arte-Preises gewählt; zur gleichen Zeit nahm er an Paratissima XXI teil. Die offizielle Protokollierung des Premio Michelangelo Buonarroti dokumentiert zudem einen Spezialpreis der Kritik, der Scardino für das Werk Metropolis verliehen wurde. Parallel zur künstlerischen Praxis übt er Unterrichtstätigkeit in Bildenden Künsten und Skulptur aus.
Eine Figur sammelt sich um die eigenen Knie, während eine fließende Oberfläche aus Blau, Weiß und Erdtonuuren den Körper durchzieht wie eine Strömung und ihn in eine innere Landschaft verwandelt.
Die Haltung ist geschlossen und schützend: Die Arme bilden eine Schwelle um den Oberkörper, die angewinkelten Beine konzentrieren das Volumen zur Mitte, und das Gesicht, das auf die Hand gestützt wird, bleibt dem Blick teilweise entzogen. Ob die Figur eine melancholische Verfassung, Ruhe oder Konzentration erlebt, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Genau diese Ambiguität macht das Bild offen und zeitgenössisch: Das Werk illustriert keine bestimmte Emotion, sondern formt einen Moment des Schwebezustands.
Der Kompaktheit der Pose steht die Bewegung der Oberfläche gegenüber. Die blau- und azurfarbigen Flächen verdichten sich unten und steigen entlang der Beine und des Oberkörpers hinauf; Weiß, Grau und Braun durchdringen Schulter, Gesicht und Haare. Verwölkungen, Lackierungen, kleine chromatische Einschlüsse und Variationen in der Dichte stören die anatomische Kontinuität. Der Körper wirkt damit gleichzeitig präsent und im Wandel begriffen, als gehörten Haut, Wasser, Fels und Erinnerung zum selben Organismus.
Auch die Leerräume zwischen Torso, Armen und Beinen tragen zur Komposition bei. Sie sind nicht bloße Folgen der Pose, sondern dunkle Öffnungen, die die Masse unterbrechen, die Tiefe lesbar machen und eine Spannung zwischen Schutz und Verwundbarkeit einführen.
Das Werk tritt in Dialog mit Angelo Scardinos Forschung zum Verhältnis von Körper, Leere, Wahrnehmung, Verletzlichkeit und Transformation. Die menschliche Figur behält ihre Wiedererkennbarkeit, wird aber zum Träger eines visuellen Prozesses, der Identität und Stabilität verändert.
Digitale Modellierung, 3D-Druck in PLA, Montage, Aufbringung von Harz, farbliche Intervention und manuelle Fertigstellung durch den Künstler.
Das Werk stammt direkt aus Angello Scardinos Studio und wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler unterzeichnet ist und die Identifikationsdaten sowie das Foto des Werks enthält. Die Skulptur trägt die Signatur des Autors. Es handelt sich um ein Unikat, nicht Teil einer Auflage und nicht nummeriert als Multiplikat.
Die Fertigstellung wurde individuell vom Künstler vorgenommen; die Variationen und Schichtungen der Oberfläche sind Teil des handwerklichen Prozesses.
Der Versand erfolgt direkt vom Studio mit formgebenden Schutzvorrichtungen, stoßfestem Material und einer inneren Struktur, die Bewegungen während des Transports verhindert. Die Skulptur wird in einen doppelten, starren Behälter eingesetzt, wobei besonders auf Kopf, Arme, Hände und Füße geachtet wird. Der Versand wird verfolgt und versichert.
Biografie des Künstlers
Angelo Scardino ist ein zeitgenössischer italienischer Bildhauer, geboren 1986, ausgebildet an der Accademia di Belle Arti di Lecce, wo er das Studium der Skulptur mit der Höchstnote und Auszeichnung abschloss. Sein Forschungsfokus liegt auf dem Verhältnis von Körper, Leere, Erinnerung und Transformation und erstreckt sich auf Fragilität der Form, Technologie und Wahrnehmungsprozesse. Der menschliche Körper wird oft als durchlässige Struktur behandelt: Oberfläche, Hülle, psychologische Architektur oder Sedimentationsort. Im Jahr 2025 wurde eine seiner Arbeiten unter die Finalistinnen des Arte-Preises gewählt; zur gleichen Zeit nahm er an Paratissima XXI teil. Die offizielle Protokollierung des Premio Michelangelo Buonarroti dokumentiert zudem einen Spezialpreis der Kritik, der Scardino für das Werk Metropolis verliehen wurde. Parallel zur künstlerischen Praxis übt er Unterrichtstätigkeit in Bildenden Künsten und Skulptur aus.
