Preußen 1850/1858 - 3 Ganzsachen mit Zusatzfrankaturen - Michel Nr. U3, 2 und 4





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Aus Preußen stammend, trägt der Titel „3 Ganzsachen mit Zusatzfrankaturen“ und umfasst drei gebrauchte Ganzsachenbriefcouvert mit Zusatzfrankaturen, Datierung 1850–1858 (Michel Nr. U3, 2 und 4), alle mit Expertenunterschrift und Zertifikat authentifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1.)Ganzsachenbriefcouvert (Kleinformat A) mit Zusatzfrankatur nach Prag (Dreifarben)
Beschreibung:
Ein klassischer und ausdrucksstarker Beleg der preußischen Postgeschichte im geschlossenen Briefverkehr Richtung Österreich (Prag). Ganzsachenbriefcouvert 3 Silbergroschen gelb (Michel-Ganzsachen-Nr. U 3 A), ergänzt durch zwei Zusatzfrankaturen zu 1 und 3 Sgr. der Freimarken der ersten Ausgabe (Kopfausgabe Friedrich Wilhelm IV., Michel Nr. 2 und 4). Entwertet mit dem charakteristischen Bahnhofsstempel „HAMBURG BAHNHOF“ sowie weiteren Stempeln und handschriftlichen Taxen/Leitvermerken. Adressiert nach Prag.
Erhaltung: Schöne und seltene Kombination auf Kleinformat-Ganzsache mit vollständiger Markenvielfalt der ersten Ausgabe.
2.) Ganzsachenbriefcouvert (Kleinformat A) mit Zusatzfrankatur nach Sankt Petersburg
Beschreibung: Ein bemerkenswertes Auslands-Poststück der klassischen Preußenzeit nach Russland. Verwendet wurde Ganzsachenbriefcouvert im Kleinformat A zu 3 Silbergroschen gelb (Michel-Ganzsachen-Nr. U 3 A), ergänzt durch eine Zusatzfrankatur der Freimarken der ersten Ausgabe (Michel- Nr. 4). Entwertet mit dem Kastenstempel von Wetzlar sowie weiteren Transitstempeln. Adressiert an Herrn Dr. Friedrich Meyer (Wassili-Ostrow in Sankt Petersburg) mit handschriftlichen Leitungsvermerken. Rückseitiger Stempel dokumentieren den internationalen Postlauf.
Erhaltung: Ausgezeichnete, authentische Erhaltung dieses anspruchsvollen Fernbriefs im Kleinformat.
3.) Ganzsachenbriefcouvert (2 Sgr. Blau, mit Wertstempel links, Großformat B) mit Zusatzfrankatur nach Berlin
Beschreibung: Ein ansprechender Brief der preußischen Kopfausgabe im Postverein. Verwendet wurde ein geprägtes Ganzsachenbriefcouvert im Großformat B mit linksseitigem Wertstempel zu 2 Silbergroschen in Blau in Kombination mit einer freistehenden Marke der ersten Ausgabe zu 3 Silbergroschen gelb (Michel-Nr. 4 beginnt), entwertet mit dem klaren Vierkreis-Nummernstempel „424“ sowie begleitendem Kreisstempel aus Frankfurt. Adressiert an Herrn M. J. Kareis in Berlin, Königstraße 50, mit rückseitigem Ankunftsstempel.
Erhaltung: Harmonische, altersgemäße Erhaltung mit feiner Patina. Die Briefklappen sind vollständig, die Marken und Stempel sauber platziert. Ein schönes Dokument der Frühzeit der preußischen Postgeschichte.
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1.)Ganzsachenbriefcouvert (Kleinformat A) mit Zusatzfrankatur nach Prag (Dreifarben)
Beschreibung:
Ein klassischer und ausdrucksstarker Beleg der preußischen Postgeschichte im geschlossenen Briefverkehr Richtung Österreich (Prag). Ganzsachenbriefcouvert 3 Silbergroschen gelb (Michel-Ganzsachen-Nr. U 3 A), ergänzt durch zwei Zusatzfrankaturen zu 1 und 3 Sgr. der Freimarken der ersten Ausgabe (Kopfausgabe Friedrich Wilhelm IV., Michel Nr. 2 und 4). Entwertet mit dem charakteristischen Bahnhofsstempel „HAMBURG BAHNHOF“ sowie weiteren Stempeln und handschriftlichen Taxen/Leitvermerken. Adressiert nach Prag.
Erhaltung: Schöne und seltene Kombination auf Kleinformat-Ganzsache mit vollständiger Markenvielfalt der ersten Ausgabe.
2.) Ganzsachenbriefcouvert (Kleinformat A) mit Zusatzfrankatur nach Sankt Petersburg
Beschreibung: Ein bemerkenswertes Auslands-Poststück der klassischen Preußenzeit nach Russland. Verwendet wurde Ganzsachenbriefcouvert im Kleinformat A zu 3 Silbergroschen gelb (Michel-Ganzsachen-Nr. U 3 A), ergänzt durch eine Zusatzfrankatur der Freimarken der ersten Ausgabe (Michel- Nr. 4). Entwertet mit dem Kastenstempel von Wetzlar sowie weiteren Transitstempeln. Adressiert an Herrn Dr. Friedrich Meyer (Wassili-Ostrow in Sankt Petersburg) mit handschriftlichen Leitungsvermerken. Rückseitiger Stempel dokumentieren den internationalen Postlauf.
Erhaltung: Ausgezeichnete, authentische Erhaltung dieses anspruchsvollen Fernbriefs im Kleinformat.
3.) Ganzsachenbriefcouvert (2 Sgr. Blau, mit Wertstempel links, Großformat B) mit Zusatzfrankatur nach Berlin
Beschreibung: Ein ansprechender Brief der preußischen Kopfausgabe im Postverein. Verwendet wurde ein geprägtes Ganzsachenbriefcouvert im Großformat B mit linksseitigem Wertstempel zu 2 Silbergroschen in Blau in Kombination mit einer freistehenden Marke der ersten Ausgabe zu 3 Silbergroschen gelb (Michel-Nr. 4 beginnt), entwertet mit dem klaren Vierkreis-Nummernstempel „424“ sowie begleitendem Kreisstempel aus Frankfurt. Adressiert an Herrn M. J. Kareis in Berlin, Königstraße 50, mit rückseitigem Ankunftsstempel.
Erhaltung: Harmonische, altersgemäße Erhaltung mit feiner Patina. Die Briefklappen sind vollständig, die Marken und Stempel sauber platziert. Ein schönes Dokument der Frühzeit der preußischen Postgeschichte.
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