STRINK - HELL WAS FULL






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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STRINKs HELL WAS FULL ist ein 3D-Mixed-Media-Werk auf einem handgeformten Betonkubus, signiert, Originalausgabe, 22 × 15 cm, ca. 2 kg, gefertigt 2026 in Frankreich, Techniken Spray, Schablone, Collage, Marker.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
3D-Werk, hergestellt auf einem handgeformten Betonblock des Künstlers.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus etwa 2 kg Beton, wodurch eine rohe, mineralische und zutiefst urbane Trägermasse entsteht. Maße: ca. 22 × 15 cm.
Gedacht als Fragment einer von der Stadt abgetrennten Mauer, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bücherei oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine starke, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Art, direkt auf der Wand gemalt, wiederzuerleben. Beton, eine industrielle und kalte Materialität, wird hier zur Leinwand des Ausdrucks. Es geht nicht nur um eine Trägermasse, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das zu einem Kunstwerk verwandelt wurde.
Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die visuelle Kraft des Graffitis zu bewahren, es aber in ein dauerhaftes Kunstobjekt zu integrieren.
Die Rauheit des Betons, seine natürlichen Unebenheiten und seine Mikro-Perfomanz (Unregelmäßigkeiten) tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch, jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigene Schwingung.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbane Kunst fängt dieses außergewöhnliche Stück die rohe Energie der Stadtmauer in einem intimen, sammelbaren Format ein.
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In den Vorstädten der Großstädte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Reden scheitern, aber wo Mauern laut sprechen. Dort, wo Schablonen Pappschildern ersetzen, und wo Kunst die ultimative Form der Wahrheit wird. Schon als Teenager versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, fragt und stört.
„Ich benutze Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, ich benutze sie, um ihr in die Augen zu sehen.“
Getragen von diesem Drang, etwas mitzuteilen, bildet er sich in Grafikdesign, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss. Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt. Eine sterile Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern zu zerbrechen. Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah. Das Sichtbarwerden dessen, was man zu sehen sich geweigert hatte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwand oder in limitierten Editionen. Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch nur kurz, auch nur leise.
#freshtalent #streetart #graffiti
Der Verkäufer stellt sich vor
3D-Werk, hergestellt auf einem handgeformten Betonblock des Künstlers.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus etwa 2 kg Beton, wodurch eine rohe, mineralische und zutiefst urbane Trägermasse entsteht. Maße: ca. 22 × 15 cm.
Gedacht als Fragment einer von der Stadt abgetrennten Mauer, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bücherei oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine starke, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Art, direkt auf der Wand gemalt, wiederzuerleben. Beton, eine industrielle und kalte Materialität, wird hier zur Leinwand des Ausdrucks. Es geht nicht nur um eine Trägermasse, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das zu einem Kunstwerk verwandelt wurde.
Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die visuelle Kraft des Graffitis zu bewahren, es aber in ein dauerhaftes Kunstobjekt zu integrieren.
Die Rauheit des Betons, seine natürlichen Unebenheiten und seine Mikro-Perfomanz (Unregelmäßigkeiten) tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch, jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigene Schwingung.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbane Kunst fängt dieses außergewöhnliche Stück die rohe Energie der Stadtmauer in einem intimen, sammelbaren Format ein.
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In den Vorstädten der Großstädte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Reden scheitern, aber wo Mauern laut sprechen. Dort, wo Schablonen Pappschildern ersetzen, und wo Kunst die ultimative Form der Wahrheit wird. Schon als Teenager versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, fragt und stört.
„Ich benutze Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, ich benutze sie, um ihr in die Augen zu sehen.“
Getragen von diesem Drang, etwas mitzuteilen, bildet er sich in Grafikdesign, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss. Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt. Eine sterile Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern zu zerbrechen. Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah. Das Sichtbarwerden dessen, was man zu sehen sich geweigert hatte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwand oder in limitierten Editionen. Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch nur kurz, auch nur leise.
#freshtalent #streetart #graffiti
