Zierornament - Mali






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Djenné-Terrakotta-Vase/Behälter, Mali, braun bis rötliche Patina, aus der Region von Mopti gesammelt
Ein Djenné-Terrakotta-Gefäß bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. besiedelt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfertraditionen, insbesondere für ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Vorratskrügen bis hin zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und sorgfältig gegossene oder geschnitzte Details aus. Die Muster können geometrische Formen, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Nagel- bzw. Aufbau-Techniken wie Aufguss-Schlingen (Coiling) und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch gesehen wurden die Terrakotta-Gefäße für praktische Zwecke verwendet, etwa zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist ein wichtiger Spiegel der lange bestehenden künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind aus kulturellem und künstlerischem Wert von Sammlern und Museen stark begehrt geworden.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Djenné-Terrakotta-Vase/Behälter, Mali, braun bis rötliche Patina, aus der Region von Mopti gesammelt
Ein Djenné-Terrakotta-Gefäß bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. besiedelt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfertraditionen, insbesondere für ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Vorratskrügen bis hin zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und sorgfältig gegossene oder geschnitzte Details aus. Die Muster können geometrische Formen, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Nagel- bzw. Aufbau-Techniken wie Aufguss-Schlingen (Coiling) und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch gesehen wurden die Terrakotta-Gefäße für praktische Zwecke verwendet, etwa zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist ein wichtiger Spiegel der lange bestehenden künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind aus kulturellem und künstlerischem Wert von Sammlern und Museen stark begehrt geworden.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
