Kiyoshi Niiyama (1911-1969) - MA Fuji






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die hier angebotenen Abdrücke sind allesamt originale Vintage-Silver-Gelatin-Abzüge, die Kiyoshi Niiyama selbst hergestellt hat. Die Abzüge werden vom Nachlass Kiyoshi Niiyama herausgegeben und zusammen mit einem Echtheitszertifikat versandt, das von Yoichi Niiyama unterschrieben ist.
Über Kiyoshi Niiyama
Nach technischen Studien am Tokyo Institute of Electricity begann Kiyoshi Niiyama (Japanisch, 1911–1969) 1935 als Chemiker bei Riken zu arbeiten. Im nächsten Jahr begann er intensiv zu fotografieren und wurde Mitglied eines Pearlette-Kamera-Clubs. Bald zeigte er seine Bilder in japanischen Salons und in internationalen Magazinen. Er half dabei, Japans Amateurfotografieszene zu prägen, als Mitglied des All-Japan Association of Photographic Societies und des Screening-Komitees der Tokyo Photographic Research Society. Im Jahr 1954 lud ihn Otto Steinert zur Teilnahme an der legendären zweiten SUBJEKTIVE FOTOGRAFIE-Ausstellung ein, doch schwierige Nachkriegsumstände verhinderte seine Teilnahme. 1957 wurde er Direktor des Tokyo Service Center von Asahi Kogaku, besser bekannt als Pentax. Im Mai 1969 wurde er von einer geistig gestörten Person tödlich erstochen.
Die hier angebotenen Abdrücke sind allesamt originale Vintage-Silver-Gelatin-Abzüge, die Kiyoshi Niiyama selbst hergestellt hat. Die Abzüge werden vom Nachlass Kiyoshi Niiyama herausgegeben und zusammen mit einem Echtheitszertifikat versandt, das von Yoichi Niiyama unterschrieben ist.
Über Kiyoshi Niiyama
Nach technischen Studien am Tokyo Institute of Electricity begann Kiyoshi Niiyama (Japanisch, 1911–1969) 1935 als Chemiker bei Riken zu arbeiten. Im nächsten Jahr begann er intensiv zu fotografieren und wurde Mitglied eines Pearlette-Kamera-Clubs. Bald zeigte er seine Bilder in japanischen Salons und in internationalen Magazinen. Er half dabei, Japans Amateurfotografieszene zu prägen, als Mitglied des All-Japan Association of Photographic Societies und des Screening-Komitees der Tokyo Photographic Research Society. Im Jahr 1954 lud ihn Otto Steinert zur Teilnahme an der legendären zweiten SUBJEKTIVE FOTOGRAFIE-Ausstellung ein, doch schwierige Nachkriegsumstände verhinderte seine Teilnahme. 1957 wurde er Direktor des Tokyo Service Center von Asahi Kogaku, besser bekannt als Pentax. Im Mai 1969 wurde er von einer geistig gestörten Person tödlich erstochen.
