Doppelgriffvase - Carrara-Marmor






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Weiße Carrara-Marmor-Urne im neoklassizistischen Stil des 19. Jahrhunderts mit Deckel, Maße 50 cm Breite × 74 cm Höhe × 35 cm Tiefe, Gewicht 35 kg, Herkunft Frankreich, guter Zustand mit leichten Alters-spuren und Flecken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vase aus Carrara-weißem Marmor von außerordentlicher Eleganz, ein perfektes Beispiel neoklassizischen Geschmacks, das an den Prunk der großen europäischen Domizile des 18. und 19. Jahrhunderts erinnert.
Die Vase ist eine monumentale Urne mit Deckel, gekennzeichnet durch eine von griechisch-römischer Inspiration geprägte Struktur. Der Stil ist rein neoklassisch (Louis-XVI- oder Imperiale Stil).
Dekoriert mit einer mittigen Fries im Basrelief, der Girlanden von Früchten und Muscheln darstellt. Unten präsentiert sie ein Akanthusblätter-Relief sowie Zierreliefs.
Die Henkel sind der markanteste Teil, verziert mit einem Bifrons aus zwei mythologischen Figuren, getragen von Schweineköpfen.
Der Deckel weist eine Verzierung mit Baccellatura auf und endet mit einem Knauf in Form eines Tannenzapfens.
Die Vase gehörte zu einer adeligen Familie und befand sich in der Villa auf der Halbinsel Saint-Jean-Cap-Ferrat, wurde 1965 erworben und nach Italien transportiert; nun gehört sie zur Familienkollektion.
Sie wird versendet und in eine Holzbox verpackt, um jeglichen Transportschaden zu vermeiden.
Vase aus Carrara-weißem Marmor von außerordentlicher Eleganz, ein perfektes Beispiel neoklassizischen Geschmacks, das an den Prunk der großen europäischen Domizile des 18. und 19. Jahrhunderts erinnert.
Die Vase ist eine monumentale Urne mit Deckel, gekennzeichnet durch eine von griechisch-römischer Inspiration geprägte Struktur. Der Stil ist rein neoklassisch (Louis-XVI- oder Imperiale Stil).
Dekoriert mit einer mittigen Fries im Basrelief, der Girlanden von Früchten und Muscheln darstellt. Unten präsentiert sie ein Akanthusblätter-Relief sowie Zierreliefs.
Die Henkel sind der markanteste Teil, verziert mit einem Bifrons aus zwei mythologischen Figuren, getragen von Schweineköpfen.
Der Deckel weist eine Verzierung mit Baccellatura auf und endet mit einem Knauf in Form eines Tannenzapfens.
Die Vase gehörte zu einer adeligen Familie und befand sich in der Villa auf der Halbinsel Saint-Jean-Cap-Ferrat, wurde 1965 erworben und nach Italien transportiert; nun gehört sie zur Familienkollektion.
Sie wird versendet und in eine Holzbox verpackt, um jeglichen Transportschaden zu vermeiden.
