Hokusai zugeschrieben — Wasserfall auf einem bewaldeten Gipfel — Doppelblatt aus Sansui Gacho — - Japan - Edo-Zeit (1600-1868)






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Japan, Edo-Zeitalter, originales Holzschnittwerk mit Attribution an Katsushika Hokusai, Waterfall on a Wooded Peak, Doppelblatt aus Sansui Gachō, Nagoya, 1835, 22 × 32 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Denkschriftlich Katsushika Hokusai (葛飾北斎, 1760–1849); so von der Victoria and Albert Museum, London katalogisiert
Titel: Untitled landscape — waterfall on a wooded peak
Quelle: Sansui Gachō (山水画帖, „Illustrated Album of Landscapes“), Holzschnittbuch
Quelle: Sansui Gacho ("Illustrated Album of Landscapes"), Holzschnittbuch
https://www.bakumatsuya.com/shop-description.php?ID=1534451033&La=E
https://collections.vam.ac.uk/item/O488551/sansui-gacho-book-katsushika-hokusai/
Technik: Holzschnitt, Tinte und Farbe auf Papier
Datum: 1835
Verlag: Kōgetsudō Bunsuke, Nagoya
Format: Doppelblatt des Buches (zwei zusammengefügte Blätter), ca. 15,7 × 22,6 cm pro Seite
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Zustand
Guter Zustand. Das gesamte Blatt wirkt gut, mit leichtem Verschmutzungen und Verfärbungen. Bitte prüfen Sie die Abbildungen!
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Über den Druck
Eine stille Bergszene aus Sansui Gachō, einem Album von Landschaftsdesigns, das 1835 in Nagoya veröffentlicht wurde. Das rechte Blatt ist fast vollständig einem einzelnen runden Gipfel gewidmet, dessen Hang in weicher Graustufen-Druckung wiedergegeben ist und von dunklen blaugrünen Klumpen des Laubs gekrönt wird; von unter den Bäumen aus fällt ein zarter Wasserfall in mehreren Strängen die volle Höhe der Seite hinab. Quer über die Fuge zieht sich das Auge nach außen statt nach oben – strohgedeckte Bauernhäuser geschützt von Kiefern, dann blaue Hügel, dann flache Nebelbänke über offenem Wasser. Es ist eine Komposition, die auf dem ältesten Grundsatz der Sansui-Malerei beruht, „Berg und Wasser“, aber mit der Sparsamkeit einer gedruckten Albumseite behandelt.
Die Farbpalette ist fast ausschließlich blau gegen den warmen Ton des Papiers, mit nur dem schwächsten Erdfarbton an den Wänden der Häuser – die zurückhaltende, blau dominierte Manier, die mit Hokusais Landschaftsarbeit aus denselben Jahren assoziiert wird. Eine Kopie dieses Albums befindet sich im Victoria and Albert Museum, wo der Künstler als Katsushika Hokusai katalogisiert wird; Nagoya war eine seit Langem bedeutende Festung der Hokusai-Schule, und das Datum 1835 fällt eindeutig in die große Landschaftsperiode des Meisters.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Denkschriftlich Katsushika Hokusai (葛飾北斎, 1760–1849); so von der Victoria and Albert Museum, London katalogisiert
Titel: Untitled landscape — waterfall on a wooded peak
Quelle: Sansui Gachō (山水画帖, „Illustrated Album of Landscapes“), Holzschnittbuch
Quelle: Sansui Gacho ("Illustrated Album of Landscapes"), Holzschnittbuch
https://www.bakumatsuya.com/shop-description.php?ID=1534451033&La=E
https://collections.vam.ac.uk/item/O488551/sansui-gacho-book-katsushika-hokusai/
Technik: Holzschnitt, Tinte und Farbe auf Papier
Datum: 1835
Verlag: Kōgetsudō Bunsuke, Nagoya
Format: Doppelblatt des Buches (zwei zusammengefügte Blätter), ca. 15,7 × 22,6 cm pro Seite
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Zustand
Guter Zustand. Das gesamte Blatt wirkt gut, mit leichtem Verschmutzungen und Verfärbungen. Bitte prüfen Sie die Abbildungen!
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Über den Druck
Eine stille Bergszene aus Sansui Gachō, einem Album von Landschaftsdesigns, das 1835 in Nagoya veröffentlicht wurde. Das rechte Blatt ist fast vollständig einem einzelnen runden Gipfel gewidmet, dessen Hang in weicher Graustufen-Druckung wiedergegeben ist und von dunklen blaugrünen Klumpen des Laubs gekrönt wird; von unter den Bäumen aus fällt ein zarter Wasserfall in mehreren Strängen die volle Höhe der Seite hinab. Quer über die Fuge zieht sich das Auge nach außen statt nach oben – strohgedeckte Bauernhäuser geschützt von Kiefern, dann blaue Hügel, dann flache Nebelbänke über offenem Wasser. Es ist eine Komposition, die auf dem ältesten Grundsatz der Sansui-Malerei beruht, „Berg und Wasser“, aber mit der Sparsamkeit einer gedruckten Albumseite behandelt.
Die Farbpalette ist fast ausschließlich blau gegen den warmen Ton des Papiers, mit nur dem schwächsten Erdfarbton an den Wänden der Häuser – die zurückhaltende, blau dominierte Manier, die mit Hokusais Landschaftsarbeit aus denselben Jahren assoziiert wird. Eine Kopie dieses Albums befindet sich im Victoria and Albert Museum, wo der Künstler als Katsushika Hokusai katalogisiert wird; Nagoya war eine seit Langem bedeutende Festung der Hokusai-Schule, und das Datum 1835 fällt eindeutig in die große Landschaftsperiode des Meisters.
