Mittelalterlich Zinn Den Bosch Pilgrim-Abzeichen – im Schaufenster






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Mittelalterliches Pewter-Pilgerabzeichen aus ’s-Hertogenbosch, 1400–1450, im Displayfenster mit zwei Aufhängeösen und Perlenrand, zeigt die Jungfrau Maria mit Kind und Scepter, flankiert von Johannes und dem Wunderbaum; original/authentisch, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: Aufgrund von Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie vor Ihrer Gebotsabgabe sicher, dass Sie eine gültige EU-Lieferadresse haben.
Mittelalterliches Pilgerabzeichen aus Bleilegierung mit offener Filigranarbeit aus ’s-Hertogenbosch (Den Bosch), schildförmig, mit zwei Aufhängeösen oben und einem Perlenrand, der eine zentrale Andachtsdarstellung einrahmt. Die Darstellung zeigt eine gekrönte stehende Jungfrau Maria mit dem Kind und dem Zepter, flankiert von Johannes dem Evangelisten und dem Wunderbaum, mit Gelübdeopfern über ihrem Kopf, darunter ein Bein, Ketten und ein Schiff, alles in einer fein gegossenen Filigranarbeit.
Das Abzeichen wird in einem schützenden Ausstellungsgehäuse mit Sichtfenster geliefert. Das Gehäuse eignet sich zur Auslage oder Aufbewahrung, öffnet sich über eine einfache Push-to-Open-Mechanik und kann wiederverwendet werden.
-> Pilgerabzeichen aus ’s-Hertogenbosch wurden als sichtbare Zeichen der Frömmigkeit und Pilgerfahrt getragen. Sie dienten sowohl als heilige Souvenirs als auch als Ausdruck persönlichen Glaubens. Diese Abzeichen wurden auf Hüten oder Umhängen getragen, um die Pilgerfahrt zu belegen, und dienten als Schutzamulette. Ein echtes Stück mittelalterlicher Hingabe, das die Geschichte eines der wichtigsten Kultstätten des mittelalterlichen Niederlandenreichs trägt.
Display window: ca. 9 x 9 cm
Ref: Heilig en Profaan, H.J.E. van Beuningen, p. 2212, afb. 455
Zustand: sehr gut, selten. Gebrauchsspuren entsprechend Alter und Nutzung.
Letztes Bild: unbekannte Quelle, zeigt einen Pilger auf der Reise, dem mehrere Abzeichen auf seinen Hut aufgenäht sind.
Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Der Schrein von ’s-Hertogenbosch wurde im späten Mittelalter berühmt durch den Kult der Zoete Lieve Vrouw, der Süßen Gottesmutter, deren wundersame Darstellung in der St. John’s Church große Zahl von Pilgern aus den Niederlanden und darüber hinaus anzog. Der Schrein entwickelte sich zu einem der wichtigsten regionalen Pilgerzentren, wo Besucher um Schutz, Heilung und Fürsprache beteten und oft Pilgerabzeichen als Andachtsandenken ihrer Reise mit nach Hause nahmen.
-> Pilgerabzeichen
Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert wurden kleine Zinnpieden-Abzeichen (Bleilegierung) an Pilger verkauft, die heilige Stätten in ganz Europa besuchten. Das Tragen eines solchen Abzeichens war ein öffentliches Zeichen dafür, dass man eine Pilgerreise zu einem heiligen Zeichen oder einer Reliquie vollendet hatte. Die Abzeichen wurden auch als spiritueller Schutz angesehen. Die Abzeichen hatten kleine Schleifen oder Nadeln, damit sie an Hüten oder Umhängen angenäht werden konnten.
Die meisten Abzeichen zeigen religiöse Symbole und stellen die Jungfrau Maria, Heilige oder Wunderobjekte dar. Eine besondere Kategorie stellten humorvolle oder weltliche Abzeichen (profane Abzeichen) dar, mit einem humorvollen oder erotischen Thema.
Heute sind diese besonderen Objekte als greifbare Relikte mittelalterlicher Frömmigkeit und Reise wertvoll.
Pilger tragen Abzeichen von einer religiösen Stätte als Zeichen ihrer Pilgerreise, oft befestigt an Kleidung oder Rucksäcken.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Mittelalterliches Pilgerabzeichen aus Bleilegierung mit offener Filigranarbeit aus ’s-Hertogenbosch (Den Bosch), schildförmig, mit zwei Aufhängeösen oben und einem Perlenrand, der eine zentrale Andachtsdarstellung einrahmt. Die Darstellung zeigt eine gekrönte stehende Jungfrau Maria mit dem Kind und dem Zepter, flankiert von Johannes dem Evangelisten und dem Wunderbaum, mit Gelübdeopfern über ihrem Kopf, darunter ein Bein, Ketten und ein Schiff, alles in einer fein gegossenen Filigranarbeit.
Das Abzeichen wird in einem schützenden Ausstellungsgehäuse mit Sichtfenster geliefert. Das Gehäuse eignet sich zur Auslage oder Aufbewahrung, öffnet sich über eine einfache Push-to-Open-Mechanik und kann wiederverwendet werden.
-> Pilgerabzeichen aus ’s-Hertogenbosch wurden als sichtbare Zeichen der Frömmigkeit und Pilgerfahrt getragen. Sie dienten sowohl als heilige Souvenirs als auch als Ausdruck persönlichen Glaubens. Diese Abzeichen wurden auf Hüten oder Umhängen getragen, um die Pilgerfahrt zu belegen, und dienten als Schutzamulette. Ein echtes Stück mittelalterlicher Hingabe, das die Geschichte eines der wichtigsten Kultstätten des mittelalterlichen Niederlandenreichs trägt.
Display window: ca. 9 x 9 cm
Ref: Heilig en Profaan, H.J.E. van Beuningen, p. 2212, afb. 455
Zustand: sehr gut, selten. Gebrauchsspuren entsprechend Alter und Nutzung.
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-> Der Schrein von ’s-Hertogenbosch wurde im späten Mittelalter berühmt durch den Kult der Zoete Lieve Vrouw, der Süßen Gottesmutter, deren wundersame Darstellung in der St. John’s Church große Zahl von Pilgern aus den Niederlanden und darüber hinaus anzog. Der Schrein entwickelte sich zu einem der wichtigsten regionalen Pilgerzentren, wo Besucher um Schutz, Heilung und Fürsprache beteten und oft Pilgerabzeichen als Andachtsandenken ihrer Reise mit nach Hause nahmen.
-> Pilgerabzeichen
Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert wurden kleine Zinnpieden-Abzeichen (Bleilegierung) an Pilger verkauft, die heilige Stätten in ganz Europa besuchten. Das Tragen eines solchen Abzeichens war ein öffentliches Zeichen dafür, dass man eine Pilgerreise zu einem heiligen Zeichen oder einer Reliquie vollendet hatte. Die Abzeichen wurden auch als spiritueller Schutz angesehen. Die Abzeichen hatten kleine Schleifen oder Nadeln, damit sie an Hüten oder Umhängen angenäht werden konnten.
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Heute sind diese besonderen Objekte als greifbare Relikte mittelalterlicher Frömmigkeit und Reise wertvoll.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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