Römisches Reich Historische Münze der Kaiserin Helena – in einer silbernen Brosche eingefasst.






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Antikes römisches Follis der Kaiserin Helena, in eine maßgefertigte Silberbrosche mit griechischer Mäander-Rand gesetzt, Durchmesser ca. 37 mm, Zustand EF mit dunkler olivgrüner Patina und Cupritflecken, Echtheitzertifikat auf Anfrage erhältlich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: Aufgrund der Zollvorschriften können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine gültige EU-Versandadresse haben.
Seltenes Follis der Kaiserin Helena, in eine moderne Silberschmuckbrosche gesetzt, mit einer griechischen Meanderbordüre.
Vorderseite: Mantelbekleidetes Profil nach rechts mit Halskette, Banddiadem verziert mit einer Perlenschnur, Haarbüschel.
Rückseite: SECVRITAS-REIPVBLICE, Securitas stehend links, Haltezweig und Saum der Robe.
Münzzeichen SMKA Punkt.
Durchmesser der Brosche: ± 37 mm
EF Zustand, glatte und glänzende dunkelolivgrüne Patina mit Cupritflecken. Die Münze ist in einen maßgefertigten silbernen Rand mit einem Broschenstift eingesetzt.
Zertifikat:
Zertifikat der Authentizität (PDF) auf Anfrage erhältlich
Historischer Kontext:
-> Münzen waren in der Antike mächtige Kommunikationsinstrumente. Herrscher prägten ihr Abbild und ihre Ideale in Münzen, wandelten Währung in eines der beständigsten Propagandainstrumente der Geschichte. Diese kleinen Objekte gingen tagtäglich durch die Hände gewöhnlicher Menschen und verbreiteten bei jedem Austausch Botschaften von Autorität.
-> Imperatrix Helena, auch bekannt als Heilige Helena, war die Mutter Konstantins des Großen und eine bedeutende Figur der frühchristlichen Geschichte. Sie wird oft mit der Förderung des Christentums im Römischen Reich in Verbindung gebracht. Helenas Name selbst hat griechische Ursprünge. Der Name „Helena“ (Ἑλένη auf Griechisch) leitet sich vom griechischen Wort für „Fackel“ oder „Licht“ ab, was Helligkeit und Erleuchtung symbolisiert.
Helena wurde ca. 248 n. Chr. in der Region Bithynien geboren. Dieses Gebiet wies eine reiche kulturelle Mischung auf, darunter griechische Einflüsse aufgrund der Hellenisierung der Region nach den Eroberungen Alexander des Großen.
-> SECVRITAS REIPVBLICE / SECVRITAS REIPVBLICAE: Lateinisch für „Sicherheit der Republik“.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Seltenes Follis der Kaiserin Helena, in eine moderne Silberschmuckbrosche gesetzt, mit einer griechischen Meanderbordüre.
Vorderseite: Mantelbekleidetes Profil nach rechts mit Halskette, Banddiadem verziert mit einer Perlenschnur, Haarbüschel.
Rückseite: SECVRITAS-REIPVBLICE, Securitas stehend links, Haltezweig und Saum der Robe.
Münzzeichen SMKA Punkt.
Durchmesser der Brosche: ± 37 mm
EF Zustand, glatte und glänzende dunkelolivgrüne Patina mit Cupritflecken. Die Münze ist in einen maßgefertigten silbernen Rand mit einem Broschenstift eingesetzt.
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-> Münzen waren in der Antike mächtige Kommunikationsinstrumente. Herrscher prägten ihr Abbild und ihre Ideale in Münzen, wandelten Währung in eines der beständigsten Propagandainstrumente der Geschichte. Diese kleinen Objekte gingen tagtäglich durch die Hände gewöhnlicher Menschen und verbreiteten bei jedem Austausch Botschaften von Autorität.
-> Imperatrix Helena, auch bekannt als Heilige Helena, war die Mutter Konstantins des Großen und eine bedeutende Figur der frühchristlichen Geschichte. Sie wird oft mit der Förderung des Christentums im Römischen Reich in Verbindung gebracht. Helenas Name selbst hat griechische Ursprünge. Der Name „Helena“ (Ἑλένη auf Griechisch) leitet sich vom griechischen Wort für „Fackel“ oder „Licht“ ab, was Helligkeit und Erleuchtung symbolisiert.
Helena wurde ca. 248 n. Chr. in der Region Bithynien geboren. Dieses Gebiet wies eine reiche kulturelle Mischung auf, darunter griechische Einflüsse aufgrund der Hellenisierung der Region nach den Eroberungen Alexander des Großen.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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