Altrömisch, Kaiserreich gewesen / Bot Würfel - Antike römische Legionärsknochen-Spielwürfel - 11 mm (Ohne mindestpreis)






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Dobbelstein aus dem Oud-Römischen Kaiserreich, aus dem 1./2./3. Jahrhundert n. Chr., aus Knochen, 11 × 11 × 10 mm, 2,47 g, authentisch/original, 2026 aus Privécollectie in den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das zweite Jahrhundert n. Chr. war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die römische Grenze, die sich entlang der großen Flüsse zog, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur überwacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die durch ganz Niederlande von Deutschland bis zur Nordsee verlief, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, die schwer zu überqueren, aber besser zu verteidigen ist. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihre Herkunft entlang der Römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden viele Forts (castella) und Militärlager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Grenzschutz, sie boten auch Raum für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Auch handelten die Römer mit den einheimischen Stämmen auf der anderen Seite der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in ständigem Krieg mit ihren „barbarischen“ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen beeindruckenden Wachtürmen fungierte die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich als Abschreckung, als als undurchdringliche Abtrennung.
Im zweiten Jahrhundert n. Chr. war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) ziemlich ruhig. Die Soldaten in den Militärlagern, Forts und Wachtürmen mussten sich manchmal schier langweilen. Die römischen Befehlshaber hielten die Soldaten oft mit Kochen, Reinigen und gymnastischen Übungen beschäftigt. Da ist man natürlich irgendwann mal satt daran. Eine der Dinge, in denen römische Soldaten clever waren, war das Finden von Ablenkung. Sie galten dafür, dass sie es unglaublich liebten zu würfeln, zu spielen und andere Glücksspiele zu treiben. Oft forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
In verschiedenen Orten, an denen früher römische Siedlungen standen, wurden daher auch Überreste von Spielen gefunden. Viele dieser Spiele kennen wir heute noch. Ein schönes Beispiel sind diese Würfel, zu sehen im Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Die gefundenen Würfel sahen nicht viel anders aus als unsere Würfel. Es wurden sogar Beispiele gefunden von Würfeln, die an einer Seite gewichteten, sodass die Chance, eine Sechs zu würfeln, sehr groß war! Davon wäre Fortuna – die Göttin des Glücks, des Zufalls und des Schicksals – sicher nicht begeistert gewesen.
Maße: 11 x 11 x 10 mm
Gewicht: 2,47 g
Material: Knochen / Bone
Zustand: ausgezeichnet, ein sehr schöner Würfel, der in Wirklichkeit noch schöner ist.
Versandmethode: dieses Los wird hervorragend verpackt versendet mittels DHL oder DPD über den schlauen Versand von Catawiki.
Das zweite Jahrhundert n. Chr. war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die römische Grenze, die sich entlang der großen Flüsse zog, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur überwacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die durch ganz Niederlande von Deutschland bis zur Nordsee verlief, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, die schwer zu überqueren, aber besser zu verteidigen ist. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihre Herkunft entlang der Römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden viele Forts (castella) und Militärlager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Grenzschutz, sie boten auch Raum für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Auch handelten die Römer mit den einheimischen Stämmen auf der anderen Seite der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in ständigem Krieg mit ihren „barbarischen“ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen beeindruckenden Wachtürmen fungierte die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich als Abschreckung, als als undurchdringliche Abtrennung.
Im zweiten Jahrhundert n. Chr. war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) ziemlich ruhig. Die Soldaten in den Militärlagern, Forts und Wachtürmen mussten sich manchmal schier langweilen. Die römischen Befehlshaber hielten die Soldaten oft mit Kochen, Reinigen und gymnastischen Übungen beschäftigt. Da ist man natürlich irgendwann mal satt daran. Eine der Dinge, in denen römische Soldaten clever waren, war das Finden von Ablenkung. Sie galten dafür, dass sie es unglaublich liebten zu würfeln, zu spielen und andere Glücksspiele zu treiben. Oft forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
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Maße: 11 x 11 x 10 mm
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Material: Knochen / Bone
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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