Agathe Toman - ÉTÉ #015 - XL - 10/15






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zur Serie „Beteiligte Kollektion“ des Künstlers.
Kunstfotografie, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild wurde bewusst mit einer spürbaren Körnung bearbeitet, die sich vollständig in seine plastische Schrift integriert.
Das Werk ist nummeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in einem Schutzrohr versandt (Rahmen nicht beigefügt).
Biografie der Künstlerin:
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach dem Studium an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehrjähriger Tätigkeit als Stylistin in Pariser Haute-Couture-Häusern entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
In den Landesregionen ansässig, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 an der Sotheby’s notiert, wurden ihre Werke mehrmals in Auktionen angeboten, und sie hat insbesondere auf der Art Paris ausgestellt.
Ihre künstlerische Forschung erforscht die Verbindungen zwischen Erinnerung, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Geste Träger einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman strebt weniger danach, die Wirklichkeit abzubilden, als das Unsichtbare sichtbar zu machen: psychische Zustände, Spuren der Erinnerung und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nährt ihr Werk zutiefst, in dem sich bildnerische Kreation und Erforschung der Psyche ineinanderschlingen.
Ihr Werk wurde insbesondere in mehreren Publikationen zur zeitgenössischen Kunst vorgestellt, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogisiert, wobei Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung auszulösen.
Ich betrachte jede meiner Kreationen als Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilnimmt und durch seine eigene Empfindsamkeit eine neue Existenz erhält.
Woran mich interessiert, ist nicht, was das Werk darstellt, sondern was es erweckt. Das Werk erhält Leben durch den Begegnungspunkt.
Dieses Werk gehört zur Serie „Beteiligte Kollektion“ des Künstlers.
Kunstfotografie, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild wurde bewusst mit einer spürbaren Körnung bearbeitet, die sich vollständig in seine plastische Schrift integriert.
Das Werk ist nummeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in einem Schutzrohr versandt (Rahmen nicht beigefügt).
Biografie der Künstlerin:
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach dem Studium an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehrjähriger Tätigkeit als Stylistin in Pariser Haute-Couture-Häusern entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
In den Landesregionen ansässig, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 an der Sotheby’s notiert, wurden ihre Werke mehrmals in Auktionen angeboten, und sie hat insbesondere auf der Art Paris ausgestellt.
Ihre künstlerische Forschung erforscht die Verbindungen zwischen Erinnerung, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Geste Träger einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman strebt weniger danach, die Wirklichkeit abzubilden, als das Unsichtbare sichtbar zu machen: psychische Zustände, Spuren der Erinnerung und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nährt ihr Werk zutiefst, in dem sich bildnerische Kreation und Erforschung der Psyche ineinanderschlingen.
Ihr Werk wurde insbesondere in mehreren Publikationen zur zeitgenössischen Kunst vorgestellt, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogisiert, wobei Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung auszulösen.
Ich betrachte jede meiner Kreationen als Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilnimmt und durch seine eigene Empfindsamkeit eine neue Existenz erhält.
Woran mich interessiert, ist nicht, was das Werk darstellt, sondern was es erweckt. Das Werk erhält Leben durch den Begegnungspunkt.
