Tanzmaske - Sierra Leone (Ohne mindestpreis)





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Sowei Helmmaske, auch bekannt als Bundu-Maske, von den Mende im Sierra Leone, aus Holz geschnitzt, 36 cm hoch und 22 cm breit, wiegt 1500 g, geschätzt 1930–1950, in gutem gebrauchten Zustand mit dunkler Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sowei-Helmmaske, auch bekannt als Bundu-Maske, stammt vom Mende-Volk aus Sierra Leone. Diese Masken nehmen eine einzigartige Position in der afrikanischen Tribal-Kunst ein, da sie ausschließlich von Frauen der Sande-Vereinigung während zeremonieller Initiationsrituale getragen werden. Die Maske verkörpert das traditionelle Mende-Schönheitsideal und geistige Gelassenheit:
Gesicht: Fein geschnitzte Gesichtszüge mit charakteristischen schmalen Schlitzaugen und einem zurückhaltenden, kleinen Mund.
Kopfhaar: Ein äußerst detailliertes, geometrisches Fischgrätmuster, das zu einer zentralen sechseckigen Oberknopfbasis zuläuft. Resten heller Pigmentierung (möglicherweise Kaolin) betonen die tiefen Vertiefungen der Haarbahnen.
Details: Ausgestattet mit den originalen, symmetrischen Bohrlöchern in den Ohrenläppchen für Schmuck und Löchern entlang des unteren Randes zur Befestigung des zeremoniellen Raffia-Kostüms.
Zustand und Patina
Die Maske befindet sich in gutem, gebrauchtem Zustand mit einer wunderschönen dunklen, glänzenden Patina. Auf der Innenseite sind die authentischen, handgeführten Meißel- und Schnitzarbeiten deutlich sichtbar. Der Unterrand weist charakteristische Abnutzungsspuren infolge traditionellen Gebrauchs und alter Patina auf.
Sowei-Helmmaske, auch bekannt als Bundu-Maske, stammt vom Mende-Volk aus Sierra Leone. Diese Masken nehmen eine einzigartige Position in der afrikanischen Tribal-Kunst ein, da sie ausschließlich von Frauen der Sande-Vereinigung während zeremonieller Initiationsrituale getragen werden. Die Maske verkörpert das traditionelle Mende-Schönheitsideal und geistige Gelassenheit:
Gesicht: Fein geschnitzte Gesichtszüge mit charakteristischen schmalen Schlitzaugen und einem zurückhaltenden, kleinen Mund.
Kopfhaar: Ein äußerst detailliertes, geometrisches Fischgrätmuster, das zu einer zentralen sechseckigen Oberknopfbasis zuläuft. Resten heller Pigmentierung (möglicherweise Kaolin) betonen die tiefen Vertiefungen der Haarbahnen.
Details: Ausgestattet mit den originalen, symmetrischen Bohrlöchern in den Ohrenläppchen für Schmuck und Löchern entlang des unteren Randes zur Befestigung des zeremoniellen Raffia-Kostüms.
Zustand und Patina
Die Maske befindet sich in gutem, gebrauchtem Zustand mit einer wunderschönen dunklen, glänzenden Patina. Auf der Innenseite sind die authentischen, handgeführten Meißel- und Schnitzarbeiten deutlich sichtbar. Der Unterrand weist charakteristische Abnutzungsspuren infolge traditionellen Gebrauchs und alter Patina auf.

