Ungarn. Maximilian I (Habsburg) (1564–1576). Denar 1576 (Ohne mindestpreis)





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Silberdenar aus dem Jahr 1576, in Kremnica geprägt unter Maximilian I. (Habsburg), mit K-B-Münzmarke und schöner Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der letzte Silberdenar des Kaisers – Eine Todesjahrsprägung aus 1576
Außergewöhnlich historisches Los: Maximilian I. (Habsburg) (1564–1576) Silberdenar (1576) – K-B-Münzzeichen, mit äußerst schöner Patina.
Dieses hoch atmosphärische Silberdenar ist das physische Andenken an das Ende einer Ära. Das Prägejahr 1576 macht dieses Stück zu etwas wirklich Außergewöhnlichem, da es das letzte Lebens- und Herrschaftsjahr von Maximilian I., König von Ungarn und römisch-deutscher Kaiser, markiert. Während der Kaiser in jenem Herbst in Regensburg seinen letzten Atemzug tat, prägte die wichtigste Münzstätte in Nordungarn weiterhin das Silber, das die Verteidigung der Grenzforts in seinem Namen finanzierte.
Historische und numismatische Bedeutung
Die Todesjahrsprägung (1576): Münzen, die im letzten Jahr der Herrschaft eines Monarchen geprägt wurden, ziehen in der Numismatik stets besondere Aufmerksamkeit auf sich. Dieser Denar ist eine Zeitkapsel aus einem der entscheidendsten Übergangsjahre im 16. Jahrhundert in Ungarn, einer Epoche, die von konstanten Grenzkriegen mit dem Osmanischen Reich geprägt war.
Das Münzzeichen (K-B): Die legendäre Münzstätte Krems (Kremnica, Körmöcbánya) ist die absolute Garant des höchsten Standards an Silbereinheit und Prägegenauigkeit der Ära.
Ikonografie: Die Vorderseite zeigt das gekrönte ungarische Wappen mit dem Habsburger Bindenschild in der Mitte. Die Rückseite zeigt die Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem jesüblichen Kind), das Symbol einer Nation, die verzweifelt nach göttlichem Schutz fleht.
Zustand und Blickfang: Der primäre ästhetische Reiz dieses Loses ist seine sehr schöne, tiefe historische Patina. Diese natürliche, jahrhundertelange Tönung verleiht einen dramatischen, dreidimensionalen Effekt: Die Reliefs des Wappens und der Madonna scheinen aus den verdunkelten Feldern herauszuspringen und authentifizieren gleichzeitig die lithalten Ursprünge des Münzwerks aus dem 16. Jahrhundert.
Kuratorenzitat
Während ein Kremnica-Denar stets ein klassisches Asset bleibt, ist der Besitz eines Exemplars aus dem exakten Todesjahr eines Kaisers, verziert mit einer so außergewöhnlich ansprechenden Patina, ein wahres Privileg für Sammler. Es ist die perfekte Anschaffung für Bieter, die hochwertige Artefakte suchen, die mit der Habsburger Dynastie und der dramatischen Geschichte der osmanisch-habsburgischen Grenzkriege verbunden sind.
Der letzte Silberdenar des Kaisers – Eine Todesjahrsprägung aus 1576
Außergewöhnlich historisches Los: Maximilian I. (Habsburg) (1564–1576) Silberdenar (1576) – K-B-Münzzeichen, mit äußerst schöner Patina.
Dieses hoch atmosphärische Silberdenar ist das physische Andenken an das Ende einer Ära. Das Prägejahr 1576 macht dieses Stück zu etwas wirklich Außergewöhnlichem, da es das letzte Lebens- und Herrschaftsjahr von Maximilian I., König von Ungarn und römisch-deutscher Kaiser, markiert. Während der Kaiser in jenem Herbst in Regensburg seinen letzten Atemzug tat, prägte die wichtigste Münzstätte in Nordungarn weiterhin das Silber, das die Verteidigung der Grenzforts in seinem Namen finanzierte.
Historische und numismatische Bedeutung
Die Todesjahrsprägung (1576): Münzen, die im letzten Jahr der Herrschaft eines Monarchen geprägt wurden, ziehen in der Numismatik stets besondere Aufmerksamkeit auf sich. Dieser Denar ist eine Zeitkapsel aus einem der entscheidendsten Übergangsjahre im 16. Jahrhundert in Ungarn, einer Epoche, die von konstanten Grenzkriegen mit dem Osmanischen Reich geprägt war.
Das Münzzeichen (K-B): Die legendäre Münzstätte Krems (Kremnica, Körmöcbánya) ist die absolute Garant des höchsten Standards an Silbereinheit und Prägegenauigkeit der Ära.
Ikonografie: Die Vorderseite zeigt das gekrönte ungarische Wappen mit dem Habsburger Bindenschild in der Mitte. Die Rückseite zeigt die Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem jesüblichen Kind), das Symbol einer Nation, die verzweifelt nach göttlichem Schutz fleht.
Zustand und Blickfang: Der primäre ästhetische Reiz dieses Loses ist seine sehr schöne, tiefe historische Patina. Diese natürliche, jahrhundertelange Tönung verleiht einen dramatischen, dreidimensionalen Effekt: Die Reliefs des Wappens und der Madonna scheinen aus den verdunkelten Feldern herauszuspringen und authentifizieren gleichzeitig die lithalten Ursprünge des Münzwerks aus dem 16. Jahrhundert.
Kuratorenzitat
Während ein Kremnica-Denar stets ein klassisches Asset bleibt, ist der Besitz eines Exemplars aus dem exakten Todesjahr eines Kaisers, verziert mit einer so außergewöhnlich ansprechenden Patina, ein wahres Privileg für Sammler. Es ist die perfekte Anschaffung für Bieter, die hochwertige Artefakte suchen, die mit der Habsburger Dynastie und der dramatischen Geschichte der osmanisch-habsburgischen Grenzkriege verbunden sind.

