Ungarn, Europa. Maximilian I (Habsburg) (1564–1576). Danar 1569 (Ohne mindestpreis)





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Ungarischer Silbergroschen Maximilians I., geprägt 1569, ein Exemplar, unbewertet mit einer schönen antiken Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Ära des zerbrechlichen Friedens – Silberenar Maximilian I. (1569)
Klassischer historischer Lot: Maximilian I. (Habsburg) (1564–1576) Silberenar (1569) – K-B Prägezeichen, Zustand VF, mit sehr schöner Patina.
Dieses bewegende Silberenar ist ein authentischer Zeuge einer der angespanntesten Perioden im ungarischen Königreich im 16. Jahrhundert. Geschlagen im Jahr 1569, dem Jahr nach dem Adrianopel-Vertrag, repräsentiert es eine Ära des zerbrechlichen, mühsam erkämpften Waffenstillstands zwischen dem Habsburger und dem Osmanischen Reich. Während der Frieden auf dem Papier bestand, setzten brutale Gefechte entlang der Grenzfestungen fort, und genau dieses Krementscha-Silber finanzierte die Garnisonen, die die Linie hielten.
Historische und numismatische Bedeutung
Das Prägejahr (1569): Geprägt zu einer Zeit, in der das Königreich Ungarn um sein Überleben kämpfte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Münze dieser Umlaufklasse in den Händen der Grenzfestungsverteidiger (végvári vitézek) landete.
Ikonografie: Die Vorderseite zeigt das gekrönte ungarische Königswappen mit dem Habsburger Bindenschild in der Mitte. Die Rückseite zeigt die Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem Jesuskind), was die Abhängigkeit der Nation von göttlichem Schutz symbolisiert.
Zustand und optische Anziehungskraft: Gerechnet VF (Very Fine). Die Münze weist den natürlichen, ehrlichen Abnutzung des aktiven 16. Jahrhunderts im Umlauf auf, doch die Hauptlinien des Wappenschildes und der Madonna bleiben klar erkennbar. Der wahre Höhepunkt dieses Lotts ist seine sehr schöne, charakterreiche historische Patina. Diese dunklere Schicht der natürlichen Oxidation authentifiziert das Stück und verleiht der Silberscheibe eine atemberaubende, antike Atmosphäre.
Kuratorens Hinweis
Während die VF-Bewertung darauf hinweist, dass diese Münze aktiv am turbulenten Alltag des 16. Jahrhunderts teilgenommen hat, genau das verleiht ihr ihre Seele. Die dicke, gleichmäßige Patina umrahmt die historischen Motive wunderschön. Dies ist ein sehr zu empfehlender Stück für Sammler, die authentische, „kampferprobte“ Relikte aus der Epoche der osmanisch-habsburgischen Grenzkriege suchen.
Die Ära des zerbrechlichen Friedens – Silberenar Maximilian I. (1569)
Klassischer historischer Lot: Maximilian I. (Habsburg) (1564–1576) Silberenar (1569) – K-B Prägezeichen, Zustand VF, mit sehr schöner Patina.
Dieses bewegende Silberenar ist ein authentischer Zeuge einer der angespanntesten Perioden im ungarischen Königreich im 16. Jahrhundert. Geschlagen im Jahr 1569, dem Jahr nach dem Adrianopel-Vertrag, repräsentiert es eine Ära des zerbrechlichen, mühsam erkämpften Waffenstillstands zwischen dem Habsburger und dem Osmanischen Reich. Während der Frieden auf dem Papier bestand, setzten brutale Gefechte entlang der Grenzfestungen fort, und genau dieses Krementscha-Silber finanzierte die Garnisonen, die die Linie hielten.
Historische und numismatische Bedeutung
Das Prägejahr (1569): Geprägt zu einer Zeit, in der das Königreich Ungarn um sein Überleben kämpfte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Münze dieser Umlaufklasse in den Händen der Grenzfestungsverteidiger (végvári vitézek) landete.
Ikonografie: Die Vorderseite zeigt das gekrönte ungarische Königswappen mit dem Habsburger Bindenschild in der Mitte. Die Rückseite zeigt die Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem Jesuskind), was die Abhängigkeit der Nation von göttlichem Schutz symbolisiert.
Zustand und optische Anziehungskraft: Gerechnet VF (Very Fine). Die Münze weist den natürlichen, ehrlichen Abnutzung des aktiven 16. Jahrhunderts im Umlauf auf, doch die Hauptlinien des Wappenschildes und der Madonna bleiben klar erkennbar. Der wahre Höhepunkt dieses Lotts ist seine sehr schöne, charakterreiche historische Patina. Diese dunklere Schicht der natürlichen Oxidation authentifiziert das Stück und verleiht der Silberscheibe eine atemberaubende, antike Atmosphäre.
Kuratorens Hinweis
Während die VF-Bewertung darauf hinweist, dass diese Münze aktiv am turbulenten Alltag des 16. Jahrhunderts teilgenommen hat, genau das verleiht ihr ihre Seele. Die dicke, gleichmäßige Patina umrahmt die historischen Motive wunderschön. Dies ist ein sehr zu empfehlender Stück für Sammler, die authentische, „kampferprobte“ Relikte aus der Epoche der osmanisch-habsburgischen Grenzkriege suchen.

