Ungarn, Europa. (Habsburg Monarchy)Ferdinand I (1526–1564). Denar 1535 (Ohne mindestpreis)





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1535 Ferdinand I Denar aus der Kremnica-Münze (K-B) in Silber, Ausgabe der Habsburgermonarchie, Zustand XF.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das geteilte Königreich – Ferdinands I. Kremnica-Silber (1535)
Premium historischer Los: Ferdinand I. (1526–1564) Silberdenar (1535) – K-B-Münzmarke, XF Zustand.
Dieser erstaunlich scharfe Silberdenar versetzt uns in eine der chaotischsten und dramatischsten Perioden in der ungarischen Geschichte des 16. Jahrhunderts. Im Jahr 1535 wurde das Land von einem bitteren Bürgerkrieg um die Krone zwischen Ferdinand I. und Johann Zápolya verzehrt. In diesem Machtkampf verschafften die Kontrolle über die wohlhabenden Bergbaustädte Nordungarns dem Habsburger Herrscher den ultimativen strategischen Vorteil: das in Kremnica gewonnene Silber, das zur Bezahlung seiner Söldnertruppen und zur Legitimation seiner Herrschaft diente.
Historische und numismatische Bedeutung
Die Ära der „Zwei Könige“ (1535): Diese Prägung ist ein physischer Abdruck eines gespaltenen, kriegszerstörten Landes. Ferdinands Denare waren nicht nur Währung; sie waren schlagkräftige Instrumente politischer Propaganda, die den absoluten habsburgischen Anspruch auf das Königreich Ungarn verbreiteten.
Die Münzmarke (K-B): Die Münzstätte Kremnica (Körmöcbánya) stand für den technologischen Höhepunkt der Ära. Die K-B-Münzmarke garantiert makellose Silberreinheit und präzise Prägearbeit, wodurch der Wert der Währung selbst während Kriegsinflation erhalten blieb.
Darstellung: Die Vorderseite zeigt das königliche ungarische Wappen mit dem Habsburgischen Schild in der Mitte, was die Herrschaft der neuen Dynastie verkündet. Die Rückseite zeigt die traditionelle Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem Jesuskind) und symbolisiert Kontinuität trotz der ständigen inneren und osmanischen Bedrohungen.
Zustand und Blickfang: Graded XF (Extremely Fine). Es ist außergewöhnlich selten, dass eine Münze, die während eines Bürgerkriegs geprägt wurde, in einem so makellosen Zustand erhalten bleibt. Die Reliefs der Prägung sind messerscharf; das Gesicht der Jungfrau Maria und die feinen Details des Wappens sind klar und deutlich, ein wahrer Beleg für das Genie der Münzmeister von Kremnica.
Kuratorennote
Die frühen Prägungen Ferdinands I. sind absolute Eckpfeiler der ungarischen Numismatik aus der Habsburgerzeit. Ein Denar aus 1535 mit einer K-B-Münzmarke in einem so hohen XF-Grad ist ein wahrer Sammlertrophée. Es ist keineswegs nur ein ästhetisch makelloses Stück Währung, sondern ein brillantes silbernes Zeugnis des heftigen Kampfes um den ungarischen Thron.
Das geteilte Königreich – Ferdinands I. Kremnica-Silber (1535)
Premium historischer Los: Ferdinand I. (1526–1564) Silberdenar (1535) – K-B-Münzmarke, XF Zustand.
Dieser erstaunlich scharfe Silberdenar versetzt uns in eine der chaotischsten und dramatischsten Perioden in der ungarischen Geschichte des 16. Jahrhunderts. Im Jahr 1535 wurde das Land von einem bitteren Bürgerkrieg um die Krone zwischen Ferdinand I. und Johann Zápolya verzehrt. In diesem Machtkampf verschafften die Kontrolle über die wohlhabenden Bergbaustädte Nordungarns dem Habsburger Herrscher den ultimativen strategischen Vorteil: das in Kremnica gewonnene Silber, das zur Bezahlung seiner Söldnertruppen und zur Legitimation seiner Herrschaft diente.
Historische und numismatische Bedeutung
Die Ära der „Zwei Könige“ (1535): Diese Prägung ist ein physischer Abdruck eines gespaltenen, kriegszerstörten Landes. Ferdinands Denare waren nicht nur Währung; sie waren schlagkräftige Instrumente politischer Propaganda, die den absoluten habsburgischen Anspruch auf das Königreich Ungarn verbreiteten.
Die Münzmarke (K-B): Die Münzstätte Kremnica (Körmöcbánya) stand für den technologischen Höhepunkt der Ära. Die K-B-Münzmarke garantiert makellose Silberreinheit und präzise Prägearbeit, wodurch der Wert der Währung selbst während Kriegsinflation erhalten blieb.
Darstellung: Die Vorderseite zeigt das königliche ungarische Wappen mit dem Habsburgischen Schild in der Mitte, was die Herrschaft der neuen Dynastie verkündet. Die Rückseite zeigt die traditionelle Patrona Hungariae (Unsere Liebe Frau von Ungarn mit dem Jesuskind) und symbolisiert Kontinuität trotz der ständigen inneren und osmanischen Bedrohungen.
Zustand und Blickfang: Graded XF (Extremely Fine). Es ist außergewöhnlich selten, dass eine Münze, die während eines Bürgerkriegs geprägt wurde, in einem so makellosen Zustand erhalten bleibt. Die Reliefs der Prägung sind messerscharf; das Gesicht der Jungfrau Maria und die feinen Details des Wappens sind klar und deutlich, ein wahrer Beleg für das Genie der Münzmeister von Kremnica.
Kuratorennote
Die frühen Prägungen Ferdinands I. sind absolute Eckpfeiler der ungarischen Numismatik aus der Habsburgerzeit. Ein Denar aus 1535 mit einer K-B-Münzmarke in einem so hohen XF-Grad ist ein wahrer Sammlertrophée. Es ist keineswegs nur ein ästhetisch makelloses Stück Währung, sondern ein brillantes silbernes Zeugnis des heftigen Kampfes um den ungarischen Thron.

