Montiel-1985 - "FÓSIL VIVIENTE"





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Montiel-1985 präsentiert ein originales Acrylgemälde mit dem Titel FÓSIL VIVIENTE (2026), ein marines Landschaftsgemälde in ausgezeichnetem Zustand, handschriftlich signiert, Maße 73 × 92 cm, Gewicht 1,22 kg, direkt vom Künstler aus Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk erforscht die Spannung zwischen der Zerbrechlichkeit der Materie und dem Fortbestehen der Essenz.
Die Figur des Fisches erscheint geöffnet und enthüllt nicht nur seine innere Struktur, sondern auch ein Herz, das die anatomische Logik herausfordert, um sich zum Symbol zu wandeln.
Dort, wo sich eigentlich ausschließlich die biologische Mechanik finden sollte, tritt das emotionale Zentrum hervor, das lebendige Gedächtnis, das dem Zahn der Zeit widersteht.
Der Körper, fast zu einem Fossil reduziert, evoziert die Spur dessen, was war. Seine erodierten Formen erinnern daran, dass jedes Dasein Prozessen von Verwandlung, Verlust und Wandel unterliegt.
Doch das Herz bleibt unversehrt, vibrierend und leuchtend, wie eine Kraft, die sich dem Verschwinden widersetzt.
Es ist die Metapher dessen, was jenseits der äußeren Erscheinung lebendig bleibt: Identität, Zuneigungen, Gedächtnis und Geist.
Das Werk führt einen Dialog zwischen Leben und Tod, zwischen Beständigkeit und Verschwinden.
Der Fisch, uraltes Bewohner der Tiefen, wird hier zu einem Zeugen geologischer und menschlicher Zeit.
Sein Skelett spricht von der Vergangenheit; sein Herz vom gegenwärtigen Fortlauf der Emotion.
Gemeinsam schaffen sie ein Bild, in dem Verletzlichkeit nicht gleichbedeutend mit Schwäche ist, sondern mit Wahrheit.
Der blaue Hintergrund, weit und still, verweist auf den Ozean als Ursprung und Archiv des Lebens.
In diesem schwebenden Raum scheint die Kreatur zwischen zwei Zuständen zu treiben: Reliquie und Organismus, Erinnerung und Gegenwart.
So stellt Lebendes Fossil eine wesentliche Frage: Was überlebt wirklich, wenn die Zeit die Form verzehrt hat?
Die Antwort scheint im Zentrum des Bildes zu schlagen.
Es ist nicht der Körper, der Bestand hat, sondern das, was ihm Sinn verlieh.
Denn selbst wenn die Materie zerfällt, existiert eine unsichtbare Kraft, die weiterhin die Erinnerung der Welt bewohnt.
Dort, wo der Fossil endet, beginnt das innere Leben.
Dieses Werk erforscht die Spannung zwischen der Zerbrechlichkeit der Materie und dem Fortbestehen der Essenz.
Die Figur des Fisches erscheint geöffnet und enthüllt nicht nur seine innere Struktur, sondern auch ein Herz, das die anatomische Logik herausfordert, um sich zum Symbol zu wandeln.
Dort, wo sich eigentlich ausschließlich die biologische Mechanik finden sollte, tritt das emotionale Zentrum hervor, das lebendige Gedächtnis, das dem Zahn der Zeit widersteht.
Der Körper, fast zu einem Fossil reduziert, evoziert die Spur dessen, was war. Seine erodierten Formen erinnern daran, dass jedes Dasein Prozessen von Verwandlung, Verlust und Wandel unterliegt.
Doch das Herz bleibt unversehrt, vibrierend und leuchtend, wie eine Kraft, die sich dem Verschwinden widersetzt.
Es ist die Metapher dessen, was jenseits der äußeren Erscheinung lebendig bleibt: Identität, Zuneigungen, Gedächtnis und Geist.
Das Werk führt einen Dialog zwischen Leben und Tod, zwischen Beständigkeit und Verschwinden.
Der Fisch, uraltes Bewohner der Tiefen, wird hier zu einem Zeugen geologischer und menschlicher Zeit.
Sein Skelett spricht von der Vergangenheit; sein Herz vom gegenwärtigen Fortlauf der Emotion.
Gemeinsam schaffen sie ein Bild, in dem Verletzlichkeit nicht gleichbedeutend mit Schwäche ist, sondern mit Wahrheit.
Der blaue Hintergrund, weit und still, verweist auf den Ozean als Ursprung und Archiv des Lebens.
In diesem schwebenden Raum scheint die Kreatur zwischen zwei Zuständen zu treiben: Reliquie und Organismus, Erinnerung und Gegenwart.
So stellt Lebendes Fossil eine wesentliche Frage: Was überlebt wirklich, wenn die Zeit die Form verzehrt hat?
Die Antwort scheint im Zentrum des Bildes zu schlagen.
Es ist nicht der Körper, der Bestand hat, sondern das, was ihm Sinn verlieh.
Denn selbst wenn die Materie zerfällt, existiert eine unsichtbare Kraft, die weiterhin die Erinnerung der Welt bewohnt.
Dort, wo der Fossil endet, beginnt das innere Leben.

