Mittelalterlich Bronze Seltenes jüdisches Beit HaMikdash-Ring – Außergewöhnliches Sammlerstück ca. 12.–15. Jahrhundert n. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen geschaffen
Rarer mittelalterlicher architektonischer Bronkring – Symbolik des jüdischen Beit HaMikdash – Außergewöhnliches Sammlerobjekt ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Architektonischer Ring
Kultur: Mittelalterlich, möglicherweise mit jüdischer Zeremonientradition assoziiert
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Herstellungsverfahren: Guss
Verzierung: Architektonischer Låpserl (Bezel) Erinnert an die mittelalterliche jüdische Zeremonialtradition des "Hausrings" – Tradition
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine wärme Tonung verwendete Beleuchtung verwendet, die der Museumsbeleuchtung ähnelt, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu hervorzuheben.
Abmessungen:
H: 30,77 mm ±
Ø: 20,66 mm ±
I: 16,65 mm ±
Gewicht: 3,41 g
Ringgrößenumrechnung:
EU-Größe: 52
US-Größe: 6
UK-Größe: L½
essen
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzering zeigt einen aufragenden architektonischen Bezeld (Bezel) über dem Ringband, der sofort an die markante Silhouette der mittelalterlichen jüdischen zeremoniellen "Hausringe" erinnert. Obwohl dieses Exemplar nicht eindeutig als jüdischer Ehering identifiziert werden kann, gehört seine erhöhte architektonische Komposition zu einer visuellen Tradition, die eng mit symbolischen Ringen verbunden ist, die den Tempel Jerusalems und das heilige Konzept des jüdischen Zuhauses darstellen.
Ab dem hohen Mittelalter wurden zeremonielle jüdische Eheringe zu einer der markantesten Formen europäischer Andachts-Schmuckstücke. Ihre miniaturisierten architektonischen Bezels symbolisierten sowohl den Heiligen Tempel (Beit HaMikdash) in Jerusalem als auch das neue Zuhause, das unter dem Bund der Ehe eingerichtet wurde. In der jüdischen Tradition galt das Heim als ein "Mikdash Me'at" — ein kleiner Tempel — in dem Glaube, Familie und der Fortbestand der Generationen erhalten wurden.
Der architektonische Kranz dieses Rings klingt jene symbolische Sprache an. Statt bloß Dekoration zu sein, sollten erhöhte Formen Beständigkeit, Segen und spirituelle Kontinuität kommunizieren. Solche Darstellungen spiegeln Konzepte wider, die tief in der jüdischen Kultur verwurzelt sind, darunter Shalom Bayit (Friede im Zuhause), Mazal Tov (viel Glück) und die bleibende Bindung, die durch heilige Ehe geschaffen wird.
Vergleichbare architektonische Ringe gehören zu den bekanntesten Überlebenden der mittelalterlichen jüdischen Materialkultur; der berühmte Erfurter Schatz bietet eines der bekanntesten Beispiele. Zwar sollte dieser Ring nicht direkt mit jenen zeremoniellen Meisterwerken gleichgesetzt werden, doch seine Form ruft eindeutig dieselbe architektonische Tradition hervor, die Sammler und Historiker seit Generationen fasziniert.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit deutlicher Alterspatina, während sein ungewöhnlicher architektonischer Bezels bemerkenswert erkennbar bleibt. Seine Seltenheit, sein symbolischer Charakter und die starke visuelle Verbindung zu einer der bekanntesten Zeremonialringen-Traditionen des Judentums machen ihn zu einer fesselnden Anschaffung für Sammler mittelalterlichen Schmucks, jüdisches Kulturerbe und historische Devotionalobjekte.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von dessen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Technik dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbtonanpassungen wurden vorgenommen.
Auf Wunsch können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Zukünftige Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen geschaffen
Rarer mittelalterlicher architektonischer Bronkring – Symbolik des jüdischen Beit HaMikdash – Außergewöhnliches Sammlerobjekt ca. 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Architektonischer Ring
Kultur: Mittelalterlich, möglicherweise mit jüdischer Zeremonientradition assoziiert
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Herstellungsverfahren: Guss
Verzierung: Architektonischer Låpserl (Bezel) Erinnert an die mittelalterliche jüdische Zeremonialtradition des "Hausrings" – Tradition
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine wärme Tonung verwendete Beleuchtung verwendet, die der Museumsbeleuchtung ähnelt, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu hervorzuheben.
Abmessungen:
H: 30,77 mm ±
Ø: 20,66 mm ±
I: 16,65 mm ±
Gewicht: 3,41 g
Ringgrößenumrechnung:
EU-Größe: 52
US-Größe: 6
UK-Größe: L½
essen
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzering zeigt einen aufragenden architektonischen Bezeld (Bezel) über dem Ringband, der sofort an die markante Silhouette der mittelalterlichen jüdischen zeremoniellen "Hausringe" erinnert. Obwohl dieses Exemplar nicht eindeutig als jüdischer Ehering identifiziert werden kann, gehört seine erhöhte architektonische Komposition zu einer visuellen Tradition, die eng mit symbolischen Ringen verbunden ist, die den Tempel Jerusalems und das heilige Konzept des jüdischen Zuhauses darstellen.
Ab dem hohen Mittelalter wurden zeremonielle jüdische Eheringe zu einer der markantesten Formen europäischer Andachts-Schmuckstücke. Ihre miniaturisierten architektonischen Bezels symbolisierten sowohl den Heiligen Tempel (Beit HaMikdash) in Jerusalem als auch das neue Zuhause, das unter dem Bund der Ehe eingerichtet wurde. In der jüdischen Tradition galt das Heim als ein "Mikdash Me'at" — ein kleiner Tempel — in dem Glaube, Familie und der Fortbestand der Generationen erhalten wurden.
Der architektonische Kranz dieses Rings klingt jene symbolische Sprache an. Statt bloß Dekoration zu sein, sollten erhöhte Formen Beständigkeit, Segen und spirituelle Kontinuität kommunizieren. Solche Darstellungen spiegeln Konzepte wider, die tief in der jüdischen Kultur verwurzelt sind, darunter Shalom Bayit (Friede im Zuhause), Mazal Tov (viel Glück) und die bleibende Bindung, die durch heilige Ehe geschaffen wird.
Vergleichbare architektonische Ringe gehören zu den bekanntesten Überlebenden der mittelalterlichen jüdischen Materialkultur; der berühmte Erfurter Schatz bietet eines der bekanntesten Beispiele. Zwar sollte dieser Ring nicht direkt mit jenen zeremoniellen Meisterwerken gleichgesetzt werden, doch seine Form ruft eindeutig dieselbe architektonische Tradition hervor, die Sammler und Historiker seit Generationen fasziniert.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit deutlicher Alterspatina, während sein ungewöhnlicher architektonischer Bezels bemerkenswert erkennbar bleibt. Seine Seltenheit, sein symbolischer Charakter und die starke visuelle Verbindung zu einer der bekanntesten Zeremonialringen-Traditionen des Judentums machen ihn zu einer fesselnden Anschaffung für Sammler mittelalterlichen Schmucks, jüdisches Kulturerbe und historische Devotionalobjekte.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von dessen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Technik dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbtonanpassungen wurden vorgenommen.
Auf Wunsch können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Zukünftige Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
