Jean Ribière (1922- 989) - La moisson en Ariège






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Ernte im Ariège ca. 1950
Zeitgenössischer Silbergelatineabzug, auf Postkartenpapier, mit Titel versehen, lokalisiert und vom Autor auf der Rückseite creditiert
Format 37,5 x 29,2 cm
• Jean Ribière (1922–1989)
• Er beginnt seine Karriere 1940 im Foto-Service der Zeitung L'Indépendant des Pyrénées-Orientales.
• Zusammen mit seiner Ehefrau, der Journalistin Micheline Vialle, gründet er die Agentur Ribière Presse Photos, deren Reportagen in zahlreichen französischen und internationalen Medien veröffentlicht werden, wie Paris Match, L'Express, Keystone und die BBC.
• Sein Werk umfasst das Frankreich der Nachkriegszeit, das Alltagsleben, regionale Bräuche, sportliche Ereignisse und Justizreportagen.
• Er bekleidete außerdem das Amt des Vizepräsidenten der Association nationale des journalistes reporters photographes et cinéastes (ANJRPC) und setzte sich für den Schutz der Urheberrechte von Fotografen ein.
• Bei seinem Tod hinterlässt er ein Archiv von etwa 120.000 fotografischen Dokumenten, das heute von seiner Familie bewahrt und aufgewertet wird)
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Ernte im Ariège ca. 1950
Zeitgenössischer Silbergelatineabzug, auf Postkartenpapier, mit Titel versehen, lokalisiert und vom Autor auf der Rückseite creditiert
Format 37,5 x 29,2 cm
• Jean Ribière (1922–1989)
• Er beginnt seine Karriere 1940 im Foto-Service der Zeitung L'Indépendant des Pyrénées-Orientales.
• Zusammen mit seiner Ehefrau, der Journalistin Micheline Vialle, gründet er die Agentur Ribière Presse Photos, deren Reportagen in zahlreichen französischen und internationalen Medien veröffentlicht werden, wie Paris Match, L'Express, Keystone und die BBC.
• Sein Werk umfasst das Frankreich der Nachkriegszeit, das Alltagsleben, regionale Bräuche, sportliche Ereignisse und Justizreportagen.
• Er bekleidete außerdem das Amt des Vizepräsidenten der Association nationale des journalistes reporters photographes et cinéastes (ANJRPC) und setzte sich für den Schutz der Urheberrechte von Fotografen ein.
• Bei seinem Tod hinterlässt er ein Archiv von etwa 120.000 fotografischen Dokumenten, das heute von seiner Familie bewahrt und aufgewertet wird)
