Römisches Reich Bronze Öllampe mit Pferdekopfgriff






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Römische Bronzeöllampe mit Pferdekopfgriff und Dreiblatt-Reflektor, datiert auf das 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, Maße ca. 9,5 cm lang und 6,5 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine kleine antike römische Öllampe aus Bronze. Die Lampe verfügt über einen torusformigen Körper, der auf einer runden Fußplatte ruht, mit einer kleinen runden Austrittsöffnung. Der Discus ist leicht trichterförmig und mit eingeritzten konzentrischen Kreisen verziert. Ein aufwändiger Griff spannt sich am Rücken empor und endet in einem dreiblättrigen Reflektor und einem Pferdekopf-Final, durchbrochen am Mündungsbereich, um Zügel aufzunehmen, der jedoch fehlt. Die Lampe ist vollständig erhalten, mit Absplitterungen an einer Seite des Körpers, Patina und erdige Verkrustungen an der Oberfläche.
Die Römeröllampe, ursprünglich als ‘lychnus’, aus dem griechischen ‘λυχνος’, war nahezu unvergleichlich in ihrer Verbreitung im ganzen Reich. Gegen Ende der hellenistischen Periode erstmals entwickelt, behielten Öllampen länger als jeder andere Keramikgegenstand ihre grundsätzliche Form im gesamten Mittelmeerraum bei. Die weitreichenden Handelsnetze, die sich durch die Ausdehnung des Römischen Reiches ergaben, ermöglichten die Verbreitung dieses Gegenstands über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen verwendet: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln zu den Göttern und als Bestattungs- oder Grabbeigaben.
Maße: (circa) L 9,5 cm x B 6,5 cm
Provenienz: Aus der Sammlung eines Herren, erworben auf dem Londoner Kunstmarkt in den 1990er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine kleine antike römische Öllampe aus Bronze. Die Lampe verfügt über einen torusformigen Körper, der auf einer runden Fußplatte ruht, mit einer kleinen runden Austrittsöffnung. Der Discus ist leicht trichterförmig und mit eingeritzten konzentrischen Kreisen verziert. Ein aufwändiger Griff spannt sich am Rücken empor und endet in einem dreiblättrigen Reflektor und einem Pferdekopf-Final, durchbrochen am Mündungsbereich, um Zügel aufzunehmen, der jedoch fehlt. Die Lampe ist vollständig erhalten, mit Absplitterungen an einer Seite des Körpers, Patina und erdige Verkrustungen an der Oberfläche.
Die Römeröllampe, ursprünglich als ‘lychnus’, aus dem griechischen ‘λυχνος’, war nahezu unvergleichlich in ihrer Verbreitung im ganzen Reich. Gegen Ende der hellenistischen Periode erstmals entwickelt, behielten Öllampen länger als jeder andere Keramikgegenstand ihre grundsätzliche Form im gesamten Mittelmeerraum bei. Die weitreichenden Handelsnetze, die sich durch die Ausdehnung des Römischen Reiches ergaben, ermöglichten die Verbreitung dieses Gegenstands über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen verwendet: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln zu den Göttern und als Bestattungs- oder Grabbeigaben.
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Provenienz: Aus der Sammlung eines Herren, erworben auf dem Londoner Kunstmarkt in den 1990er Jahren.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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