2026 - 61 Wit minimalistisch wandrelief






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt und oxiderend bei 1240 °C gebrannt. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter.
Auf der Rückseite befindet sich eine Ausparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend dargestellt.
Es handelt sich um ein handgefertigtes Objekt.
Beim Versand wird diese Kiste als „Box in Box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßabsorbierendem, umweltfreundlichem Material ausgefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Akademie der Schönen Künste in Tilburg und war zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer Oberstufenschule. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als Medium der bildenden Kunst.
Rollendes, Pressen und Schneiden verschafften ihm flache Tonquader, mit denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch geschlossene Zellen wirken.
Ein paar Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Arbeiten aus dieser Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythologischen Turms von Babel.
Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremeweißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert werden. Durch das Übereinanderstapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich jedoch deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen.
Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organik, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen war 1987 Nominee des Prix de Rome und gewann 1992 den Fletcher Challenge Ceramic Merit Award; seither findet seine Arbeit ihren Weg in viele nationale und internationale Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt und oxiderend bei 1240 °C gebrannt. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter.
Auf der Rückseite befindet sich eine Ausparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend dargestellt.
Es handelt sich um ein handgefertigtes Objekt.
Beim Versand wird diese Kiste als „Box in Box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßabsorbierendem, umweltfreundlichem Material ausgefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Akademie der Schönen Künste in Tilburg und war zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer Oberstufenschule. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als Medium der bildenden Kunst.
Rollendes, Pressen und Schneiden verschafften ihm flache Tonquader, mit denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch geschlossene Zellen wirken.
Ein paar Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Arbeiten aus dieser Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythologischen Turms von Babel.
Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremeweißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert werden. Durch das Übereinanderstapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich jedoch deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen.
Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organik, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen war 1987 Nominee des Prix de Rome und gewann 1992 den Fletcher Challenge Ceramic Merit Award; seither findet seine Arbeit ihren Weg in viele nationale und internationale Sammlungen.
