Hans Meeuwsen - 2026 - 60






Besitzt einen Master in Kunst- und Kulturvermittlung mit umfassender Erfahrung als Galerienassistent.
169 € | ||
|---|---|---|
159 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138658 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, oxidativ gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa ein bis drei Millimeter, wodurch eine gewisse Transparenz des Porzellans entsteht.
Der Künstler hat dieses Werk mit zwei Applikationen signiert, eine mit dem Vornamen und die zweite mit den japanischen Zeichen raku und yakimono.
Beim Versand wird diese Kiste in eine Box-in-Box-Verpackung gesetzt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorberndem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Visual Arts Academy in Tilburg, um zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als bildkünstlerisches Medium. Rollen, Drücken und Schneiden verschafften ihm kleine flache Tonquadrate, mit denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Arbeiten aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, einige reine geometrische Abstraktionen, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsperioden in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiter.
In den jüngsten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahneweißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert werden. Durch das Stapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, am Ende aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innenem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist eine/r Prix-de-Rome-Nominiert von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992, und seitdem findet seine Arbeit Eingang in viele nationale und internationale Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, oxidativ gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa ein bis drei Millimeter, wodurch eine gewisse Transparenz des Porzellans entsteht.
Der Künstler hat dieses Werk mit zwei Applikationen signiert, eine mit dem Vornamen und die zweite mit den japanischen Zeichen raku und yakimono.
Beim Versand wird diese Kiste in eine Box-in-Box-Verpackung gesetzt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorberndem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Visual Arts Academy in Tilburg, um zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als bildkünstlerisches Medium. Rollen, Drücken und Schneiden verschafften ihm kleine flache Tonquadrate, mit denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Arbeiten aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, einige reine geometrische Abstraktionen, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsperioden in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiter.
In den jüngsten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahneweißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert werden. Durch das Stapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, am Ende aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innenem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist eine/r Prix-de-Rome-Nominiert von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992, und seitdem findet seine Arbeit Eingang in viele nationale und internationale Sammlungen.
