MASSIMILIANO MANDAS - SENZA TITOLO





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Massimiliano Mandas präsentiert SENZA TITOLO (2025), ein Acrylgemälde auf Leinwand in Orangetönen, 30 cm hoch und 40 cm breit, handschriftlich signiert auf der Rückseite links, eine Grille abbildend, Teil des Projekts L’Eredità del Minimo, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MASSIMILIANO MANDAS.
SENZA TITOLO 2025.
ACRILICO SU TELA.
FIRMA SUL RETRO A SINISTRA.
Das Werk zeigt eine Heuschrecke, dargestellt durch eine sorgfältige Struktur aus Punkten, Linien und farblichen Variationen, die den Körper, die Beine und die großen Flügel des Insekts definieren.
Die Figur nimmt einen Großteil der Oberfläche ein und wird mit einem nahezu obsessiven Verfahren aufgebaut, bei dem das anatomische Detail mit einer eher abstrakten und symbolischen Dimension koexistiert. Im Hintergrund erscheinen Zeichen, Zahlen und geometrische Formen, geordnet wie eine visuelle Sprache aus Codes und Spuren.
Die Heuschrecke gehört zur Erforschung von „L’Eredità del Minimo“, einem Projekt, in dem Massimiliano Mandas den Blick auf Kleinstformen und scheinbar marginale Lebewesen richtet. Insekten werden nicht als einfache naturalistische Motive behandelt, sondern zu Präsenzformen, durch die man das Fortbestehen des Lebens, den Alltag und das, was jenseits des menschlichen Blicks weiter existiert, beobachten kann.
Die Entscheidung, eine so große Fläche und eine so detaillierte Verarbeitung einem Insekt zu widmen, das gewöhnlich als sekundär wahrgenommen wird, kippt die Hierarchie des Blicks: Was klein ist, wird monumental. Die Präzision der Heuschrecke steht im Gegensatz zum geschichteten Hintergrund und schafft einen Dialog zwischen Natur und Zeichen, Ordnung und Chaos, Realität und Repräsentation.
Das Werk stammt aus Cannes, wo es im Ausstellungsweg des Künstlers gezeigt wurde, und wird heute auf Catawiki angeboten. Sein vorheriger Ausstellungsaufenthalt verleiht dem Gemälde ein weiteres interessantes Element innerhalb der Forschung des Künstlers.
„L’Eredità del Minimo“ entsteht tatsächlich aus der Idee, den Blick auf das zu richten, was normalerweise nicht gefeiert wird: Insekten, Reptilien und kleine Tiere werden zu Zeugen einer Realität, die unabhängig von unserer Aufmerksamkeit fortschreitet.
MASSIMILIANO MANDAS.
SENZA TITOLO 2025.
ACRILICO SU TELA.
FIRMA SUL RETRO A SINISTRA.
Das Werk zeigt eine Heuschrecke, dargestellt durch eine sorgfältige Struktur aus Punkten, Linien und farblichen Variationen, die den Körper, die Beine und die großen Flügel des Insekts definieren.
Die Figur nimmt einen Großteil der Oberfläche ein und wird mit einem nahezu obsessiven Verfahren aufgebaut, bei dem das anatomische Detail mit einer eher abstrakten und symbolischen Dimension koexistiert. Im Hintergrund erscheinen Zeichen, Zahlen und geometrische Formen, geordnet wie eine visuelle Sprache aus Codes und Spuren.
Die Heuschrecke gehört zur Erforschung von „L’Eredità del Minimo“, einem Projekt, in dem Massimiliano Mandas den Blick auf Kleinstformen und scheinbar marginale Lebewesen richtet. Insekten werden nicht als einfache naturalistische Motive behandelt, sondern zu Präsenzformen, durch die man das Fortbestehen des Lebens, den Alltag und das, was jenseits des menschlichen Blicks weiter existiert, beobachten kann.
Die Entscheidung, eine so große Fläche und eine so detaillierte Verarbeitung einem Insekt zu widmen, das gewöhnlich als sekundär wahrgenommen wird, kippt die Hierarchie des Blicks: Was klein ist, wird monumental. Die Präzision der Heuschrecke steht im Gegensatz zum geschichteten Hintergrund und schafft einen Dialog zwischen Natur und Zeichen, Ordnung und Chaos, Realität und Repräsentation.
Das Werk stammt aus Cannes, wo es im Ausstellungsweg des Künstlers gezeigt wurde, und wird heute auf Catawiki angeboten. Sein vorheriger Ausstellungsaufenthalt verleiht dem Gemälde ein weiteres interessantes Element innerhalb der Forschung des Künstlers.
„L’Eredità del Minimo“ entsteht tatsächlich aus der Idee, den Blick auf das zu richten, was normalerweise nicht gefeiert wird: Insekten, Reptilien und kleine Tiere werden zu Zeugen einer Realität, die unabhängig von unserer Aufmerksamkeit fortschreitet.

