Kurt Staub - Echternach Sacramentary and Antiphonary - 1982





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kurt H. Staub – Der Echternacher Sacramentar und Antiphonar
Akademische Druck- und Verlagsgesellschaft, Graz, 1982
Limitierte Ausgabe – Faksimile Kopie Nr. 60 von nur 500 nummerierten Exemplaren
Eine prachtvolle Faksimilenausgabe in Originalgröße von einem der am meisten gefeierten illuminierten liturgischen Manuskripte des Hochmittelalters. Veröffentlicht im Jahr 1982 von der Akademischen Druck- und Verlagsgesellschaft in Graz, ist diese seltene Ausgabe auf lediglich 500 individuell nummerierte Exemplare beschränkt, von denen dies Kopie Nr. 60 ist.
Der Satz umfasst zwei Bände:
- Faksimiliensband: 278 Blätter, vollständig farbig mit Gold nachgebildet, treu jede Seite des Originalmanuskripts wiederzugeben.
- Kommentarband: (8), 234, (3) Seiten mit 22 Abbildungen, enthält wissenschaftliche Anmerkungen auf Deutsch von Kurt H. Staub, Paul Ulveling und Franz Unterkircher.
Gebunden in originalem Vollkalbsleder, dekoriert mit Schablinien und Blindwerk, das eng dem mittelalterlichen Einband folgt, und im ursprünglichen Verlags-Schuber aufbewahrt. Mit Maßen von 24 × 17 cm wird das Faksimile im Originalformat hergestellt, wobei Seitenmaße und Zuschnitt sorgfältig dem historischen Manuskript entsprechen, um sein äußeres Erscheinungsbild so treu wie möglich wiederzugeben.
Historische Bedeutung
Der Echternacher Sacramentar und Antiphonar gehört zu den wichtigsten liturgischen Manuskripten, die vom berühmten Kloster Echternach um ca. 1030 n. Chr. geschaffen wurden. Entstanden in der Blütezeit der ottonischen Buchillumination wird es als eines der feinsten erhaltenen Beispiele romanischer Buchkunst angesehen.
Es zeichnet sich durch seine bemerkenswerten Illustrationen, den großzügigen Goldgebrauch und die auffällig purpurgefärbten Pergamentseiten aus; das Manuskript gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher Handwerkskunst und Andachtskunst.
Über seine künstlerische Bedeutung hinaus ist der Kodex von außergewöhnlicher Bedeutung für die Geschichte der westlichen Musik. Er bewahrt eines der frühesten und hervorragendsten Beispiele der gregorianischen Choralnotation mit Notenzeilen (Neumen) und dokumentiert eine charakteristische Echternacher Tradition, die sich von der bekannteren St. Gallen-Notation unterscheidet. Damit ist er eine unschätzbare Quelle für das Studium von mittelalterlicher Liturgie, Musikwissenschaft und Manuskriptkultur.
Zustand
Wie neu. Beide Bände befinden sich in außerordentlichem, nahezu ungebrauchtem Zustand, vollständig mit dem ursprünglichen Verlags-Schuber.
Eine hervorragende Sammleredition und ein herausragendes Faksimile eines der wichtigsten mittelalterlichen illuminierten Manuskripten Europas, höchst begehrt für Sammler von Manuskripten, mittelalterlicher Kunst, Liturgie und Musikgeschichte.
Kurt H. Staub – Der Echternacher Sacramentar und Antiphonar
Akademische Druck- und Verlagsgesellschaft, Graz, 1982
Limitierte Ausgabe – Faksimile Kopie Nr. 60 von nur 500 nummerierten Exemplaren
Eine prachtvolle Faksimilenausgabe in Originalgröße von einem der am meisten gefeierten illuminierten liturgischen Manuskripte des Hochmittelalters. Veröffentlicht im Jahr 1982 von der Akademischen Druck- und Verlagsgesellschaft in Graz, ist diese seltene Ausgabe auf lediglich 500 individuell nummerierte Exemplare beschränkt, von denen dies Kopie Nr. 60 ist.
Der Satz umfasst zwei Bände:
- Faksimiliensband: 278 Blätter, vollständig farbig mit Gold nachgebildet, treu jede Seite des Originalmanuskripts wiederzugeben.
- Kommentarband: (8), 234, (3) Seiten mit 22 Abbildungen, enthält wissenschaftliche Anmerkungen auf Deutsch von Kurt H. Staub, Paul Ulveling und Franz Unterkircher.
Gebunden in originalem Vollkalbsleder, dekoriert mit Schablinien und Blindwerk, das eng dem mittelalterlichen Einband folgt, und im ursprünglichen Verlags-Schuber aufbewahrt. Mit Maßen von 24 × 17 cm wird das Faksimile im Originalformat hergestellt, wobei Seitenmaße und Zuschnitt sorgfältig dem historischen Manuskript entsprechen, um sein äußeres Erscheinungsbild so treu wie möglich wiederzugeben.
Historische Bedeutung
Der Echternacher Sacramentar und Antiphonar gehört zu den wichtigsten liturgischen Manuskripten, die vom berühmten Kloster Echternach um ca. 1030 n. Chr. geschaffen wurden. Entstanden in der Blütezeit der ottonischen Buchillumination wird es als eines der feinsten erhaltenen Beispiele romanischer Buchkunst angesehen.
Es zeichnet sich durch seine bemerkenswerten Illustrationen, den großzügigen Goldgebrauch und die auffällig purpurgefärbten Pergamentseiten aus; das Manuskript gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher Handwerkskunst und Andachtskunst.
Über seine künstlerische Bedeutung hinaus ist der Kodex von außergewöhnlicher Bedeutung für die Geschichte der westlichen Musik. Er bewahrt eines der frühesten und hervorragendsten Beispiele der gregorianischen Choralnotation mit Notenzeilen (Neumen) und dokumentiert eine charakteristische Echternacher Tradition, die sich von der bekannteren St. Gallen-Notation unterscheidet. Damit ist er eine unschätzbare Quelle für das Studium von mittelalterlicher Liturgie, Musikwissenschaft und Manuskriptkultur.
Zustand
Wie neu. Beide Bände befinden sich in außerordentlichem, nahezu ungebrauchtem Zustand, vollständig mit dem ursprünglichen Verlags-Schuber.
Eine hervorragende Sammleredition und ein herausragendes Faksimile eines der wichtigsten mittelalterlichen illuminierten Manuskripten Europas, höchst begehrt für Sammler von Manuskripten, mittelalterlicher Kunst, Liturgie und Musikgeschichte.

