Juan Carlos Rayas - Daphne I






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Juan Carlos Rayas Daphne I, eine einzigartige Skulptur aus Carrara-Marmor, handsigniert, 41 cm hoch, 14,5 cm breit, 6 cm tief, 1366 g, Jahr 2026, direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Juan Carlos Rayas (1976 Alicante, Spanien) ist Bildhauer und Absolvent der Fakultät San Carlos in Valencia mit einem Abschluss in Bildenden Künsten, mit Ausbildung an der Kunst- und Designschule Prag. Derzeit entwickelt er seine Arbeiten in Zusammenarbeit mit @claroagallery, einer Galerie, die seine Werke repräsentiert und mit der er die Entwicklung seiner jüngsten Projekte vorantreibt.
Seit Ende der neunziger Jahre erforscht seine skulpturale Praxis das Verhältnis von Natur, Zeit und Materie. Durch direkte Steinbearbeitung und den Dialog mit Hölzern, die durch Dürre, Klima oder den Einfluss von Insekten abgenutzt sind, erkundet er Transformationsprozesse, das Gedächtnis der Materialien und die Kontinuität zwischen Organischem und Mineralischem, wobei er Skulptur als Raum der Forschung und Erkenntnis versteht.
Dafne I eröffnet Arbor Mundi, eine Serie, die von den Mythologien der Welt inspiriert ist, in der Metamorphose die Kontinuität zwischen Menschheit und Natur symbolisiert. Mehr als das klassische Mito zu illustrieren, schlägt das Werk eine zeitgenössische Reflexion über Wachstum, Gedächtnis und Transformation als Prozesse vor, die von allen Lebewesen geteilt werden.
Juan Carlos Rayas (1976 Alicante, Spanien) ist Bildhauer und Absolvent der Fakultät San Carlos in Valencia mit einem Abschluss in Bildenden Künsten, mit Ausbildung an der Kunst- und Designschule Prag. Derzeit entwickelt er seine Arbeiten in Zusammenarbeit mit @claroagallery, einer Galerie, die seine Werke repräsentiert und mit der er die Entwicklung seiner jüngsten Projekte vorantreibt.
Seit Ende der neunziger Jahre erforscht seine skulpturale Praxis das Verhältnis von Natur, Zeit und Materie. Durch direkte Steinbearbeitung und den Dialog mit Hölzern, die durch Dürre, Klima oder den Einfluss von Insekten abgenutzt sind, erkundet er Transformationsprozesse, das Gedächtnis der Materialien und die Kontinuität zwischen Organischem und Mineralischem, wobei er Skulptur als Raum der Forschung und Erkenntnis versteht.
Dafne I eröffnet Arbor Mundi, eine Serie, die von den Mythologien der Welt inspiriert ist, in der Metamorphose die Kontinuität zwischen Menschheit und Natur symbolisiert. Mehr als das klassische Mito zu illustrieren, schlägt das Werk eine zeitgenössische Reflexion über Wachstum, Gedächtnis und Transformation als Prozesse vor, die von allen Lebewesen geteilt werden.
