Emmanuelle Pellet - Illusions perdues





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Emmanuelle Pellet, Illusions perdues, ein original signiertes Acrylgemälde (2009) im Porträt auf rotem Hintergrund mit grünem und blauem Akzent, Maße 20,9 × 28,7 cm, 200 g, Frankreich, Surrealismus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Verlornene Illusionen
Acrylmalerei - Original signiert - 2009
H: 20,9 cm L: 28,7 cm
Über das Werk:
Auf einem tiefroten Hintergrund, der an ein Theatervorhang erinnert, betrachtet eine ältere Frau mit puderfrisiertem Haar ein Handspiegel. Doch ihr Spiegelbild zeigt nicht ihr eigenes Gesicht: Es ist das eines lachenden Kindes mit runden Wangen und klaren Blicken, dem sie sich gegenüber auf grünem, giftgrünen Hintergrund gegenübersteht.
Diese Substitution, typisch surreal in ihrer Vorgehensweise — der Spiegel als Tür zu einer anderen Welt — ordnet das Werk der Linie von Magritte oder Dalí zu, bleibt aber in der Ausführung eindeutig zeitgenössisch: markante, fast karikaturhafte Züge des Gesichts der Frau, dagegen eine glatte, fast fotografische Darstellung des Gesichts des Kindes. Dieser stilistische Telescoping verstärkt den zeitlichen Bruch, der inszeniert wird.
Der Titel spielt mit dieser Ambivalenz: die Illusion einer vergangenen Zeit oder die Illusion, dass trotz allem noch etwas von diesem Kind unter dem Altersschein der Augen zu Gesicht erhalten bleibt. Eine chromatische Ökonomie — Rot, tiefes Blau, Grün — konzentriert die gesamte Spannung des Werks auf dieses unmögliche Gegenüber.
Der Zuschauer möge der Fantasie freien Lauf lassen, um zu entscheiden, was in diesem Gegenüber gegenübersteht.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Lehre trat sie dem Louvre-Museum als Verantwortliche der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreiche Publikationen aufgenommen und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Emmanuelle Pellet - Verlornene Illusionen
Acrylmalerei - Original signiert - 2009
H: 20,9 cm L: 28,7 cm
Über das Werk:
Auf einem tiefroten Hintergrund, der an ein Theatervorhang erinnert, betrachtet eine ältere Frau mit puderfrisiertem Haar ein Handspiegel. Doch ihr Spiegelbild zeigt nicht ihr eigenes Gesicht: Es ist das eines lachenden Kindes mit runden Wangen und klaren Blicken, dem sie sich gegenüber auf grünem, giftgrünen Hintergrund gegenübersteht.
Diese Substitution, typisch surreal in ihrer Vorgehensweise — der Spiegel als Tür zu einer anderen Welt — ordnet das Werk der Linie von Magritte oder Dalí zu, bleibt aber in der Ausführung eindeutig zeitgenössisch: markante, fast karikaturhafte Züge des Gesichts der Frau, dagegen eine glatte, fast fotografische Darstellung des Gesichts des Kindes. Dieser stilistische Telescoping verstärkt den zeitlichen Bruch, der inszeniert wird.
Der Titel spielt mit dieser Ambivalenz: die Illusion einer vergangenen Zeit oder die Illusion, dass trotz allem noch etwas von diesem Kind unter dem Altersschein der Augen zu Gesicht erhalten bleibt. Eine chromatische Ökonomie — Rot, tiefes Blau, Grün — konzentriert die gesamte Spannung des Werks auf dieses unmögliche Gegenüber.
Der Zuschauer möge der Fantasie freien Lauf lassen, um zu entscheiden, was in diesem Gegenüber gegenübersteht.
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Lehre trat sie dem Louvre-Museum als Verantwortliche der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreiche Publikationen aufgenommen und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.

