Emmanuelle Pellet - La femme bison






Über 10 Jahre Erfahrung im Kunsthandel und Gründer einer eigenen Galerie.
2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138862 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Emmanuelle Pellet präsentiert La femme bison (2016), ein originales signiertes Acrylgemälde im surrealistischen Naturthema, 36,2 cm × 28,8 cm, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Die Bisonfrau
Acrylgemälde - Signiertes Original - 2016
Höhe: 36,2 cm Breite: 28,8 cm
Über das Werk:
In einem Himmel aus milchigen Wolken schwebt ein junges Mädchen mit riesigen Augen, zwischen Erde und Azur schwebend. Ihr langes, schwarzes Haar windet sich zu Spiralen, als sei es von einem unsichtbaren Wind bewegt, während ein zottiger Fellmantel — halb Bison, halb wildes Juwel — ihren Körper umhüllt. Unten kniet ein Kind mit blonden Locken neben einem jungen Bison auf einer grünen Wiese, übersät mit feinen Stängeln. Die Szene hält die Zeit zwischen Traum und Fabel.
Erbin des Pop-Surrealismus und der Big-Eyes-Ästhetik, entwickelt die Künstlerin hier eine Allegorie der Metamorphose und der Verbindung zwischen Kindheit und dem Totem-Tier. Die Vertikalität der Komposition — der Aufstieg der Figur der Frau über das irdische Duo — schafft eine sanfte Spannung zwischen traumhafter Elevation und pastoralem Anker. Der hypnotische Blick, Signature des Stils, lädt den Betrachter zu einer fast kindlichen Kontemplation ein, getönt von Melancholie und Wunder.
Die Detailtreue der Ausführung (Textur des Fells, arabesken Mèches, detaillierte Laubwerk) zeugt von einer anspruchsvollen malerischen Technik, bei der jedes Element — vom streichelnden Tierhuf, der in die Leere greift, bis zu den Locken des jungen Jungen — zur stillen Narration des Werkes beiträgt.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und später an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation für bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach mehreren Lehrjahren trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in das Musée du Louvre ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreichen Publikationen vorgestellt und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
Emmanuelle Pellet - Die Bisonfrau
Acrylgemälde - Signiertes Original - 2016
Höhe: 36,2 cm Breite: 28,8 cm
Über das Werk:
In einem Himmel aus milchigen Wolken schwebt ein junges Mädchen mit riesigen Augen, zwischen Erde und Azur schwebend. Ihr langes, schwarzes Haar windet sich zu Spiralen, als sei es von einem unsichtbaren Wind bewegt, während ein zottiger Fellmantel — halb Bison, halb wildes Juwel — ihren Körper umhüllt. Unten kniet ein Kind mit blonden Locken neben einem jungen Bison auf einer grünen Wiese, übersät mit feinen Stängeln. Die Szene hält die Zeit zwischen Traum und Fabel.
Erbin des Pop-Surrealismus und der Big-Eyes-Ästhetik, entwickelt die Künstlerin hier eine Allegorie der Metamorphose und der Verbindung zwischen Kindheit und dem Totem-Tier. Die Vertikalität der Komposition — der Aufstieg der Figur der Frau über das irdische Duo — schafft eine sanfte Spannung zwischen traumhafter Elevation und pastoralem Anker. Der hypnotische Blick, Signature des Stils, lädt den Betrachter zu einer fast kindlichen Kontemplation ein, getönt von Melancholie und Wunder.
Die Detailtreue der Ausführung (Textur des Fells, arabesken Mèches, detaillierte Laubwerk) zeugt von einer anspruchsvollen malerischen Technik, bei der jedes Element — vom streichelnden Tierhuf, der in die Leere greift, bis zu den Locken des jungen Jungen — zur stillen Narration des Werkes beiträgt.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und später an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation für bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach mehreren Lehrjahren trat sie als Leiterin der Bildungsarbeit in das Musée du Louvre ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreichen Publikationen vorgestellt und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
