Emmanuelle Pellet - Full moon party






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Emmanuelle Pellet, Full moon party, originales signiertes Acrylbild aus dem Jahr 2014, 34 cm hoch, 21 cm breit, Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Vollmond-Party
Acrylgemälde - Original signiert - 2014
H : 34 cm L : 21 cm
Über das Werk:
Eine feierlich wirkende Frauenfigur, gehüllt in ein Kleid und einen puderpudrigen Umhang, steht am Ufer, das Gesicht dem nachtkalten Himmel zugewandt, der von Gelb, Blau und schimmernden Wolken durchzogen ist. Eine bernsteinfarbene Mondscheinwache wacht oben über dem Gemälde — eine dezente Präsenz, die dem Werk seinen Titel verleiht. Auf seiner rechten Seite, an eine grüne Schnur geführt, begleitet von einer reptilienartigen Kreatur mit zackigem Maul voller Zähne und einem durchdringend blauen Auge, die dem Bild fügig folgt, trotz ihres prähistorischen Aussehens. Die Dame hält in der Hand einen kleinen gelben Korb oder Eimer – ein befremdliches Detail, das die Szene in eine rätselhafte Erzählung verankert, zwischen Märchen und traumhafter Vision.
Ein Spiel von Schatten gleitet subtil über die Flächen verzerrter schwarzer Muster, die die Spannung verstärken.
Dieses Werk verbindet den Wortschatz der klassischen narrativen Malerei — Drapierung, atmosphärisches Chiaroscuro, eine hochherrschaftliche Figur — mit einer eindeutig abweichenden Ikonografie. Die Gegenüberstellung von zeitloser Eleganz und fantastischem Bestiarium schafft eine poetische Spannung: jene einer Welt, in der das Wunderbare und das Fremde friedlich koexistieren. Der Blick zum Himmel, der Mond im Hintergrund, und die Anwesenheit des Tieres als Wächter oder Begleiter wecken eine offene Allegorie, die jedem Betrachter die Aufgabe überlässt, daraus eine Geschichte zu weben.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) erhielt. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit tritt sie in den Louvre als Leiterin der Bildungsarbeit ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreichen Publikationen vorgestellt und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
Emmanuelle Pellet - Vollmond-Party
Acrylgemälde - Original signiert - 2014
H : 34 cm L : 21 cm
Über das Werk:
Eine feierlich wirkende Frauenfigur, gehüllt in ein Kleid und einen puderpudrigen Umhang, steht am Ufer, das Gesicht dem nachtkalten Himmel zugewandt, der von Gelb, Blau und schimmernden Wolken durchzogen ist. Eine bernsteinfarbene Mondscheinwache wacht oben über dem Gemälde — eine dezente Präsenz, die dem Werk seinen Titel verleiht. Auf seiner rechten Seite, an eine grüne Schnur geführt, begleitet von einer reptilienartigen Kreatur mit zackigem Maul voller Zähne und einem durchdringend blauen Auge, die dem Bild fügig folgt, trotz ihres prähistorischen Aussehens. Die Dame hält in der Hand einen kleinen gelben Korb oder Eimer – ein befremdliches Detail, das die Szene in eine rätselhafte Erzählung verankert, zwischen Märchen und traumhafter Vision.
Ein Spiel von Schatten gleitet subtil über die Flächen verzerrter schwarzer Muster, die die Spannung verstärken.
Dieses Werk verbindet den Wortschatz der klassischen narrativen Malerei — Drapierung, atmosphärisches Chiaroscuro, eine hochherrschaftliche Figur — mit einer eindeutig abweichenden Ikonografie. Die Gegenüberstellung von zeitloser Eleganz und fantastischem Bestiarium schafft eine poetische Spannung: jene einer Welt, in der das Wunderbare und das Fremde friedlich koexistieren. Der Blick zum Himmel, der Mond im Hintergrund, und die Anwesenheit des Tieres als Wächter oder Begleiter wecken eine offene Allegorie, die jedem Betrachter die Aufgabe überlässt, daraus eine Geschichte zu weben.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) erhielt. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit tritt sie in den Louvre als Leiterin der Bildungsarbeit ein.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie wurden in zahlreichen Publikationen vorgestellt und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
