Emmanuelle Pellet - Aller simple






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Emmanuelle Pellet, Aller simple, originales Acrylbild von 2006 signiert, 29,7 × 20,9 cm, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Aller simple
Acrylgemälde - Original signiert - 2006
H: 29,7 cm, B: 20,9 cm
Über das Werk:
Ein Mädchen mit ernstem Gesicht, blondem Haar in lebhaften Locken, ist in der Luft an einem Tragegurt aus Riemen aufgehängt, der am Schnabel eines langbeinigen Vogels (stilisiert wie ein Storch) befestigt ist, dessen ausgebreitete Flügel den oberen Teil der Komposition füllen. Sie trägt ein rosarot-orangenes Kleid, das sich wie eine Blüte entfaltet; Arme und Beine weitgestreckt in einer Geste des schwebenden Sturzes, und sie blickt den Betrachter mit großen, beunruhigten Augen an, die von Blau umrahmt sind.
Das Werk verfremdet das populäre Motiv der Storch, der das Kind bringt: Hier wird der beruhigende Mythos der Geburt zu einer Szene von Schwindel und Unsicherheit. Die malerische Behandlung — zwischen Realismus des Gesichts und Fantastik des Marionettenkörpers — erinnert an den surrealistischen Strang, bewahrt jedoch eine persönliche, beinahe narrative Handschrift, die der Illustration nahe ist (Emmanuelle Pellet ist Malerin und außerdem Illustratorin für Frauenpresse und Kinder- und Jugendedition).
Über die Künstlerin:
Ausgebildete Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und anschließend an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für Plastik/ bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre-Museum als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie fanden breite Erwähnung in zahlreichen Publikationen und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
Emmanuelle Pellet - Aller simple
Acrylgemälde - Original signiert - 2006
H: 29,7 cm, B: 20,9 cm
Über das Werk:
Ein Mädchen mit ernstem Gesicht, blondem Haar in lebhaften Locken, ist in der Luft an einem Tragegurt aus Riemen aufgehängt, der am Schnabel eines langbeinigen Vogels (stilisiert wie ein Storch) befestigt ist, dessen ausgebreitete Flügel den oberen Teil der Komposition füllen. Sie trägt ein rosarot-orangenes Kleid, das sich wie eine Blüte entfaltet; Arme und Beine weitgestreckt in einer Geste des schwebenden Sturzes, und sie blickt den Betrachter mit großen, beunruhigten Augen an, die von Blau umrahmt sind.
Das Werk verfremdet das populäre Motiv der Storch, der das Kind bringt: Hier wird der beruhigende Mythos der Geburt zu einer Szene von Schwindel und Unsicherheit. Die malerische Behandlung — zwischen Realismus des Gesichts und Fantastik des Marionettenkörpers — erinnert an den surrealistischen Strang, bewahrt jedoch eine persönliche, beinahe narrative Handschrift, die der Illustration nahe ist (Emmanuelle Pellet ist Malerin und außerdem Illustratorin für Frauenpresse und Kinder- und Jugendedition).
Über die Künstlerin:
Ausgebildete Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und anschließend an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für Plastik/ bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre-Museum als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie fanden breite Erwähnung in zahlreichen Publikationen und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
