Niederlande, Zeeland Wapenstuiver 1754/53 R (Ohne mindestpreis)





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Doppeltes Wappenstuiver aus Zeeland, in Middelburg 1754 überprägt auf 1753, Silber, 1,67 g, Ø19 mm, geprägt unter Münzmeister Pieter Kappeyne mit Münzzeichen Burg, nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Doppelte Wappenstuiver 1754/53 – Republik der Sieben Vereinigten Niederlande, Zeeland, Middelburg
Der doppelte Wappenstuiver von Zeeland, in Middelburg 1754 geprägt aus einem überprägten Münzstempel von 1753. Silbere Münze mit einem Gewicht von 1,67 Gramm und einem Durchmesser von 19 mm. Geprägt unter dem Münzmeister Pieter Kappeyne, mit dem Münzzeichen einer Burg.
Die Jahreszahl 1754 wurde über 1753 gesetzt, wodurch ein Überjahr 1754/53 entstanden ist. Diese Stempelkorrektur ist für diesen Münztyp selten.
Der doppelte Wappenstuiver ist der historische Münztyp, dem der Begriff „Dubbeltje“ seine Herkunft verdankt. Nach der Einführung des Dezimalsystems unter König Willem I mit dem Münzgesetz von 1816 verschwanden die alten Münztypen der Republik allmählich aus dem Umlauf. Verschiedene traditionelle Münznamen blieben jedoch im alltäglichen Sprachgebrauch erhalten. So wurde die Münze von 10 Cent rasch als ein Dubbeltje bezeichnet, benannt nach dem früheren doppelten Wappenstuiver, während auch Bezeichnungen wie Stuiver, Viertel und Reichstaler erhalten blieben. Diese Namen sind bis weit ins zwanzigste Jahrhundert in Gebrauch geblieben.
Referenz: CNM 2.49.95.
Doppelte Wappenstuiver 1754/53 – Republik der Sieben Vereinigten Niederlande, Zeeland, Middelburg
Der doppelte Wappenstuiver von Zeeland, in Middelburg 1754 geprägt aus einem überprägten Münzstempel von 1753. Silbere Münze mit einem Gewicht von 1,67 Gramm und einem Durchmesser von 19 mm. Geprägt unter dem Münzmeister Pieter Kappeyne, mit dem Münzzeichen einer Burg.
Die Jahreszahl 1754 wurde über 1753 gesetzt, wodurch ein Überjahr 1754/53 entstanden ist. Diese Stempelkorrektur ist für diesen Münztyp selten.
Der doppelte Wappenstuiver ist der historische Münztyp, dem der Begriff „Dubbeltje“ seine Herkunft verdankt. Nach der Einführung des Dezimalsystems unter König Willem I mit dem Münzgesetz von 1816 verschwanden die alten Münztypen der Republik allmählich aus dem Umlauf. Verschiedene traditionelle Münznamen blieben jedoch im alltäglichen Sprachgebrauch erhalten. So wurde die Münze von 10 Cent rasch als ein Dubbeltje bezeichnet, benannt nach dem früheren doppelten Wappenstuiver, während auch Bezeichnungen wie Stuiver, Viertel und Reichstaler erhalten blieben. Diese Namen sind bis weit ins zwanzigste Jahrhundert in Gebrauch geblieben.
Referenz: CNM 2.49.95.

