VOLTA - "Flamingos in Emerald Night"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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VOLTA präsentiert ein originales Acrylbild aus dem Jahr 2026 mit dem Titel Flamingos in Emerald Night, handsigniert, mit Tierenmotiv in einem grünen Feld und schwarzem Wasser mit weißen Akzenten; das Werk misst 90 × 70 cm (Bild) bzw. 100 × 80 cm (Leinwand), wird direkt vom Künstler ohne Rahmen verkauft und gerollt in einem Kartonrohr versendet; auf Wunsch ist ein digitales Echtheitszertifikat erhältlich, Teil einer 2020+ Periode aus Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Grün nimmt fast die ganze Leinwand ein: Tausende runde, übereinandergeschichtete Pinselstriche, die hier und da in Orange, Rosa, in ein plötzlicher Blauton aufleuchten, als halte die Dunkelheit noch einen Funken des Tages zurück. Unter jener atmenden Masse ist das Wasser schwarz und still. Wenige weiße Funken durchziehen es: zwei suchen einander mit geneigtem Hals, die anderen gehen langsam, spiegeln sich, verlaufen sich im Spiegelbild. Sie sind nicht Figuren, die darauf angelegt sind, betrachtet zu werden, sondern Kreaturen, die in einem privaten Moment erfasst sind. Der exotische Garten, andernorts Blatt für Blatt mit Geduld eines Herbars beschrieben, löst sich hier in reine Vibrierung auf: Die Geste bleibt, schnell und sicher, und die Reinheit der Körper, die die Nacht off en hält.
Signiert und datiert 2026 unten rechts
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk ist ohne Rahmen verkauft; dieser wird aufgerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage, in digitalem Format ausgestellt.
Die Suche von Volta bewegt sich im Rahmen eines Rückkehrpfades — nicht nostalgisch, aber aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk hervorzubringen scheint, von Mal zu Mal. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche ganz präsent, ganz lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis aufzusteigen, mit anderen Augen ans Licht gebracht.
Grün nimmt fast die ganze Leinwand ein: Tausende runde, übereinandergeschichtete Pinselstriche, die hier und da in Orange, Rosa, in ein plötzlicher Blauton aufleuchten, als halte die Dunkelheit noch einen Funken des Tages zurück. Unter jener atmenden Masse ist das Wasser schwarz und still. Wenige weiße Funken durchziehen es: zwei suchen einander mit geneigtem Hals, die anderen gehen langsam, spiegeln sich, verlaufen sich im Spiegelbild. Sie sind nicht Figuren, die darauf angelegt sind, betrachtet zu werden, sondern Kreaturen, die in einem privaten Moment erfasst sind. Der exotische Garten, andernorts Blatt für Blatt mit Geduld eines Herbars beschrieben, löst sich hier in reine Vibrierung auf: Die Geste bleibt, schnell und sicher, und die Reinheit der Körper, die die Nacht off en hält.
Signiert und datiert 2026 unten rechts
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk ist ohne Rahmen verkauft; dieser wird aufgerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage, in digitalem Format ausgestellt.
Die Suche von Volta bewegt sich im Rahmen eines Rückkehrpfades — nicht nostalgisch, aber aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk hervorzubringen scheint, von Mal zu Mal. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche ganz präsent, ganz lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis aufzusteigen, mit anderen Augen ans Licht gebracht.
