Altgriechisch, hellenistisch Töpferware Statuette einer sitzenden Frau mit der Inschrift dahinter „Βάσος“






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Statuette einer sitzenden Frau aus Terracotta, griechisch-hellenistisch, Datierung auf den 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr., Vorderseite mit der Aufschrift Βάσος, Maße 165 mm × 62 mm, guter Zustand, aus einer englischen Privatsammlung, mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ITEM: Statuette einer sitzenden Frau mit der Inschrift hinter 'Βάσος'
MATERIAL: Terracotta
KULTUR: Griechisch, hellenistisch
ZEITRAUM: 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr
ABMESSUNGEN: 165 mm x 62 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus englischer Privatsammlung, Sussex, Mitte des 20. Jahrhunderts Privatsammlung, von der späten Mutter, die Griechisch war
Diese hellenistische Terracotta-Statuette einer sitzenden Frau spiegelt die feinen stilistischen Traditionen wider, die im Mittelmeerraum zwischen dem 4. und 2. Jh. v. Chr. beliebt waren. Gedrechselt mit Doppelschalen-Terrakottaformen und handmodellierten Details fertiggestellt, betonen Figuren dieser Art — oft mit dem berühmten Tanagra-Stil assoziiert — ruhige Eleganz und weltliche Domesticität. Die Figur wird typischerweise sitzend, anmutig auf einem Felsen oder Stuhl (Klismos) platziert, in einen dünnen, stark drapierten Chiton gehüllt und von einem voluminösen Himation (Mantel) umgeben, der die Konturen ihres Körpers betont. Nach dem Brennen wurde die feine Keramik mit einer weißen Überglasur überzogen und mit lebhaften mineralischen Pigmenten bemalt, von denen Spuren oft in den Falten der Draperie oder im Haar erhalten bleiben.
Die griechische Inschrift Βάσος (Basos), eingeritzt auf die Rückseite oder Plakette der Statuette vor dem Brennen, dient als wichtiges epigraphisches Zeichen zum Verständnis der hellenistischen Werkstattorganisation. Solche Inschriften auf Terrakotta-Figuren kennzeichnen in der Regel entweder die Signatur des Meistern-Coroplasten (des Handwerkers oder Werkstattinhabers, der für die Herstellung der Form verantwortlich ist) oder, seltener, den Namen des Eigentümers oder Dedicatees. Der Name Basos — eine griechische Schreibweise, wahrscheinlich mit der lokalen Benennung in Kleinasien, Syrien oder dem weiteren hellenistischen Osten verbunden — bietet Wissenschaftlern einen direkten Hinweis auf die spezifische kommerzielle Werkstatt (officina), die diese tragbaren Terrakotta-Werke herstellte und verteilte.
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung
Der Verkäufer stellt sich vor
ITEM: Statuette einer sitzenden Frau mit der Inschrift hinter 'Βάσος'
MATERIAL: Terracotta
KULTUR: Griechisch, hellenistisch
ZEITRAUM: 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr
ABMESSUNGEN: 165 mm x 62 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus englischer Privatsammlung, Sussex, Mitte des 20. Jahrhunderts Privatsammlung, von der späten Mutter, die Griechisch war
Diese hellenistische Terracotta-Statuette einer sitzenden Frau spiegelt die feinen stilistischen Traditionen wider, die im Mittelmeerraum zwischen dem 4. und 2. Jh. v. Chr. beliebt waren. Gedrechselt mit Doppelschalen-Terrakottaformen und handmodellierten Details fertiggestellt, betonen Figuren dieser Art — oft mit dem berühmten Tanagra-Stil assoziiert — ruhige Eleganz und weltliche Domesticität. Die Figur wird typischerweise sitzend, anmutig auf einem Felsen oder Stuhl (Klismos) platziert, in einen dünnen, stark drapierten Chiton gehüllt und von einem voluminösen Himation (Mantel) umgeben, der die Konturen ihres Körpers betont. Nach dem Brennen wurde die feine Keramik mit einer weißen Überglasur überzogen und mit lebhaften mineralischen Pigmenten bemalt, von denen Spuren oft in den Falten der Draperie oder im Haar erhalten bleiben.
Die griechische Inschrift Βάσος (Basos), eingeritzt auf die Rückseite oder Plakette der Statuette vor dem Brennen, dient als wichtiges epigraphisches Zeichen zum Verständnis der hellenistischen Werkstattorganisation. Solche Inschriften auf Terrakotta-Figuren kennzeichnen in der Regel entweder die Signatur des Meistern-Coroplasten (des Handwerkers oder Werkstattinhabers, der für die Herstellung der Form verantwortlich ist) oder, seltener, den Namen des Eigentümers oder Dedicatees. Der Name Basos — eine griechische Schreibweise, wahrscheinlich mit der lokalen Benennung in Kleinasien, Syrien oder dem weiteren hellenistischen Osten verbunden — bietet Wissenschaftlern einen direkten Hinweis auf die spezifische kommerzielle Werkstatt (officina), die diese tragbaren Terrakotta-Werke herstellte und verteilte.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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