Römisches Reich Verzierte Armbrustfibula eines Legionärs






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Antike römische Legionärs-Fibula aus Bronze mit bogengeformtem Arm, 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, restauerter Sicherungsstift und Klemmpfanne, ca. 66,4 mm lang, 42,8 mm breit, authentisch/original, Versand nur innerhalb der Europäischen Union.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzene Kreuzbogenfibula des römischen Legionärs. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelförmige Knäufe, einer am Kopfende und je einer am Endes des Querbalkens. Der Bogen und der rechteckige Fußblech sind mit eingeritzten und eingeschnittenen Details verziert.
-> Kreuzbogenfibeln wurden im Römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zur Standardinsignie des Militärpersonals.
-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrig rangigen Offizieren getragen, entwickelte sich aber im 4. Jahrhundert zu einem Symbol imperialer Verwaltungsbeamter. Schließlich wurde der Kreuzbogenbrosche im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senatoren, Konsulen oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.
Gesamtlänge: ca. 66,4 mm
Breite: ca. 42,8 mm
Zustand: guter, solider Zustand, vollständig mit restauriertem Stift (starr) und Fangplatte. Attraktive grüne Patina. Anzeichen von Abnutzung, die dem Alter und der Nutzung entsprechen.
Echtheitszertifikat: Auf Anfrage erhältlich (PDF-Format) für Gegenstände mit einem Hammerpreis von € 100 oder mehr.
-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae finden sich in einer großen Vielfalt von Stilen, von rein funktional bis zu sehr aufwändigen Ausführungen mit buntem Emaille oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.
Die unteren Römerklassen verwendeten billigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig ihren sozialen Status zu demonstrieren.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck hatte eine besondere Bedeutung für Frauen in der römischen Gesellschaft. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, er enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Kräfte.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bronzene Kreuzbogenfibula des römischen Legionärs. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelförmige Knäufe, einer am Kopfende und je einer am Endes des Querbalkens. Der Bogen und der rechteckige Fußblech sind mit eingeritzten und eingeschnittenen Details verziert.
-> Kreuzbogenfibeln wurden im Römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zur Standardinsignie des Militärpersonals.
-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrig rangigen Offizieren getragen, entwickelte sich aber im 4. Jahrhundert zu einem Symbol imperialer Verwaltungsbeamter. Schließlich wurde der Kreuzbogenbrosche im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senatoren, Konsulen oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.
Gesamtlänge: ca. 66,4 mm
Breite: ca. 42,8 mm
Zustand: guter, solider Zustand, vollständig mit restauriertem Stift (starr) und Fangplatte. Attraktive grüne Patina. Anzeichen von Abnutzung, die dem Alter und der Nutzung entsprechen.
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-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae finden sich in einer großen Vielfalt von Stilen, von rein funktional bis zu sehr aufwändigen Ausführungen mit buntem Emaille oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.
Die unteren Römerklassen verwendeten billigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig ihren sozialen Status zu demonstrieren.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck hatte eine besondere Bedeutung für Frauen in der römischen Gesellschaft. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, er enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Kräfte.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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