Ikone - Johannes der Täufer und Vorläufer, handbemalte Ikone - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Handbemalte Ikone des Heiligen Johannes des Täufers.
Johannes der Täufer, auch bekannt als Johannes der Vorläufer, ist ein Vorgänger Jesu Christi, der laut Evangelium die Ankunft des Messias voraussagt.
Wüsten-Eremit. Er vollzog daraufhin ein Ritual der Wasser-Taufe im Jordan vor großen Menschenmengen.
Johannes der Täufer wurde ein halbes Jahr vor Jesus Christus geboren. Er ist der Sohn eines Priesters namens Zacharias. Der Erzengel Gabriel erschien seinem Vater im Tempel zu Jerusalem und kündigte die Empfängnis seines Sohnes an, nachdem dieser ein langes frommes Leben geführt hatte, ihm aber der Trost, ein Kind zu haben, verwehrt blieb. So wurde schließlich in der Familie ein Sohn geboren, um den man flehentlich gebetet hatte. Johannes meidet das Schicksal der in Bethlehem getöteten Kinder.
Nach dem Evangelium lebte Johannes ein asketisches Leben am Ufer des Jordans, trug einfache Kleider aus Kamelhaar und ernährte sich von wildem Honig und Heuschrecken. Als er dreißig wurde, begann er zu predigen. Er führte das übliche jüdische Ritual der Waschung durch, verlieh ihm eine neue geistige Bedeutung und gewann große Beliebtheit unter Jerusalemerinnen und Jerusalemern aller Gesellschaftsschichten. Zu seinen Getauften gehört Jesus Christus (Epiphanie), worauf er besteht, obwohl Johannes sich selbst nicht für würdig hält und erklärt, dass sie die Rollen tauschen sollten.
Handbemalte Ikone des Heiligen Johannes des Täufers.
Johannes der Täufer, auch bekannt als Johannes der Vorläufer, ist ein Vorgänger Jesu Christi, der laut Evangelium die Ankunft des Messias voraussagt.
Wüsten-Eremit. Er vollzog daraufhin ein Ritual der Wasser-Taufe im Jordan vor großen Menschenmengen.
Johannes der Täufer wurde ein halbes Jahr vor Jesus Christus geboren. Er ist der Sohn eines Priesters namens Zacharias. Der Erzengel Gabriel erschien seinem Vater im Tempel zu Jerusalem und kündigte die Empfängnis seines Sohnes an, nachdem dieser ein langes frommes Leben geführt hatte, ihm aber der Trost, ein Kind zu haben, verwehrt blieb. So wurde schließlich in der Familie ein Sohn geboren, um den man flehentlich gebetet hatte. Johannes meidet das Schicksal der in Bethlehem getöteten Kinder.
Nach dem Evangelium lebte Johannes ein asketisches Leben am Ufer des Jordans, trug einfache Kleider aus Kamelhaar und ernährte sich von wildem Honig und Heuschrecken. Als er dreißig wurde, begann er zu predigen. Er führte das übliche jüdische Ritual der Waschung durch, verlieh ihm eine neue geistige Bedeutung und gewann große Beliebtheit unter Jerusalemerinnen und Jerusalemern aller Gesellschaftsschichten. Zu seinen Getauften gehört Jesus Christus (Epiphanie), worauf er besteht, obwohl Johannes sich selbst nicht für würdig hält und erklärt, dass sie die Rollen tauschen sollten.
