Massives Cleoniceras-Ammoniten-Fossil Beeindruckendes Fossil – zwei sich kreuzende Spiralkammern - Höhe: 505 mm - Breite: 410 mm- 14000 g - (1)






Verfügt über einen Master in Chemie und 25 Jahre Erfahrung in Mineralienberatung.
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Massives Cleoniceras-Ammonitenfossil aus Madagaskar, aus dem Unteren Kreidezeitalter (Albium) ca. 110 Millionen Jahre alt, fachgerecht geschnitten und poliert, zeigt zwei sich kreuzende Spiralkammern und steht auf einer Holzbasis mit drehbarem Metallstativ.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fossile Spiralen und kristalline Geometrien des Kreidezeitalters — Wir präsentieren ein Fossil einer Ammonite von außergewöhnlicher visueller Wirkung und monumentaler Größe. Dieses Fundstück, der Gattung Cleoniceras zugehörig, stammt aus den reichen Lagerstätten Madagaskars und datiert ins Unterkreidealter, genauer gesagt in die Albien-Periode, circa 110 Millionen Jahre alt. Die Ammonite wurde meisterhaft zerschnitten und poliert, um die komplexe innere Struktur freizulegen, und wird auf einer eleganten, individuell gestalteten Basis mit schwenkbarem Stativ präsentiert, das eine Nutzung in 360 Grad ermöglicht. Die Zusammensetzung des Stücks ist einzigartig: Es handelt sich nicht um eine einzelne Spirale, sondern um eine Anordnung, die zwei Schalenabschnitte zeigt und so einen visuellen Dialog zwischen zwei Wachstumszentren logaritmischer Spirale bildet. Diese Bearbeitung rückt die perfekte Fibonacci-Spiralengeometrie in den Vordergrund, die das Wachstum der Cephalopoden-Schale regierte. Die spiegelglatte Oberfläche enthüllt eine Welt chromatischer Details. Die Innenkammern, oder camerae, wurden während des Fossilisationsprozesses von Mineralien ausgefüllt, was zu warmen Tönen von Orange, Bernstein und dunklem Braun führt, vermutlich bedingt durch Calcit und Aragonit. Diese lebendigen Farben erzeugen einen prachtvollen Kontrast zur helleren, gesteinsartigen Matrix in Grau- und Beigetönen, die den Fossil einschließt. Was dieses Exemplar wissenschaftlich faszinierend und visuell spektakulär macht, sind die Suturenlinien. Es handelt sich nicht um Brüche, sondern um die komplexen Verbindungen zwischen den Septen (den Wänden, die die Innenkammern trennen) und der äußeren Schale. Bei diesem Exemplar sind die Suturen ammonitisch typisiert, gekennzeichnet durch ein extrem komplexes und zergliederndes Muster mit dendritischen Motiven, die an Farne, Korallen oder kristallisierte Blitze erinnern. Diese Komplexität ist ein evolutionäres Indiz, typisch für späteren Ammoniten des Mesozoikums. Der Prozess der permineralischen Fossilisierung ermöglichte es, dass jede einzelne Kammer, einst mit Gas und Flüssigkeiten zur Regulierung des Auftriebs des Tieres gefüllt, Molekül für Molekül durch Mineralablagerungen ersetzt wurde, wodurch die Form über Millionen von Jahren hinweg makellos erhalten blieb. Die Herstellung eines Fossils von solcher Größe ist eine Kunst, die Präzision und Sensibilität erfordert. Der Querschnitt zeigt nicht nur die innere Spirale, sondern schafft auch eine glatte, ebene Fläche, die wie ein Fenster in die tiefe Zeit wirkt. Die Politur betont die Durchscheinbarkeit der kristallisierten Mineralien in den Kammern und die Komplexität der Suturenlinien und verwandelt ein paläontologisches Fundstück in ein natürliches Kunstwerk. Die Entscheidung, ein zusammengesetztes Stück mit zwei Spiralen zu schaffen, erhöht den Reiz zusätzlich und bietet eine dynamische, ungewöhnliche Komposition. Dieses Fossil ist nicht nur ein Dokument prähistorischen Lebens, sondern auch ein außergewöhnlich schönes Dekorationsobjekt. Seine imposante Größe und seine warmen Farben machen es zum idealen Blickfang in jedem Umfeld, von einem professionellen Arbeitszimmer über eine Bibliothek, eine Kunstgalerie bis hin zu einem zeitgenössischen Salon. Als Sammlerstück stellt es eine hochwertige Ergänzung jeder Naturgeschichtensammlung oder einer modernen Wunderkammer dar. Die schwenkbare Basis ist ein funktionales Detail, das den Ausstellungwert unterstreicht und ermöglicht, jedes Detail zu bewundern, von dem Glanz der glatten Oberfläche bis hin zur groben Textur der äußeren Matrix. Technische Details Name: Fossile Ammonite (Gattung Cleoniceras) Klassifikation: Mollusca, Cephalopoda, Ammonoidea Herkunft: Madagaskar Geozeit: Unterkreide (Albien, circa 110 Millionen Jahre alt) Maße: 505 x 410 x 95 mm (bezogen auf das Fossil) Gewicht: 14000 g (14 kg) (bezogen auf das Fossil) Basis: Holzbasis mit schwenkbarem Metallständer Zustand: Natürliches Exemplar, zerschnitten und poliert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Fossile Spiralen und kristalline Geometrien des Kreidezeitalters — Wir präsentieren ein Fossil einer Ammonite von außergewöhnlicher visueller Wirkung und monumentaler Größe. Dieses Fundstück, der Gattung Cleoniceras zugehörig, stammt aus den reichen Lagerstätten Madagaskars und datiert ins Unterkreidealter, genauer gesagt in die Albien-Periode, circa 110 Millionen Jahre alt. Die Ammonite wurde meisterhaft zerschnitten und poliert, um die komplexe innere Struktur freizulegen, und wird auf einer eleganten, individuell gestalteten Basis mit schwenkbarem Stativ präsentiert, das eine Nutzung in 360 Grad ermöglicht. Die Zusammensetzung des Stücks ist einzigartig: Es handelt sich nicht um eine einzelne Spirale, sondern um eine Anordnung, die zwei Schalenabschnitte zeigt und so einen visuellen Dialog zwischen zwei Wachstumszentren logaritmischer Spirale bildet. Diese Bearbeitung rückt die perfekte Fibonacci-Spiralengeometrie in den Vordergrund, die das Wachstum der Cephalopoden-Schale regierte. Die spiegelglatte Oberfläche enthüllt eine Welt chromatischer Details. Die Innenkammern, oder camerae, wurden während des Fossilisationsprozesses von Mineralien ausgefüllt, was zu warmen Tönen von Orange, Bernstein und dunklem Braun führt, vermutlich bedingt durch Calcit und Aragonit. Diese lebendigen Farben erzeugen einen prachtvollen Kontrast zur helleren, gesteinsartigen Matrix in Grau- und Beigetönen, die den Fossil einschließt. Was dieses Exemplar wissenschaftlich faszinierend und visuell spektakulär macht, sind die Suturenlinien. Es handelt sich nicht um Brüche, sondern um die komplexen Verbindungen zwischen den Septen (den Wänden, die die Innenkammern trennen) und der äußeren Schale. Bei diesem Exemplar sind die Suturen ammonitisch typisiert, gekennzeichnet durch ein extrem komplexes und zergliederndes Muster mit dendritischen Motiven, die an Farne, Korallen oder kristallisierte Blitze erinnern. Diese Komplexität ist ein evolutionäres Indiz, typisch für späteren Ammoniten des Mesozoikums. Der Prozess der permineralischen Fossilisierung ermöglichte es, dass jede einzelne Kammer, einst mit Gas und Flüssigkeiten zur Regulierung des Auftriebs des Tieres gefüllt, Molekül für Molekül durch Mineralablagerungen ersetzt wurde, wodurch die Form über Millionen von Jahren hinweg makellos erhalten blieb. Die Herstellung eines Fossils von solcher Größe ist eine Kunst, die Präzision und Sensibilität erfordert. Der Querschnitt zeigt nicht nur die innere Spirale, sondern schafft auch eine glatte, ebene Fläche, die wie ein Fenster in die tiefe Zeit wirkt. Die Politur betont die Durchscheinbarkeit der kristallisierten Mineralien in den Kammern und die Komplexität der Suturenlinien und verwandelt ein paläontologisches Fundstück in ein natürliches Kunstwerk. Die Entscheidung, ein zusammengesetztes Stück mit zwei Spiralen zu schaffen, erhöht den Reiz zusätzlich und bietet eine dynamische, ungewöhnliche Komposition. Dieses Fossil ist nicht nur ein Dokument prähistorischen Lebens, sondern auch ein außergewöhnlich schönes Dekorationsobjekt. Seine imposante Größe und seine warmen Farben machen es zum idealen Blickfang in jedem Umfeld, von einem professionellen Arbeitszimmer über eine Bibliothek, eine Kunstgalerie bis hin zu einem zeitgenössischen Salon. Als Sammlerstück stellt es eine hochwertige Ergänzung jeder Naturgeschichtensammlung oder einer modernen Wunderkammer dar. Die schwenkbare Basis ist ein funktionales Detail, das den Ausstellungwert unterstreicht und ermöglicht, jedes Detail zu bewundern, von dem Glanz der glatten Oberfläche bis hin zur groben Textur der äußeren Matrix. Technische Details Name: Fossile Ammonite (Gattung Cleoniceras) Klassifikation: Mollusca, Cephalopoda, Ammonoidea Herkunft: Madagaskar Geozeit: Unterkreide (Albien, circa 110 Millionen Jahre alt) Maße: 505 x 410 x 95 mm (bezogen auf das Fossil) Gewicht: 14000 g (14 kg) (bezogen auf das Fossil) Basis: Holzbasis mit schwenkbarem Metallständer Zustand: Natürliches Exemplar, zerschnitten und poliert.
